Zahlen und Fakten: Globalisierung
8.8.2018

Flucht und Vertreibung

Flüchtlingsbewegungen, Aufnahme- und Herkunftsstaaten von Flüchtlingen und Asylbewerbern, Binnenvertriebene, Stand: Ende 2017

Flucht und Vertreibung

Quelle: United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR): Global Trends 2016
Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/

Die Zahl der von Flucht und Vertreibung betroffenen Menschen erreichte im Jahr 2017 mit mehr als 71 Millionen ein Rekordniveau. Darunter waren 39,1 Millionen Menschen, die innerhalb ihres Landes vertrieben wurden, 19,6 Millionen Flüchtlinge sowie 3,1 Millionen Asylbewerber. Bezogen auf die Weltbevölkerung ist gegenwärtig rund jeder 110. Mensch von Flucht und Vertreibung betroffen – ein noch nie dagewesener Höchststand. Fast die Hälfte der 39,1 Millionen Binnenvertriebenen entfiel auf lediglich drei Staaten: Kolumbien, Syrien und die Demokratische Republik Kongo. Bezogen auf die Flüchtlinge war die Türkei 2017 weltweit das größte Aufnahmeland (3,5 Mio. Flüchtlinge). An zweiter und dritter Stelle standen Pakistan und Uganda (jeweils 1,4 Mio.). Werden Flüchtlinge und Asylbewerber zusammen betrachtet, stand Deutschland an zweiter Stelle (1,4 Mio.). Bezogen auf die Herkunftsländer stammten 2017 die meisten Flüchtlinge aus Syrien (6,3 Mio.). Zusammen mit Afghanistan (2,6 Mio.) und dem Südsudan (2,4 Mio.) stammte deutlich mehr als die Hälfte aller Flüchtlinge aus nur drei Staaten.

Fakten

Nach Angaben des United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR) haben Flucht und Vertreibung seit Mitte der 1990er-Jahre in den meisten Welt-Regionen stetig zugenommen. Entsprechend erreichte die Zahl der weltweit von Flucht und Vertreibung betroffenen Menschen im Jahr 2017 ein Rekordniveau. Die Zahl der Personen im UNHCR-Verantwortungsbereich lag bei 71,4 Millionen. Darunter waren 39,1 Millionen Menschen, die innerhalb ihres Landes vertrieben wurden (Binnenvertriebene), 19,6 Millionen Flüchtlinge und 0,3 Millionen Personen in flüchtlingsähnlichen Situationen sowie 3,1 Millionen Asylbewerber. Von den verbleibenden 9,3 Millionen Menschen waren die meisten (flüchtende) Staatenlose (2,8 Mio.) und im Jahr 2017 zurückgekehrte Binnenvertriebene (4,2 Mio.).

Ende 2017 entfielen die meisten der 39,1 Millionen Binnenvertriebenen, die von UNHCR geschützt oder unterstützt werden, auf Afrika (37,6 Prozent). Darauf folgten Asien (36,8 Prozent), Lateinamerika und die Karibik (20,3 Prozent) sowie Europa (5,4 Prozent). Fast die Hälfte der 39,1 Millionen Binnenvertriebenen Ende 2017 entfiel auf lediglich drei Staaten: Kolumbien (7,7 Mio. / 19,6 Prozent), Syrien (6,2 Mio. / 15,7 Prozent) und die Demokratische Republik Kongo (4,4 Mio. / 11,1 Prozent). Auf die zehn Staaten mit der höchsten Anzahl an Binnenvertriebenen – darunter noch der Irak, Somalia, Jemen, Sudan, Südsudan, Afghanistan und die Ukraine – entfielen 82,9 Prozent aller Binnenvertriebenen, die von UNHCR geschützt oder unterstützt werden (Top 20: 97,6 Prozent).

