Zahlen und Fakten: Europa

Öffentlicher Schuldenstand

In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), ausgewählte Mitgliedstaaten der Europäischen Union, 1995 bis 2014

Öffentlicher Schuldenstand

Quelle: Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten (Stand: 06/2015)
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27.12.2015
In 27 von 28 EU-Staaten erhöhte sich infolge der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise der Schuldenstand in den Jahren 2008 bis 2010. Wenn auch langsamer als in den Vorjahren, nahm die Staatsverschuldung auch nach 2010 weiter zu – nur 4 von 28 EU-Staaten gelang es zwischen 2010 und 2014 ihren Schuldenstand im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt zu reduzieren. Im Jahr 2014 entsprach der Schuldenstand der EU-28 mit 12.095 Milliarden Euro 86,8 Prozent des BIP und erreichte damit den bisher höchsten Stand. Die Schuldenkrise in Europa dauert an.

Fakten



In Artikel 126 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) ist festgelegt, dass die Mitgliedstaaten der EU übermäßige öffentliche Defizite vermeiden sollen. Dabei überprüft die Europäische Kommission die Entwicklung der Haushaltslage und die Höhe des öffentlichen Schuldenstands. Insbesondere zwei Kriterien stehen im Mittelpunkt der Überprüfung. Erstens darf die jährliche Nettoneuverschuldung eines Staates nicht mehr als 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entsprechen. Zweitens darf sein gesamter öffentlicher Schuldenstand nicht mehr als 60 Prozent des BIP betragen. Allerdings bestehen für beide Kriterien Ausnahmen. So darf der öffentliche Schuldenstand mehr als 60 Prozent des BIP entsprechen, wenn er hinreichend rückläufig ist und sich rasch genug dem Referenzwert nähert.

Bezogen auf das BIP sanken die Staatsschulden der EU-27 von 69,9 Prozent im Jahr 1996 auf 59,0 Prozent im Jahr 2007. Nachdem sich der Schuldenstand von 2007 auf 2008 leicht auf 62,3 Prozent des BIP erhöhte, stieg der entsprechende Wert – vor allem bedingt durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise – auf 74,6 Prozent im Jahr 2009 bzw. 80,0 Prozent 2010. In den Folgejahren weitete sich die Schuldenkrise Europas weiter aus: Im Jahr 2014 entsprach der Schuldenstand der EU-28 mit 12.095 Milliarden Euro 86,8 Prozent des BIP und erreichte damit den höchsten Stand des hier betrachteten Zeitraums (EU-27: 86,8 Prozent / 12.058 Mrd. Euro). In den 19 Ländern des Euroraums entsprach der Schuldenstand 2014 sogar 91,9 Prozent des BIP (9.293 Mrd. Euro).

In Griechenland lag der öffentliche Schuldenstand im Jahr 2014 bei 177,1 Prozent des BIP – wobei der Wert ohne den Schuldenschnitt im Jahr 2012 noch höher läge (von 2011 auf 2012 reduzierte sich der Schuldenstand von 171,3 auf 156,9 Prozent des BIP bzw. um rund 51 Mrd. Euro). Die nächsthöheren Schuldenstände hatten im Jahr 2014 Italien (132,1 Prozent des BIP), Portugal (130,2 Prozent), Irland (109,7 Prozent), Zypern (107,5 Prozent) und Belgien (106,5 Prozent). Weitere zehn Staaten – Spanien, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Kroatien, Österreich, Slowenien, Ungarn, Deutschland, die Niederlande sowie Malta – verfehlten die 60-Prozent-Marke ebenfalls deutlich. In Deutschland entsprach der Schuldenstand 74,7 Prozent des BIP (2.170 Mrd. Euro).

In Estland entsprach der Schuldenstand im Jahr 2014 lediglich 10,6 Prozent des BIP – der mit Abstand niedrigste Wert aller EU-Staaten. Darauf folgten Luxemburg (23,6 Prozent), Bulgarien (27,6 Prozent) und Rumänien (39,8 Prozent). In Lettland, Litauen, der Tschechischen Republik, Schweden, Dänemark und Polen lag der Schuldenstand zwischen 40,0 und 50,1 Prozent des jeweiligen BIP und damit klar unter dem Referenzwert von 60 Prozent.

