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Wo kommst du denn her? Alltagsrassismus in Deutschland | Rechtsextremismus | bpb.de

Wo kommst du denn her? Alltagsrassismus in Deutschland

Der Webtalk ist nun beendet, vielen Dank für eure Beteiligung! Hier könnt ihr euch die Aufzeichnung des Talks anschauen:

Interaktiver Webtalk: Wo kommst du denn her? Alltagsrassismus in Deutschland

Veranstaltungsmitschnitt

Interaktiver Webtalk: Wo kommst du denn her? Alltagsrassismus in Deutschland

Was ist das eigentlich, Alltagsrassismus? In welchen Situationen manifestiert er sich und wie kann man ihm begegnen? Julius Franklin von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) und Nuran Yiğit vom Migrationsrat Berlin im Dialog mit Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Schule Berlin Neukölln.

Viele Menschen in Deutschland sind täglich Alltagsrassismus ausgesetzt – in der Schule, am Arbeitsplatz, im Bus, auf der Straße. In einem interaktiven Webtalk diskutierten hier im Livestream Externer Link: Julius Franklin von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) und Externer Link: Nuran Yigit vom Migrationsrat Berlin, wie sich Alltagsrassismus äußert und was man dagegen tun kann. User konnten mitreden per Hashtag #wokommstdudennher und sich live dazuschalten am 17. November 2014 ab 11.50 Uhr auf Interner Link: bpb.de/Alltagsrassismus.

Julius Franklin, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (© ISD e.V.)

Nuran Yigit, Migrationsrat Berlin. (© Derya Ovali)

Moderiert wird der Webtalk von

Hadija Haruna

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Hadija Haruna. (© Hadija Haruna. Fotografin: Bettina Volke)

Hadija Haruna ist Diplom-Politologin sowie Redakteurin und Autorin für den Hessischen Rundfunk, das Magazin "fluter" der bpb, den Tagesspiegel, die ZEIT und andere. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Jugend und Soziales, Migration und Rassismus. Sie hat für bpb.de bereits die Webtalks zu Externer Link: Neonazis und Diskriminierung im Fußball, zu Externer Link: Autonomen Nationalisten und zum Externer Link: NPD-Verbot moderiert.

In der Sendung sprachen die Webtalk-Gäste unter anderem über folgende Fragen:

In diesem Jahr wurde eine große Studie zu rechtsextremen und rassistischen Einstellungen in der deutschen Gesellschaft durchgeführt. Wie viele Befragte stimmten darin wohl der Aussage zu: „Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet.“?

Richtige Antwort: Etwa 30 Prozent.

In der Studie Externer Link: Die stabilisierte Mitte – rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2014 der Universität Leipzig stimmten insgesamt 27,5% der Befragten der Aussage zu, dass die "Bundesrepublik durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet" sei. Das ist mehr als jeder vierte Befragte. Zu anderen rassistischen Aussagen war die Zustimmung ähnlich hoch. Es trifft also nicht zu, dass es rassistische Einstellungen nur am rechten Rand der Gesellschaft gibt.



Abstimmen

Richtige Antwort: Etwa 30 Prozent.

In der Studie Externer Link: Die stabilisierte Mitte – rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2014 der Universität Leipzig stimmten insgesamt 27,5% der Befragten der Aussage zu, dass die "Bundesrepublik durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet" sei. Das ist mehr als jeder vierte Befragte. Zu anderen rassistischen Aussagen war die Zustimmung ähnlich hoch. Es trifft also nicht zu, dass es rassistische Einstellungen nur am rechten Rand der Gesellschaft gibt.



Etwa 10 Prozent
Etwa 30 Prozent
Leute haben abgestimmt.

Danke für ihre Teilnahme!

Abstimmen
Ja. Man sollte rassistische Sprache auf jeden Fall vermeiden.
Nein. Jeder soll sagen können, was er will.
Leute haben abgestimmt.

Danke für ihre Teilnahme!