Werden die binationalen Flüchtlingsbewegungen betrachtet, so ist die Flüchtlingsbewegung zwischen Syrien als Herkunftsstaat und der Türkei als Aufnahmestaat mit 3,4 Millionen Flüchtlingen die größte Flüchtlingsbewegung zwischen zwei einzelnen Staaten (Stand: Ende 2017). Darauf folgten die Flüchtlingsbewegungen zwischen Afghanistan (Herkunftsstaat) und Pakistan (Aufnahmestaat) mit 1,4 Millionen Flüchtlingen, Südsudan und Uganda (1,0 Mio.), Syrien und Libanon (1,0 Mio.), Afghanistan und Iran (1,0 Mio.) sowie zwischen Myanmar und Bangladesch (0,9 Mio.).

Von den 19,9 Millionen Flüchtlingen bzw. Personen in flüchtlingsähnlichen Situationen suchten 49,9 Prozent in Asien und 33,5 Prozent in Afrika Schutz. Auf Europa (hier ohne die Türkei) entfielen lediglich 13,1 Prozent, auf Nordamerika nur 2,0 Prozent. Bezogen auf alle Flüchtlinge im UNHCR-Verantwortungsbereich ist die Türkei weltweit das größte Aufnahmeland: Die 3,48 Millionen aufgenommenen Flüchtlinge entsprechen einem Anteil von 17,5 Prozent an allen Flüchtlingen Ende 2017. An zweiter Stelle stand Pakistan (1,39 Mio.), an dritter Uganda (1,35 Mio.). Auf die zehn Staaten, die Ende 2017 absolut die meisten Flüchtlinge aufgenommen hatten, entfielen zusammen 63,3 Prozent aller Flüchtlinge (Top 20: 81,0 Prozent).

Eine andere Reihenfolge ergibt sich, wenn Flüchtlinge und Asylbewerber zusammen betrachtet werden. Dies gilt insbesondere für die USA und Deutschland, da auf die beiden Staaten 20,8 bzw. 13,9 Prozent aller weltweit anhängigen Asylanträge entfallen (643 bzw. 429 Tsd.). Werden beide Gruppen betrachtet, stand Deutschland Ende 2017 mit 1,40 Millionen Flüchtlingen und Asylbewerbern an zweiter Stelle – nach der Türkei (3,79 Mio.) und knapp vor Pakistan (1,40 Mio.). Die USA rutschen vom 18. auf den 8. Rang (0,93 Mio.).

Aus keinem Land stammten Ende 2017 mehr Flüchtlinge als aus Syrien – 6,31 Millionen (31,6 Prozent aller Flüchtlinge). Zusammen mit Afghanistan (2,62 Mio./13,2 Prozent) und Südsudan (2,44 Mio./12,2 Prozent) stammten 57,0 Prozent und damit deutlich mehr als die Hälfte der Flüchtlinge aus nur drei Staaten (Top 10: 81,6 Prozent / Top 20: 92,3 Prozent). Dabei verteilten sich die Flüchtlinge aus Syrien auf 32 Staaten und die Flüchtlinge aus Afghanistan auf 26 Staaten (ausgehend von Flüchtlingsbewegungen mit mehr als 1.000 Personen). Ende 2017 suchten 85 Prozent der UNHCR-Flüchtlinge Schutz in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen.

Wird die Anzahl der aufgenommenen Flüchtlinge ins Verhältnis zur Wirtschaftskraft – hier das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – gesetzt, ergibt sich ein anderes Bild als bei den absoluten Zahlen. Bezogen auf die Zahl der Flüchtlinge je eine Million US-Dollar des BIP der jeweiligen Staaten war Ende 2017 die Belastung durch aufgenommene Flüchtlinge im Südsudan am höchsten (99 Flüchtlinge je 1 Mio. US-Dollar BIP). Es folgten Uganda (51), der Tschad (42), Niger (20), der Libanon und Ruanda (jeweils 19). Unter den 46 Staaten mit der höchsten Anzahl aufgenommener Flüchtlinge je eine Million US-Dollar des BIP waren Ende 2017ausschließlich Staaten, die nicht zur Gruppe der ökonomisch entwickelten Staaten gehören. Erst auf Rang 42 folgte Malta (0,60 Flüchtlinge je 1 Mio. US-Dollar BIP). Deutschland stand bei dieser Betrachtungsweise auf Rang 59 (0,30).