Bezogen auf das Verhältnis der Schulden zum BIP konnten im Zeitraum 1995 bis 2007 Irland (minus 69,5 Prozent), Dänemark (minus 62,4 Prozent) und Estland (minus 54,9 Prozent) ihren Schuldenstand mehr als halbieren. Bulgarien reduzierte seinen Schuldenstand zwischen 1997 und 2007 um 82,9 Prozent. Auch größeren Wirtschaftsnationen – zum Beispiel dem Vereinigten Königreich (minus 9,7 Prozent), Italien (minus 14,7 Prozent) oder Spanien (minus 42,5 Prozent) – gelang eine relative Verringerung des Schuldenstands in den Jahren 1995 bis 2007. Hingegen haben sich die Schulden der Tschechischen Republik (plus 104,4 Prozent), Rumäniens (plus 92,4 Prozent) und Maltas (plus 81,4 Prozent) relativ zum BIP am stärksten erhöht. Bei insgesamt elf EU-27-Staaten ist der Schuldenstand bezogen auf das jeweilige BIP zwischen 1995 und 2007 gestiegen – darunter auch Deutschland mit einem Plus von 16,0 Prozent.

Vor allem die globale Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 hat dazu geführt, dass sich der Schuldenstand von 2008 bis 2010 in 27 der 28 heutigen EU-Staaten erhöhte (lediglich in Schweden blieb er konstant). EU-weit stiegen die Schulden – im Verhältnis zum BIP – in nur zwei Jahren um ein gutes Viertel (EU-27: plus 28,4 Prozent). Dabei hat sich der relative Schuldenstand in Lettland (plus 151,6 Prozent), Litauen (plus 147,9 Prozent), Rumänien (plus 126,5 Prozent) sowie Irland (plus 105,2 Prozent) mehr als verdoppelt. In Slowenien stieg er um 76,9 Prozent. In Spanien, dem Vereinigten Königreich, Kroatien, der Slowakei, Estland sowie Finnland erhöhte sich der Schuldenstand im Verhältnis zum BIP zwischen 2008 und 2010 um etwa die Hälfte. In Deutschland entsprach der Schuldenstand 2008 65,1 Prozent des BIP, 2010 waren es 80,5 Prozent – das entspricht einem Plus von 23,7 Prozent.

Im Verhältnis zum BIP ist der Schuldenstand auch zwischen 2010 und 2014 gestiegen – mit 8,5 Prozent im gesamten Zeitraum und bezogen auf die EU-27 allerdings deutlich langsamer als in den Jahren 2008 bis 2010 (plus 28,4 Prozent). In lediglich vier EU-Staaten reduzierte sich der relative Schuldenstand in den Jahren 2010 bis 2014 – in Lettland (minus 14,5 Prozent), Deutschland (minus 7,2 Prozent), Polen (minus 6,5 Prozent) und Ungarn (minus 4,9 Prozent). In zwölf Staaten erhöhte er sich um bis zu 20 Prozent. In Luxemburg lag die Steigerung des Schuldenstandes – im Verhältnis zum BIP – bei rund einem Fünftel, in Irland und Finnland bei etwa einem Viertel und in der Slowakei, Rumänien sowie Portugal bei rund einem Drittel. Am stärksten erhöhte sich der relative Schuldenstand in Slowenien (plus 111,8 Prozent), Zypern (plus 90,3 Prozent), Bulgarien (plus 73,6 Prozent), Estland (plus 63,1 Prozent), Spanien (plus 62,6 Prozent) sowie Kroatien (plus 49,1 Prozent).

Durch die Schuldenstände entstehen vor allem dann Probleme, wenn Staaten trotz hoher Schuldenquote zusätzliche Kredite aufnehmen. Laut der Deutschen Bundesbank gehören dazu "die potenzielle Verdrängung privater Investitionen, Unsicherheiten und Verzerrungen durch erwartete oder tatsächliche künftige Erhöhungen der Abgabenlast oder merkliche Risikoprämien auf den Kapitalmärkten infolge verstärkter Sorgen um die Zahlungsfähigkeit des Schuldners. Darüber hinaus dürfte bei hohen Schuldenquoten die Wirksamkeit gezielter kreditfinanzierter Maßnahmen zur Abwehr von besonders schweren Krisen zunehmend begrenzt sein. Zudem erhöht sich die Gefahr von Konflikten zwischen Finanz- und Geldpolitik, die gravierende gesamtwirtschaftliche Kosten zur Folge haben, während umgekehrt solide Staatsfinanzen eine stabilitätsorientierte Geldpolitik erleichtern" (Deutsche Bundesbank: Monatsbericht April 2010). Weiter führt die gestiegene Staatsverschuldung zu einer Erhöhung der Zinsausgaben und damit zu einer Verengung des staatlichen Handlungsspielraums. Beispielsweise lagen die Zinsausgaben in Deutschland (Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände, Sozialversicherung) im Jahr 2014 bei 56,7 Milliarden Euro. Bei bereinigten Ausgaben von insgesamt 1.239,7 Milliarden Euro entsprach das 4,6 Prozent.

