Zahlen und Fakten: Europa

Öffentlicher Schuldenstand

In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), Mitgliedstaaten der Europäischen Union, 1995 bis 2016

Öffentlicher Schuldenstand

Quelle: Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten (Stand: 05/2017)
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12.7.2017
Bezogen auf das BIP sanken die öffentlichen Schulden der EU-27 zwischen 1996 und 2007 von 69,9 auf 57,6 Prozent. Infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise erhöhte sich der Schuldenstand in den Jahren 2008 bis 2010 in allen EU-Staaten. In der EU-28 stiegen die Schulden in dieser Zeit von 60,7 auf 78,4 Prozent des BIP und bis 2014 weiter auf 86,7 Prozent. Im Jahr 2015 lag der Schuldenstand zum ersten Mal seit 2007 niedriger als im Vorjahr (84,9 Prozent des BIP). Und 2016 war der Wert mit 83,5 Prozent nochmals niedriger. Die Schuldenkrise in Europa ist damit jedoch noch nicht überstanden. Auf der Ebene der einzelnen Staaten waren die öffentlichen Schulden im Jahr 2016 in Griechenland (179,0 Prozent des BIP), Italien (132,6 Prozent), Portugal (130,4 Prozent), Zypern (107,8 Prozent) und Belgien (105,9 Prozent) besonders hoch. In Estland entsprach der Schuldenstand lediglich 9,5 Prozent des BIP. Darauf folgten Luxemburg (20,0 Prozent), Bulgarien (29,5 Prozent), die Tschechische Republik (37,2 Prozent), Rumänien (37,6 Prozent) und Dänemark (37,8 Prozent).

Fakten



In Artikel 126 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) ist festgelegt, dass die Mitgliedstaaten der EU übermäßige öffentliche Defizite vermeiden sollen. Dabei überprüft die Europäische Kommission die Entwicklung der Haushaltslage und die Höhe des öffentlichen Schuldenstands. Insbesondere zwei Kriterien stehen im Mittelpunkt der Überprüfung. Erstens darf das jährliche öffentliche Defizit nicht mehr als 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entsprechen. Zweitens darf der gesamte öffentliche Schuldenstand nicht mehr als 60 Prozent des BIP betragen. Allerdings bestehen für beide Kriterien Ausnahmen. So darf der öffentliche Schuldenstand mehr als 60 Prozent des BIP entsprechen, wenn er hinreichend rückläufig ist und sich rasch genug dem Referenzwert nähert.

Bezogen auf das BIP sanken die öffentlichen Schulden der EU-27 von 69,9 Prozent im Jahr 1996 auf 57,6 Prozent im Jahr 2007. Nachdem sich der Schuldenstand von 2007 auf 2008 leicht auf 60,8 Prozent des BIP erhöhte, stieg der entsprechende Wert – vor allem bedingt durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise – auf 72,9 Prozent im Jahr 2009 bzw. 78,5 Prozent 2010. In den Folgejahren weitete sich die Schuldenkrise Europas weiter aus: Zwischen 2010 und 2014 erhöhte sich der Schuldenstand der EU-28 viermal in Folge von 78,4 auf 86,7 Prozent des BIP. 2016 lag er bei 83,5 Prozent des BIP (12.393 Milliarden Euro). In den 19 Ländern des Euroraums entsprach der Schuldenstand 2016 sogar 89,2 Prozent des BIP (9.588 Mrd. Euro).

In Griechenland lag der öffentliche Schuldenstand im Jahr 2016 bei 179,0 Prozent des BIP – wobei der Wert ohne den Schuldenschnitt im Jahr 2012 noch höher läge (von 2011 auf 2012 reduzierte sich der Schuldenstand von 172,1 auf 159,6 Prozent des BIP bzw. um rund 51 Mrd. Euro). Die nächsthöheren Schuldenstände hatten im Jahr 2016 Italien (132,6 Prozent des BIP), Portugal (130,4 Prozent), Zypern (107,8 Prozent) und Belgien (105,9 Prozent). Weitere elf Staaten – Spanien, Frankreich, das Vereinigte Königreich, Österreich, Kroatien, Slowenien, Irland, Ungarn, Deutschland, Finnland und die Niederlande – verfehlten die 60-Prozent-Marke ebenfalls. In Deutschland entsprach dabei der Schuldenstand 68,3 Prozent des BIP (2.140 Mrd. Euro).