Bezogen auf die eigene Einwohnerzahl hatte Ende 2017 der Libanon die höchste Anzahl an Flüchtlingen (164 Flüchtlinge je 1.000 Einwohner). Darauf folgten Nauru (85), Jordanien (71), die Türkei (43) und Uganda (32). Deutschland (12 Flüchtlinge je 1.000 Einwohner) belegte Rang 17. Sowohl im Verhältnis zur Wirtschaftskraft als auch zur Einwohnerzahl würde Deutschland im Ranking höher stehen, wenn neben den Flüchtlingen auch die Asylbewerber berücksichtigt würden. Denn Ende 2017 waren weltweit nur in den USA mehr Asylanträge anhängig als in Deutschland (USA: 643 Tsd. / Deutschland: 429 Tsd.).

Datenquelle

United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR): Global Trends 2017

Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen

Soweit nicht anders angegeben beziehen sich alle Angaben auf Personen im UNHCR-Verantwortungsbereich.

Das wichtigste internationale Übereinkommen zum Flüchtlingsschutz ist die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951, die 1967 durch ein Protokoll ergänzt wurde. Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention definiert einen Flüchtling als Person, die sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt oder in dem sie ihren ständigen Wohnsitz hat, und die wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung hat und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Furcht vor Verfolgung nicht dorthin zurückkehren kann.

Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR – United Nations High Commissioner for Refugees) schützt und unterstützt Flüchtlinge auf der ganzen Welt. UNHCR wurde 1951 von der UN-Generalversammlung gegründet, um in der Folge des Zweiten Weltkriegs Millionen von europäischen Flüchtlingen zu helfen. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Aufgabengebiet stetig erweitert.

UNRWA – United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East

Weitere Informationen zum Thema Asyl in Deutschland finden Sie hier…

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Flucht und Vertreibung

Binnenvertriebene

Ende 2017

Binnenvertriebene
Staat Anzahl der
Binnen-
vertriebenen 1
weltweiter
Anteil,
in Prozent
Kolumbien 7.677.600 19,6
Syrien 6.150.000 15,7
Dem. Rep. Kongo 4.351.400 11,1
Irak 2.616.000 6,7
Somalia 2.116.700 5,4
Jemen 2.014.100 5,1
Sudan 1.997.000 5,1
Südsudan 1.904.000 4,9
Afghanistan 1.837.100 4,7
Ukraine 2 1.800.000 4,6
Top 10 32.463.900 82,9
Nigeria 1.704.100 4,4
Äthiopien 1.078.400 2,8
Zentralafrik. Rep. 688.700 1,8
Aserbaidschan 612.800 1,6
Myanmar 2 353.100 0,9
Philippinen 311.900 0,8
Georgia 278.100 0,7
Kamerun 221.700 0,6
Serbien u. Kosovo 217.500 0,6
Libyen 180.900 0,5
Top 20 38.111.100 97,6

1 Personen, die von UNHCR geschützt oder unterstützt werden.

2 Personen in ähnlichen Situationen wie Binnenvertriebene: Ukraine: 800.000 / Myanmar: 120.000.

Quelle: United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR): Global Trends 2017

