Basilius-Kathedrale

10.6.2018 | Von:
Julia Glathe

Rassismus in der russischen Fan- und Hooliganszene

Fußballstadien stellen auch im autoritären Russland einen Raum dar, in welchem politische Botschaften artikuliert werden. Rassismus und rechtsextreme Politisierung stellen dabei eine Schattenseite dar, welche die Vorfreude auf die Weltmeisterschaft trübt. In den Sozialen Netzwerken lässt sich die Verflechtung rechtsextremer Gruppen mit der Fan- und Hooliganszene beobachten.

Ausschreitungen zwischen russischen und englischen Fans (Hooligans)  bei der EM in Frankreich.Ausschreitungen zwischen russischen und englischen Fans (Hooligans) bei der EM in Frankreich. (© picture-alliance/dpa)

Fußballfans in Russland stellen eine äußerst heterogene Gruppe dar. Häufig unterscheidet man die unorganisierte Anhängerschaft von der organisierten Ultras- und Hooliganszene. Hooligans gelten zwar als der aggressivste Teil der Fanszene, die Grenzen zwischen ihnen und den Ultras sind in Russland jedoch fließend. Sie werden beide der so genannten "Okolofutbol-Szene" zugeordnet, eine Selbstbeschreibung von Fans, die der Wille zur aggressiven Unterstützung ihres Klubs und eine Art Gewaltkult verbindet.[1] Die Entwicklung der gewalttätigen russischen Fanszene war nach dem Zerfall der Sowjetunion zunächst stark von der westeuropäischen, insbesondere der britischen, Hooligankultur geprägt. Nicht nur der Kleidungsstil, auch das Vokabular wurde übernommen sowie Organisationsstrukturen in so genannten "Firmen", die sich häufig mit einem bestimmten Fußballklub identifizieren. Zu Spartak Moskau fühlen sich beispielsweise die Firmen "Gladiator’s Firm", "Mad Butchers" oder "Schkola" zugehörig; zu ZSKA Moskau zählen die Gruppen "Red Blue Warriors" oder "Einfach Jugend". Gewaltexzesse waren in der Anfangszeit häufig mit starkem Alkoholkonsum assoziiert. In den letzten Jahren verändert sich aber die russische Hooligan-Bewegung und entwickelt sich zu einer Subkultur, in der Alkohol und Drogen abgelehnt werden und ein intensiver Fitness-Kult betrieben wird. Der radikale Auftritt der russischen Hooligans während Fußball-Europameisterschaft in Frankreich lieferte eindrucksvoll Zeugnis davon. Rund 300 gut trainierte Hooligans aus Russland hatten damals den Austragungsort Marseille in den Ausnahmezustand versetzt und sich stundenlang mit tausenden Engländern Straßenschlachten geliefert. Hunderte Verletzte, darunter zwei lebensgefährlich, und die Verwüstung des Innenstadtbereichs stellten die schockierende Bilanz dar.

Rassismus und Rechtsextremismus im Stadion

Kurz vor Beginn der Fußball-WM in Russland steht nun die Fan- und Hooliganszene in Russland erneut im Fokus der Öffentlichkeit. Neben der Hooligan-Gewalt wird häufig auf einen weit verbreiteten Rassismus in der Fankurve verwiesen. Dieses Urteil trifft viele Fans zu Unrecht. Doch was stimmt, ist, dass Rassismus in russischen Fußballstadien keine Ausnahme ist. Im WM-Testspiel Russland gegen Frankreich wurden die französischen Spieler Ousmane Dembele und Paul Pogba in St. Petersburg von Heimfans mit Affenlauten beleidigt. Wenige Wochen später kam es im Halbfinalspiel im russischen Pokal zwischen Spartak Moskau und dem FK Tosno erneut zu rassistischen Beleidigungen seitens einiger Spartak-Fans gegen den kapverdischen Spieler Nuno Rocha. Diese beiden Fälle reihen sich in eine lange Liste rassistischer Vorfälle in russischen Fußballstadien ein.

Die umfangreichste Dokumentation hat das anti-rassistische Fare-Netzwerk gemeinsam mit der russischen zivilgesellschaftlichen Organisation SOVA geleistet.[2] Während der Saison 2016/17 registrierten sie insgesamt 89 Vorfälle im Profi-Fußball, wobei vor allem visuelle Formen wie Grafitti oder Banner dokumentiert wurden. Darunter fanden sich häufig rechtsextreme Symboliken in Form bestimmter Runen (Teiwaz, Odal, Sig, Algiz oder Yr), das Keltenkreuz oder der SS-Totenkopf, die im Kontext der Szene unmissverständlich als positiver Bezug zum Nationalsozialismus verstanden werden können. Auch Banner und T-Shirts mit Aufschriften wie "Meine Ehre heißt Treue" (das Motto der SS) und "Jedem das Seine" (Inschrift am Haupttor des Konzentrationslagers Buchenwald) wurden beobachtet.