Datenquelle



Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten (Stand: 06/2015), abweichende Quelle bei: Europäische Union (EU-27), Euroraum (17 Länder), Griechenland bis einschließlich 2010, Litauen bis einschließlich 2003, Dänemark, Estland bis einschließlich 1999: Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten [gov_dd_edpt1] (Stand: 07/2013); Amtsblatt der Europäischen Union: Konsolidierte Fassung des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (26. Oktober 2012); Deutsche Bundesbank: Monatsbericht April 2010; Statistische Bundesamt: »www.destatis.de«

Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen



Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das BIP ist gegenwärtig das wichtigste gesamtwirtschaftliche Produktionsmaß.

Als EU-27 werden die Staaten bezeichnet, die vom 1. Januar 2007 bis zum 1. Juli 2013 die EU bildeten: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern. Diese Bezeichnung wir auch verwendet, wenn Daten dieser Staatengruppe vor oder nach dieser Zeit betrachtet werden.
EU-28: EU-27 plus Kroatien (Beitritt am 01.07.2013)

Euroraum (17 Länder): Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern
Euroraum (19 Länder): Euroraum-17 plus Lettland und Litauen

Weitere Informationen zur Entwicklung des Euroraums erhalten Sie »hier…«

Weitere Informationen zum Öffentlichen Finanzierungssaldo erhalten Sie hier…

Öffentlicher Schuldenstand 1

In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), Mitgliedstaaten der Europäischen Union, 1995 bis 2014

2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Europäische Union (EU-28) 80,9 83,7 85,5 86,8
Europäische Union (EU-27) 62,3 74,6 80,0 81,0 83,7 85,5 86,8
Euroraum (19 Länder) 85,8 89,1 90,9 91,9
Euroraum (17 Länder) 70,2 80,0 85,4 86,0 89,4 91,2 92,2
Griechenland 112,9 129,7 148,3 171,3 156,9 175,0 177,1
Italien 102,3 112,5 115,3 116,4 123,1 128,5 132,1
Portugal 71,7 83,6 96,2 111,1 125,8 129,7 130,2
Irland 42,6 62,3 87,4 111,2 121,7 123,2 109,7
Zypern 45,3 54,1 56,5 66,0 79,5 102,2 107,5
Belgien 92,2 99,2 99,5 102,0 103,8 104,4 106,5
Spanien 39,4 52,7 60,1 69,2 84,4 92,1 97,7
Frankreich 68,1 79,0 81,7 85,2 89,6 92,3 95,0
Vereinigtes Königreich 51,8 65,8 76,4 81,8 85,8 87,3 89,4
Kroatien 38,9 48,0 57,0 63,7 69,2 80,6 85,0
Österreich 68,5 79,7 82,4 82,1 81,5 80,9 84,5
Slowenien 21,6 34,5 38,2 46,5 53,7 70,3 80,9
Ungarn 71,9 78,2 80,9 81,0 78,5 77,3 76,9
Deutschland 65,1 72,6 80,5 77,9 79,3 77,1 74,7
Niederlande 54,8 56,5 59,0 61,3 66,5 68,6 68,8
Malta 62,7 67,8 67,6 69,7 67,4 69,2 68,0
Finnland 32,7 41,7 47,1 48,5 52,9 55,8 59,3
Slowakei 28,2 36,0 40,9 43,4 52,1 54,6 53,6
Polen 46,6 49,8 53,6 54,8 54,4 55,7 50,1
Dänemark 33,4 40,4 42,9 46,4 45,6 45,0 45,2
Schweden 36,8 40,3 36,8 36,2 36,6 38,7 43,9
Tschechische Republik 28,7 34,1 38,2 39,9 44,6 45,0 42,6
Litauen 14,6 29,0 36,2 37,2 39,8 38,8 40,9
Lettland 18,6 36,4 46,8 42,7 40,9 38,2 40,0
Rumänien 13,2 23,2 29,9 34,2 37,3 38,0 39,8
Bulgarien 13,3 14,2 15,9 15,7 18,0 18,3 27,6
Luxemburg 14,4 15,5 19,6 19,1 21,9 24,0 23,6
Estland 4,5 7,0 6,5 6,0 9,7 10,1 10,6