Bewegungen von Flüchtlingen und Asylbewerbern

Ende 2017

Bewegungen von Flüchtlingen und Asylbewerbern
Herkunfts-
staat
Aufnahme-
staat
Anzahl der
Flüchtlinge und
Asylbewerber 2
weltweiter
Anteil,
in Prozent
Syrien Türkei 3.424.237 14,9
Afghanistan Pakistan 1.395.851 6,1
Südsudan Uganda 1.037.898 4,5
Syrien Libanon 992.127 4,3
Afghanistan Iran 951.142 4,1
Myanmar Bangladesch 932.204 4,0
Südsudan Sudan 772.715 3,4
Syrien Jordanien 653.031 2,8
Syrien Deutschland 508.830 2,2
Südsudan Äthiopien 421.867 1,8
Sudan Tschad 324.327 1,4
Vietnam China 321.502 1,4
Somalia Kenia 284.275 1,2
Burundi Tansania 275.682 1,2
Sudan Südsudan 261.983 1,1
Somalia Jemen 255.894 1,1
Somalia Äthiopien 253.779 1,1
Zentralafrik. Rep. Kamerun 253.587 1,1
Syrien Irak 247.057 1,1
Dem. Rep. Kongo Uganda 242.406 1,1
Ruanda Dem. Rep. Kongo 220.377 1,0
Zentralafrik. Rep. Dem. Rep. Kongo 182.097 0,8
Eritrea Äthiopien 164.821 0,7
Afghanistan Türkei 163.324 0,7
Irak Türkei 152.896 0,7
Irak Deutschland 137.399 0,6
Myanmar Malaysia 131.697 0,6
Syrien Ägypten 126.688 0,6
Ukraine Russland 125.112 0,5
Kolumbien Venezuela 123.581 0,5
Top 30 15.338.147 66,6
Flüchtlingsbewegungen
Herkunfts-
staat
Aufnahme-
staat
Anzahl der
Flüchtlinge 2
weltweiter
Anteil,
in Prozent
Syrien Türkei 3.424.237 17,2
Afghanistan Pakistan 1.392.610 7,0
Südsudan Uganda 1.037.412 5,2
Syrien Libanon 992.127 5,0
Afghanistan Iran 951.142 4,8
Myanmar Bangladesch 932.204 4,7
Südsudan Sudan 772.715 3,9
Syrien Jordanien 653.031 3,3
Syrien Deutschland 496.674 2,5
Südsudan Äthiopien 421.373 2,1
Sudan Tschad 324.327 1,6
Vietnam China 321.502 1,6
Somalia Kenia 281.692 1,4
Sudan Südsudan 261.983 1,3
Somalia Jemen 255.894 1,3
Somalia Äthiopien 253.779 1,3
Burundi Tansania 251.227 1,3
Zentralafrik. Rep. Kamerun 248.843 1,2
Syrien Irak 247.057 1,2
Dem. Rep. Kongo Uganda 226.192 1,1
Ruanda Dem. Rep. Kongo 220.377 1,1
Zentralafrik. Rep. Dem. Rep. Kongo 181.917 0,9
Eritrea Äthiopien 164.605 0,8
Irak Deutschland 130.640 0,7
Syrien Ägypten 126.688 0,6
Ukraine Russland 123.600 0,6
Kolumbien Venezuela 122.677 0,6
Südsudan Kenia 111.510 0,6
Nigeria Niger 108.470 0,5
Eritrea Sudan 108.243 0,5
Top 30 15.144.748 75,9

1 Flüchtlinge und Personen in flüchtlingsähnlichen Situationen (ohne Asylbewerber und Binnenvertriebene) im UNHCR-Verantwortungsbereich.

2 Flüchtlinge und Personen in flüchtlingsähnlichen Situationen (ohne Binnenvertriebene); Asylbewerber: Ausschließlich anhängige Verfahren.

