US-Soldaten in Afghanistan

8. Fundamentalismus und Extremismus

Tageszeitung (16.05.2013)

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2013%2
F05%2F16%2Fa0106&cHash=67cf1e240928fc34a9f0397c08a39165

"Sie bleiben die Antworten bis heute schuldig" Sonja Vogel berichtet über die Vorstellung des Buches von Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar mit dem Titel "'Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel'? München 1970: Über die antisemitischen Wurzeln des deutschen Terrorismus". "Wenn man das Jüdische Museum in Berlin betritt, muss man eine Sicherheitsschleuse passieren. Dass dem so ist, hat mit einer Geschichte zu tun, die Wolfgang Kraushaar dort am Dienstagabend erzählte. '`Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel´? München 1970: Über die antisemitischen Wurzeln des deutschen Terrorismus" heißt das viel diskutierte Buch des Politikwissenschaftlers. Dieter Kunzelmann hatte diesen programmatischen Satz 1969 aus einem Camp der Fatah in Jordanien an deutsche Genossen geschrieben." Weiter...


Zeit Online (15.05.2013)

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-05/nigeria-notstand-islam
isten

"Notstand in Teilen Nigerias ausgerufen" Der nigerianische Präsident Goodluck Ebele Jonathan hat in Teilen seines Landes den Notstand ausgerufen, um das Ausmaß der dort herrschenden Gewalt einzudämmen, berichtet Zeit Online. "Der Notstand gelte bis auf Weiteres. Soldaten werde die Order erteilt, jedes Haus niederzureißen, in dem Islamisten vermutet würden, sagte der Präsident. Nigeria befinde sich im Krieg mit den Extremisten." Weiter...


The Atlantic (13.05.2013)

http://www.theatlantic.com/international/archive/2013/05/imams-sa
unas-and-art-therapy-a-brief-history-of-jihadi-rehab-programs/275
745/

"Imams, Saunas, and Art Therapy: A Brief History of Jihadi Rehab Programs" Olga Khazan hat verschiedene Programme islamischer Länder zur gesellschaftlichen Rehabilitierung einstiger islamistischer Extremisten bzw. früherer Guantanamo-Häftlinge verglichen und zieht ein uneinheitliches Fazit. "If these past experiments are any guide, there seem to be few ways to completely prevent recidivism among former militants, but some money to start a new life appears to help. One issue with Yemen's newest rehab proposal is that the man agitating for it, Abd' al-Majid al-Zindani, has been labeled a 'specially designated global terrorist' by the U.S. Treasury, and a clerical school he started has graduated the likes of Anwar al-Awlaki and John Walker Lindh - two men who aren't exactly brochure material for jihadist reform school. There's no telling when or if the new Yemeni center will be built, but for now human rights groups are tempering their enthusiasm for such an institution with the concern that it might become just another indefinite detention center - except this time, beyond the reach of the U.S." Weiter...


Deutschlandradio Kultur (13.05.2013)

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/2105551/

"Vorhandenes Potenzial im Kampf gegen Rechtsextremismus nutzen" Gabi Wuttke von Deutschlandradio Kultur im Gespräch mit der SPD-Obfrau im NSU-Untersuchungsausschuss ,Eva Högl, über notwendigen Maßnahmen zur Extremismusprävention in Deutschland. "Benötigen wir einen Extremismusbeauftragten oder eine Behörde, wie sie Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger ins Gespräch gebracht hat? Eva Högl, SPD-Obfrau im NSU-Untersuchungsausschuss, meint, es sei wichtiger, in den vorhandenen Institutionen 'eine andere Mentalität einzuführen'." Weiter...


Global Post (10.05.2013)

http://www.globalpost.com/dispatch/news/regions/middle-east/syria
/130509/syrian-islamic-rebels-european-recruits-young

"Why are Europeans waging jihad in Syria?" Schätzungen zufolge sind bisher etwa 600 junge europäische Muslime für die syrischen Rebellen in den "Jihad" gezogen. Teri Schultz beschreibt diese von den Sicherheitsbehörden mit einiger Besorgnis beobachtete Entwicklung anhand einiger konkreter Beispiele. "El-Mzairh, long active in Antwerp’s large Muslim community, says the alarm is justified. Long before the exodus to Syria raised new concerns, he’d been warning city leaders that Islamic radicals were making use of schools and parks to recruit young Belgians by exploiting a weak sense of community and inadequate guidance from old-fashioned imams in practicing tolerant Islam integrated with European norms. 'If we don’t give them answers, they go to the internet,' he says, where they 'become hypnotized' by the likes of Al Nusra. 'The biggest recruiter is the internet, it’s YouTube.'" Weiter...


Al-Monitor (08.05.2013)

http://www.al-monitor.com/pulse/security/2013/05/drug-trade-fuels
-jihad-in-mali.html

"Mali Jihadists Mix Religion and Drugs" Der islamistische Extremismus in Mali habe durch seine engen Verbindungen zum internationalen Drogengeschäft eine beträchtliche kriminelle Komponente, schreibt Beatriz Mesa in der marokkanischen Zeitung TelQuel. "The choice of northern Mali as a safe haven for al-Qaeda in the Islamic Maghreb (AQIM) is not a coincidence. The small group, which was established in 2005 in the region of Azawad, put its hand on a large portion of the desert (...) that is outside the control of the authorities and represents fertile territory for training the mujahedeen and promoting the flow of drugs. (...) Salafism has served as an ideological cover for organizing the lucrative drug trafficking market — mainly cocaine and hashish — which, added to the profits of taking Western hostages (50 million euros, or $65,365,000, since the group settled in the area, according to estimates of Western intelligence services), have allowed armed groups to garner millions of euros." Weiter...


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