Fälle von Diskriminierung und rechtsextremer Propaganda im russischen Fußball

June 2015 – May 2016

June 2016 – May 2017

Type of action

Count

Type of action

Count

Banners, other visual displays in the stands, graffiti

86

Banner, other visual displays in the stands, graffiti

84

Discriminatory Chanting

10

Discriminatory Chanting

2

Attacks

5

Incidents on the pitch

1







Attacks

2

Total

101

Total

89













Type of discrimination

Count

Type of discrimination

Count

Far right and neo-Nazi symbols and slogans

79

Far right and neo-Nazi symbols and slogans

79

Against people from the North Caucasus

9

Against people from the North Caucasus

3

Against people from Central Asia

1

Anti-black racism

1

Against Albanians

1

Against Asians

1

Against Turks (Turkey)

1

Anti-Semitism

4

Anti-black racism

5

Homophobia

1

Anti-Semitism

1







Islamophobia

1







Russophobia

1







Sexism

2







Total

101

Total

89



Quelle: SOVA/Fare (2017) A Changing Picture: Incidents of Discrimination in Russian Football 2015-2017.

Ein spezifisches Feindbild in der rechten Fußballfanszene in Russland stellen Fangruppen und Teams aus dem muslimisch geprägten Nordkaukasus dar wie zum Beispiel Achmat Grosny oder Anschi Machatschkala. Die dem Fußball inhärente Rivalität wird in diesem Zusammenhang als Feindschaft interpretiert und mit rassistischen Motiven vermischt. Während einiger Ligaspiele wurden die Flaggen der russischen Republiken Tschetschenien und Dagestan angezündet und Kaukasus-feindliche Parolen skandiert.[3] Eine Zeit lang waren auch Boykott-Aufrufe von Auswärtsfahrten in Regionen des Nordkaukasus insbesondere durch Moskauer Fangruppen weit verbreitet.

Einen weiteren Anknüpfungspunkt für Rassismus im Stadion bildet der Protest gegen die Kommerzialisierung des Fußballs unter dem Stichwort "Against Modern Football". Die globale Bewegung hat sich auch in Russland etabliert. Allerdings wird in der russischen Fanszene die Kritik an der Kommerzialisierung und Entfremdung des Profifußballs von der Fan-Basis zum Teil mit fremdenfeindlichen und rassistischen Deutungsmustern verbunden. Dies betrifft insbesondere die Einbürgerung und Verpflichtung schwarzer Spieler in der Nationalmannschaft, in deren Zusammenhang eine Kommerzialisierungskritik mit einem Überfremdungsdiskurs verbunden wird. Die Argumentation lautet, es gäbe eigentlich schon genug gute ‚russische‘ Fußballer, so dass die Einbürgerung nicht notwendig sei. Diese Position wird teilweise mit dem Bild einer drohenden Überfremdung des russischen Nationalteams durch schwarze Spieler verbunden und erhält dadurch einen rassistischen Charakter.

Rechte Mobilisierung und Hasskriminalität

Neben der Präsenz rassistischer Botschaften innerhalb des Stadions erscheint das Mobilisierungspotential gewalttätiger Hooligans und der damit verbundenen Hasskriminalität bedrohlich. Die bemerkenswerteste Aktion erfolgte 2010, als sich über 3.000 Fußball Hooligans gemeinsam mit rechtsextremen Aktivisten auf dem Moskauer Manege-Platz in Sichtweite des Kremls versammelten. Ein tödlicher Angriff auf einen Fan von Spartak Moskau durch einen jungen Mann aus dem Nordkaukasus hatte starke Unruhen ausgelöst. Es kam zu schweren Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften, zahlreiche Teilnehmer streckten ihre Hand zum Hitler-Gruß und die Masse skandierte "Russland den Russen, Moskau den Moskauern". Auch die Parolen "f**k the Caucasus” and "stop feeding the Caucasus” wurden laut (Arnold/Veth 2018).[4] In den Metrostationen wurde anschließend Jagd auf Menschen "nichtrussischen" Aussehens gemacht und ein Kirgise durch einen Messerstich getötet.[5] Im Jahr 2013 kommt es erneut zur Menschenjagd, nachdem ein Protest im Moskauer Vorort Birjulewo gegen die staatliche Migrationspolitik eskaliert und Anwohner gemeinsam mit rechtsextremen Aktivisten und Hooligans die im Bezirk lebenden Migrantinnen sowie Migranten und ihre Geschäfte angreifen. Wieder ist der Hintergrund, vor dem sich Fans und Hooligans mobilisieren lassen, der Tod eines "Russen" durch einen "Migranten", wovon eine allgemeine Gefahr der russischen Bevölkerung durch "Massenmigration" abgeleitet wird.