2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007
Europäische Union (EU-28)
Europäische Union (EU-27) 61,1 60,5 62,0 62,4 62,8 61,6 59,0
Euroraum (19 Länder)
Euroraum (17 Länder) 68,2 68,0 69,2 69,6 70,3 68,6 66,4
Griechenland 103,7 101,7 97,4 98,6 100,0 106,1 107,4
Italien 104,7 101,9 100,4 100,0 101,9 102,5 99,7
Portugal 53,4 56,2 58,7 62,0 67,4 69,2 68,4
Irland 33,4 30,7 30,1 28,3 26,2 23,8 24,0
Zypern 56,9 60,1 63,6 64,7 63,4 59,3 54,1
Belgien 107,8 104,9 101,2 96,6 94,7 90,7 86,8
Spanien 54,2 51,3 47,6 45,3 42,3 38,9 35,5
Frankreich 58,2 60,1 64,2 65,7 67,2 64,4 64,4
Vereinigtes Königreich 36,2 35,9 37,3 40,2 41,6 42,5 43,6
Kroatien 36,3 37,5 39,8 40,7 38,3 37,1
Österreich 66,5 66,3 65,5 64,8 68,3 67,0 64,8
Slowenien 26,1 27,3 26,7 26,8 26,3 26,0 22,7
Ungarn 51,9 55,1 57,8 58,8 60,8 65,0 65,9
Deutschland 57,8 59,4 63,2 64,9 67,1 66,5 63,7
Niederlande 48,8 48,3 49,4 50,0 49,4 44,9 42,7
Malta 65,5 63,2 69,1 72,0 70,1 64,6 62,4
Finnland 41,0 40,2 42,8 42,7 40,0 38,2 34,0
Slowakei 48,3 42,8 41,5 40,6 33,8 30,7 29,8
Polen 37,3 41,8 46,6 45,3 46,7 47,1 44,2
Dänemark 48,5 49,1 46,2 44,2 37,4 31,5 27,3
Schweden 51,7 49,8 48,9 47,9 48,2 43,1 38,2
Tschechische Republik 22,8 25,9 28,1 28,5 28,0 27,9 27,8
Litauen 23,0 22,2 21,0 18,7 17,6 17,2 15,9
Lettland 14,0 13,2 13,9 14,2 11,7 9,9 8,4
Rumänien 25,7 24,8 21,3 18,6 15,7 12,3 12,7
Bulgarien 64,0 51,2 43,5 36,1 27,1 21,3 16,6
Luxemburg 6,6 6,5 6,4 6,5 6,3 7,0 7,2
Estland 4,8 5,7 5,6 5,1 4,5 4,4 3,7


1995 1996 1997 1998 1999 2000
Europäische Union (EU-28)
Europäische Union (EU-27) 69,9 68,3 66,4 65,8 61,9
Euroraum (19 Länder)
Euroraum (17 Länder) 72,0 73,7 73,2 72,8 71,7 69,2
Griechenland 97,0 99,4 96,6 94,5 94,0 103,4
Italien 116,9 116,3 113,7 110,8 109,6 105,1
Portugal 58,3 59,5 55,2 51,8 51,0 50,3
Irland 78,7 70,0 61,7 51,6 46,7 36,3
Zypern 47,9 49,2 53,3 54,9 55,1 55,2
Belgien 130,7 128,2 123,6 118,6 114,6 109,0
Spanien 61,7 65,6 64,4 62,5 60,9 58,0
Frankreich 55,8 59,7 61,1 61,0 60,2 58,7
Vereinigtes Königreich 48,3 47,9 46,9 44,2 41,9 39,1
Kroatien
Österreich 68,0 68,0 63,2 63,6 66,4 65,9
Slowenien 18,3 21,6 22,1 22,8 23,7 25,9
Ungarn 84,5 71,6 62,2 60,1 60,0 55,2
Deutschland 54,9 57,7 58,9 59,5 60,2 59,0
Niederlande 73,5 71,8 66,0 62,7 58,5 51,3
Malta 34,4 38,7 46,6 51,2 62,1 60,9
Finnland 55,1 55,3 52,2 46,9 44,1 42,5
Slowakei 21,7 30,5 33,0 33,9 47,1 49,6
Polen 47,6 42,4 42,3 38,4 39,0 36,5
Dänemark 72,6 69,4 65,4 61,4 58,1 52,4
Schweden 69,9 70,3 68,2 66,7 61,5 50,6
Tschechische Republik 13,6 11,6 12,1 13,9 15,2 17,0
Litauen 11,5 13,8 15,4 16,5 22,7 23,6
Lettland 13,9 13,3 10,7 9,1 12,2 12,2
Rumänien 6,6 10,6 14,9 16,7 21,6 22,4
Bulgarien 97,3 69,3 75,2 70,1
Luxemburg 8,1 8,0 7,9 7,6 6,7 6,1
Estland 8,2 7,6 7,0 6,0 6,5 5,1

1 Öffentlicher Schuldenstand entspricht Bruttoschuld des Staates (konsolidiert)
Abweichende Quelle bei: Europäische Union (EU-27), Euroraum (17 Länder), Griechenland bis einschließlich 2010, Litauen bis einschließlich 2003, Dänemark, Estland bis einschließlich 1999:
Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten [gov_dd_edpt1] (Stand: 07/2013)


Quelle: Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten (Stand: 06/2015)



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