Quelle: United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR): Global Trends 2017



Flüchtlinge und Asylbewerber nach Aufnahme- und Herkunftsstaaten

Ende 2017



Aufnahmestaaten
Staat Anzahl der
Flüchtlinge 1
Anzahl der
Asylbewerber 2
Anteil
insgesamt,
in Prozent
Türkei 3.480.348 308.855 16,5
Deutschland 970.365 429.304 6,1
Pakistan 1.393.143 3.496 6,1
Uganda 1.350.504 44.642 6,1
Libanon 998.890 15.333 4,4
Iran 979.435 84 4,3
Bangladesch 932.216 118 4,0
USA 287.129 642.721 4,0
Sudan 906.599 18.211 4,0
Äthiopien 889.412 2.609 3,9
Top 10 59,4
Jordanien 691.023 43.818 3,2
Dem. Rep. Kongo 537.087 806 2,3
Kenia 431.901 56.514 2,1
Tschad 411.482 660 1,8
Frankreich 337.177 63.127 1,7
Italien 167.335 186.648 1,5
Tansania 308.528 44.172 1,5
Kamerun 337.388 5.784 1,5
China 321.718 721 1,4
Schweden 240.962 51.646 1,3
Top 20 77,7
Herkunftsstaaten
Staat Anzahl der
Flüchtlinge 1
Anzahl der
Asylbewerber 2
Anteil
insgesamt,
in Prozent
Syrien 6.308.655 146.749 28,0
Afghanistan 2.624.266 334.003 12,8
Südsudan 2.439.907 6.464 10,6
Myanmar 1.156.743 41.092 5,2
Somalia 986.397 58.345 4,5
Dem. Rep. Kongo 620.811 136.355 3,3
Sudan 694.558 52.200 3,2
Irak 362.542 272.643 2,8
Eritrea 486.217 78.450 2,5
Zentralafrik. Rep. 545.525 13.012 2,4
Top 10 75,3
Burundi 439.329 60.479 2,2
Vietnam 334.071 7.119 1,5
Nigeria 239.002 92.099 1,4
China 207.722 89.337 1,3
Ruanda 258.997 12.866 1,2
Kolumbien 191.622 32.484 1,0
Äthiopien 87.455 133.851 1,0
Pakistan 128.931 76.936 0,9
Iran 118.637 75.096 0,8
Ukraine 139.592 37.686 0,8
Top 20 87,4

1 Flüchtlinge und Personen in flüchtlingsähnlichen Situationen (ohne Asylbewerber und Binnenvertriebene) im UNHCR-Verantwortungsbereich.

2 ausschließlich anhängige Verfahren.

Quelle: United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR): Global Trends 2017

Flüchtlinge nach Aufnahmestaaten

Ende 2017



Flüchtlinge je 1 Mio. US-Dollar des BIP1
Staat Anzahl der
Flüchtlinge
Rang
Südsudan 98,8 1
Uganda 51,3 2
Tschad 41,7 3
Niger 20,1 4
Libanon 19,4 5
Ruanda 18,7 6
Burundi 18,4 7
Jordanien 17,1 8
Jemen 16,4 9
Sudan 15,6 10
Mauretanien 15,1 11
Dem. Rep. Kongo 13,0 12
Äthiopien 11,0 13
Kamerun 9,9 14
Dschibuti 8,7 15
Nauru 8,4 16
Guinea-Bissau 8,3 17
Gambia 8,0 18
Tansania 6,0 19
Kongo 5,7 20
     
Deutschland 0,3 59
Flüchtlinge je 1.000 Einwohner 2
Staat Anzahl der
Flüchtlinge
Rang
Libanon 164 1
Nauru 85 2
Jordanien 71 3
Türkei 43 4
Uganda 32 5
Tschad 28 6
Schweden 24 7
Südsudan 23 8
Sudan 22 9
Malta 19 10
Dschibuti 18 11
Mauretanien 18 12
Kamerun 14 13
Ruanda 14 14
Österreich 13 15
Iran 12 16
Deutschland 12 17
Norwegen 11 18
Schweiz 11 19
Jemen 10 20

1 Bruttoinlandsprodukt (BIP)

2 Flüchtlinge und Personen in flüchtlingsähnlichen Situationen (ohne Asylbewerber und Binnenvertriebene) im UNHCR-Verantwortungsbereich.

Quelle: United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR): Global Trends 2017


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