Arabische Liga

1945 von Ägypten, Irak, Nordjemen (seit 1990: Jemen), Jordanien, Libanon, Saudi-Arabien, Syrien gegründet, übernahm die A. L. seit 1950 auch militärpolitische Aufgaben; später auf wirtschaftliche und kulturelle Aufgaben ausgedehnt. Die Handlungsfähigkeit des Bündnisses ist aufgrund der politisch-ideologischen Spannungen zwischen den Mitgliedsstaaten und dem Vetorecht aller Beteiligten sehr eingeschränkt. 2010 waren neben den sieben Gründungsstaaten Algerien, Bahrain, Dschibuti, Katar, Komoren, Kuweit, Libyen, Marokko, Mauretanien, Jemen, Somalia, Oman, Palästina (durch die Palästinensische Befreiungsfront, PLO, vertreten), Sudan, Tunesien und die Vereinigten Arabischen Emirate Mitglied der A. L.


Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 6., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.




 

Lexika-Suche

Dossier Israel

Geschichte des Nahostkonflikts

Mehr als 60 Jahre nach der Staatsgründung Israels ist der israelisch-palästinensische Konflikt noch immer nicht gelöst. Kriege mit den arabischen Nachbarstaaten haben Israels Geschichte bis in die jüngste Vergangenheit bestimmt. Weiter... 

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 46/2014)

Saudi-Arabien

Saudi-Arabien ist eine absolute Monarchie und gilt als streng religiös. Als größter Erdölexporteur ist das Land zugleich wirtschaftlich in den Weltmarkt integriert und genießt enormen Reichtum. Durch seine prowestliche Außenpolitik ist es ein wichtiger Partner der USA. Der Balanceakt zwischen diesen Widersprüchen stellt das Königshaus vor eine permanente Herausforderung. Weiter... 

zum Fragebogen >

Ihre Meinung ist uns wichtig


Vielen Dank für Ihren Besuch von bpb.de!

Wir wollen unseren Internetauftritt verbessern - und zwar mit Ihrer Hilfe. Dazu laden wir Sie herzlich zu einer kurzen Befragung ein. Sie dauert etwa 10-12 Minuten. Die Befragung führt das unabhängige Marktforschungsinstitut SKOPOS für uns durch.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Teilnahme. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

Ihre Bundeszentrale für politische Bildung

Information zum Datenschutz und zur Datensicherheit


Als unabhängiges Marktforschungsinstitut führt SKOPOS Institut für Markt- und Kommunikationsforschung GmbH & Co. KG im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung diese Befragung durch.

Zur Durchführung der Befragung erhebt SKOPOS Ihre IP-Adresse. Diese wird umgehend anonymisiert und getrennt von den Befragungsdaten verarbeitet, deshalb ist eine Identifizierung von Personen nicht möglich. Weitere personenbeziehbare oder personenbezogene Daten werden nicht erhoben.

Die Befragung entspricht den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des Berufsverbandes Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. sowie der Europäischen Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.

Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.