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Zahlen und Fakten

Wahlen in Deutschland

Das Online-Angebot "Zahlen und Fakten: Wahlen in Deutschland" informiert ausführlich über die Wahlergebnisse der letzten Bundestagswahlen und liefert ein nach Alter, Geschlecht und Bundesländern differenziertes Bild zur Wahlbeteiligung. Weitere Themen sind die Wahlberechtigung und die Parteienfinanzierung.
Redaktion Redaktion

Dossierinhalt

Wahlergebnisse

Zweitstimmen, Direktmandate und Überhangmandate: So setzt sich der 17. Deutsche Bundestag zusammen.

Wahlbeteiligung

Bei der Bundestagswahl 2009 lag die Wahlbeteiligung bei 70,8 Prozent. Schon 2002 und 2005 wurde die 80-Prozent-Marke unterschritten.

Wahlberechtigung

Bei der Bundestagswahl 2009 waren 62,2 Millionen Menschen wahlberechtigt. 2005 waren es 61,9 Millionen.

Parteien

Ein großer Teil der Einnahmen der Parteien ist an die Wahlen gekoppelt: Die staatlichen Mittel richten sich auch nach dem jeweiligen Stimmenanteil.

Bundestagswahl 2005

Verteilung der Zweitstimmen, Sitzverteilung, Wahlberechtigte und Wahlkreise - hier finden Sie Informationen zur Bundestagswahl 2005.

Bundestagswahl 2002

Hier finden Sie die Verteilung der Zweitstimmen bei der Bundestagswahl 2002 und die Sitzverteilung im 15. Deutschen Bundestag.


 

Wer wählt was? Mit dem interaktiven Tortendiagramm können Sie spielerisch aktuelle Wahlumfragen auswerten.

Wahlergebnisse


Verteilung der Zweitstimmen (2009)

Bei einer Wahlbeteiligung von 70,8 Prozent wählten 33,8 Prozent die CDU/CSU, 23,0 Prozent die SPD und 14,6 Prozent die FDP. Die Linke kam auf 11,9 und Bündnis 90/Die Grünen auf 10,7 Prozent aller Zweitstimmen.

Wahlergebnisse


Sitzverteilung im 17. Deutschen Bundestag

Die Koalitionsverhandlungen führenden Parteien CDU/CSU und FDP können zu Beginn der Legislaturperiode 332 Sitze auf sich vereinen. Die absolute Mehrheit liegt bei 312 von insgesamt 622 Sitzen.

Wahlberechtigung


Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum 17. Deutschen Bundestag

Die Anzahl der Wahlkreise eines Bundeslandes wird durch die Einwohnerzahl bestimmt. Bei der Bundestagswahl 2009 lagen 64 von 299 Wahlkreisen in Nordrhein-Westfalen. Darauf folgte Bayern mit 45 Wahlkreisen.
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