Rechtsextreme Einflussnahme in den Sozialen Medien

Die Präsenz von Rassismus in den Fußballstadien Russlands und die genannten Mobilisierungserfolge von Hooligans für migrationsfeindliche Aktionen verweisen auf eine Verbindung rechtsextremer Gruppen mit der Fußballfanszene. Die Autoren Manuel Veth und Richard Arnold haben dies damit begründet, dass die russische Fankultur zu Beginn der 1990er Jahren schwach ausgebildet war und so leicht von organisierten rechtsextremen Akteuren unterwandert werden konnte.[6] Diese Prägung besteht bis heute fort. In den Sozialen Netzwerken lässt sich die Verflechtung von Fans, Hooligans und rechtsextremen Gruppen nachvollziehen. [7] Viele Fangruppierungen unterhalten heute einen Social-Media-Auftritt und teilen auf Twitter und Vkontakte (das russische Äquivalent zu Facebook) Informationen und Bilder rund um den Fußball. Zahlreiche Kanäle verbreiten in diesem Kontext aber auch politische Botschaften und zelebrieren Gewalt als zentrales Element der Fan- bzw. Hooligankultur. Diese Gruppen identifizieren sich nicht unbedingt mit einem bestimmten Klub, sondern adressieren zum Teil auch allgemein rechtsgerichtete Ultras. Beispiele sind "Fanstyle", "Fans Edge 88" oder "Revansh 14".[8] Auf den Social-Media-Kanälen von "Fans Edge 88", deren Vkontakte-Account fast 30.000 Follower zählt, lässt sich besonders eindrücklich nachvollziehen, wie rechtsextreme Gruppen versuchen Einfluss auf die Fanszene zu nehmen. "Fans Edge" stellt ein Netzwerk dar, in dem fast täglich szenerelevante Inhalte verbreitet werden: von imposanten Stadionchoreographien, über Massenausschreitungen bin hin zu Polizeigewalt ist alles vertreten. Darüber hinaus werden regelmäßig rechtsextreme Inhalte von Akteuren aus der Neonazi-Szene verbreitet, zum Beispiel von "Wotan Jugend" und dessen Vorläufer "Restrukt". Diese Gruppierungen wurden von Maxim Marzienkievitsch und Roman Schelesnow gegründet, beides ehemalige Mitglieder der verbotenen nationalsozialistischen Organisation "National-Socialist Society" (Nazional-sozjalistitscheskoe obschestwo, NSO). Die "NSO" gehörte Mitte der 2000er Jahre in Russland zu den dominanten Akteuren der Neonazi-Szene und war in 27 politisch motivierte Morde verwickelt.[9] Obwohl die meisten Führungspersonen der "NSO" mittlerweile im Gefängnis sitzen, das Land verlassen oder Suizid begangen haben, zeigt die Präsenz von Wotan Jugend in dem Sozialen Netzwerk "Fans Edge 88", dass einige Vertreter der damaligen Neonazi-Szene die staatliche Repression überlebt haben und nun versuchen innerhalb von rechten Fußballnetzwerken Hooligans zu rekrutieren.

Die Einflussnahme neonazistischer Akteure richtet sich unter anderem auf eine Transformation des Selbstbildes und der Praktiken rechter Hooligans. Die der Hooligankultur inhärente Gewaltkultur wird in ein Weltbild eingebettet, in dem "ein weißes Europa" angesichts einer "fortschreitenden Überfremdung" um sein Überleben kämpft. Auf diese Entwicklung verweist auch die ansteigende Popularität der Marke PPDM (Po programme Dedushki Moroza, Father Frost Program) in der Hooliganszene.[10] PPDM wurde 2010 in Moskau durch den Neonazi Maksim Saveljev gegründet und verbreitet seither regelmäßig in den Sozialen Netzwerken der Fan- und Hooliganszene professionell produzierte Motivations-Videos im Bereich Bodybuilding und Fitness, in denen offen Symboliken des Nationalsozialismus präsentiert werden. Die Videos transportieren im Kern die Botschaft, das russische Volk müsse sich durch Kraft- und Kampfsport sowie gesunde Ernährung seinen Körper und Geist für einen bevorstehenden Kampf stählen. Ein sogenannter Straight Edge-Lifestyle bildet somit die Brücke zwischen gewalt- und fitnessbegeisterten Hooligans und der rechtsextremen Bewegung. Auch die Bewerbung von professionellen Mixed Martial Arts-Turnieren unter Hooligans, die sich bis 2014 auf Fans Edge beobachten ließ, kann in diesem Sinne interpretiert werden. Einige dieser Turniere werden von rechtsextremen bzw. neonazistischen Unternehmen wie White Rex (z.B. "Duch Vojna", dt. "Geist des Kriegers") oder Rusich (z.B. Russian Crossfit Championship, Open Boxing 2017) organisiert.[11]In diesem Zusammenhang wird ein spezifisches Bild von Maskulinität im Sinne eines "weißen Kriegers" hergestellt, der für sein Land bzw. sein Volk kämpfen muss. In Form von Bannern mit Aufschriften wie "Stirb für deine Heimat. Und nicht durch starken Alkoholkonsum" hat es diese Botschaft auch in die russischen Fußballstadien geschafft.

Bedrohungspotential der Szene

Auch wenn die Einflussnahme rechtsextremer Akteure auf die Sozialen Netzwerke der Fan- und Hooliganszene nur in Ausnahmefällen zur Mobilisierung für politische Aktionen führt, so erfüllt die Online-Kommunikation dennoch eine wichtige Funktion. Sie gibt den sonst eher isolierten Gruppierungen der russischen NS-Szene eine Plattform, auf der sie sich verbinden können und schaffen neue Räume und potentielle Anhänger ihrer menschenfeindlichen Ideologie, wodurch zum Überleben der Neonazi-Szene in Russland beigetragen wird. Darüber hinaus hat eine Studie in Bezug auf Deutschland erst kürzlich gezeigt, dass die Online-Publikation rechtsextremer Inhalte nicht nur der Verbreitung menschenfeindlicher Ideen dient, sondern auch zu Hasskriminalität im "realen" Leben motiviert.[12]

Das Verhältnis des russischen Staates gegenüber der rechtsextremen Fan- und Hooliganszene ist bislang wenig beleuchtet. Einerseits ist sich die russische Staatsführung bewusst über den Image-Schaden, den Störungen jeglicher Art während der Fußball-WM verursachen würde und hat in der Vergangenheit die rechtliche Regulierung gegenüber Fans deutlich verschärft. Andererseits sind in der Vergangenheit mehrere Fälle über Verbindungen staatlicher Akteure sowie Fußballfunktionäre mit der rechten Hooliganszene öffentlich geworden. Das bekannteste Beispiel ist der Vorsitzende des Allrussischen Fanverbands Alexander Schprygin, der einst aktives Mitglied der russischen Neonazi- und Hooliganszene war. Die russische Staatsführung distanzierte sich erst von ihm nachdem er höchstpersönlich in den Hooligan-Skandal in Frankreich involviert war und aus Frankreich ausgewiesen wurde. Um das Problem des Rassismus und Rechtsextremismus im russischen Fußball effektiver zu bekämpfen, wäre ein wesentlich konsequenteres Eingreifen des russischen Staates aber auch der Fußballvereine selbst notwendig, sowie eine Stärkung zivilgesellschaftlicher Initiativen wie "#CSKAFansAgainstRacism".

Fußnoten

1.
Siehe dazu Julia Glathe: Football Fan Subculture in Russia: Aggressive Support, Readiness to Fight, and Far Right Links. In: Europe-Asia Studies 9/2016, S. 1506-1525.
2.
Sova/Fare network: A Changing Picture: Incidents of Discrimination in Russian Football 2015-2017, Juni 2017 PDF.
3.
Vgl. Yan Matusevich: Russian Football Hooliganism – the Caucasian Divide. In: Futbolgrad vom 2.12.2013.
4.
Vgl. Richard Arnold und Manuel K. Veth: Racism and Russian Football Supporters' Culture. In: Problems of Post-Communism 2/2018, S. 1-13.
5.
Vgl. Olaf Sundermeyer, Olaf Wir russische Hooligans sind rechtsradikal, In: Endstation Rechts vom 29.12.2010.
6.
Vgl. Richard Arnold und Manuel K. Veth: Racism and Russian Football Supporters' Culture. In: Problems of Post-Communism 2/2018, S. 1-13.
7.
Glathe, J./Varga, M. (2018) Far-Right Fan Culture in Russia: The Politicisation of Football Hooligans on Russian Social Media. Journal für Entwicklungspolitik XXXIV 2-2018.
8.
Siehe fanstyle.ru, fans-edge.com und 14.revansh.org.
9.
Vgl. Mihai Varga: Russia's Far-Right Violence Wave: Tracing the Development of Terror in a National-Socialist Organization. In: Problems of Post-Communism, 2017, DOI: 10.1080/10758216.2017.1389613.
10.
Für mehr Informationen siehe PPDM – Father Frost Mode in: "Runter von der Matte! – Kein Handshake mit Nazis" vom 10.7.2017.
11.
Für mehr Informationen siehe White Rex – Aggressive Clothing Brand in "Runter von der Matte! – Kein Handshake mit Nazis" vom 10.7.2017.
12.
Karsten Müller und Carlo Schwarz: Fanning the Flames of Hate: Social Media and Hate Crime. 19.2.2018. (PDF-Download)
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Autor: Julia Glathe für bpb.de


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