In Estland lag der Schuldenstand im Jahr 2016 bei lediglich 9,5 Prozent des BIP – der mit Abstand niedrigste Wert aller EU-Staaten. Darauf folgten Luxemburg (20,0 Prozent), Bulgarien (29,5 Prozent), die Tschechische Republik (37,2 Prozent), Rumänien (37,6 Prozent) und Dänemark (37,8 Prozent). In Lettland, Litauen, Schweden, der Slowakei, Polen und Malta lag der Schuldenstand zwischen 40,1 und 58,3 Prozent des jeweiligen BIP und damit unter dem Referenzwert von 60 Prozent.

Die Schuldenreduzierung der EU-27 im Zeitraum 1995 bis 2007 setzt sich aus sehr unterschiedlichen Entwicklungen zusammen: Irland (minus 69,6 Prozent), Dänemark (minus 62,4 Prozent) und Estland (minus 54,9 Prozent) konnten ihren Schuldenstand im Verhältnis zum BIP mehr als halbieren. Bulgarien gelang dasselbe zwischen 1997 und 2007 (minus 83,2 Prozent). Auch größeren Wirtschaftsnationen gelang eine relative Verringerung des Schuldenstands in den Jahren 1995 bis 2007 – zum Beispiel dem Vereinigten Königreich (minus 7,1 Prozent), Italien (minus 14,6 Prozent) oder Spanien (minus 42,3 Prozent). Hingegen haben sich die Schulden der Tschechischen Republik (plus 104,4 Prozent), Rumäniens (plus 92,4 Prozent) und Maltas (plus 81,4 Prozent) relativ zum BIP am stärksten erhöht. Bei insgesamt elf EU-Staaten ist der Schuldenstand bezogen auf das jeweilige BIP zwischen 1995 und 2007 gestiegen – darunter auch Deutschland mit einem Plus von 16,2 Prozent.

Vor allem die globale Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 hat dazu geführt, dass sich der Schuldenstand von 2008 bis 2010 in allen EU-Staaten erhöhte. EU-28-weit stiegen die Schulden – im Verhältnis zum BIP – in nur zwei Jahren um 29,2 Prozent. Dabei hat sich der relative Schuldenstand in Lettland (plus 153,5 Prozent), Litauen (plus 147,9 Prozent), Rumänien (plus 126,5 Prozent) sowie Irland (plus 103,5 Prozent) mehr als verdoppelt. In Slowenien stieg er um 76,1 Prozent. In Spanien, dem Vereinigten Königreich, Kroatien sowie Estland erhöhte sich der Schuldenstand im Verhältnis zum BIP zwischen 2008 und 2010 um etwa die Hälfte. In Deutschland entsprach der Schuldenstand 2008 65,1 Prozent des BIP, 2010 waren es 81,0 Prozent – das entspricht einem Plus von 24,4 Prozent.

Im Verhältnis zum BIP ist der Schuldenstand bezogen auf die EU-28 auch zwischen 2010 und 2014 gestiegen – mit 10,6 Prozent im gesamten Zeitraum allerdings deutlich langsamer als in den Jahren 2008 bis 2010 (plus 29,2 Prozent). In lediglich fünf EU-Staaten reduzierte sich der relative Schuldenstand in den Jahren 2010 bis 2014 – darunter auch Deutschland (minus 7,5 Prozent). Im Jahr 2015 lag der Schuldenstand im Verhältnis zum BIP EU-weit zum ersten Mal seit 2007 niedriger als im Vorjahr (84,9 gegenüber 86,7 Prozent). Und 2016 war der Wert mit 83,5 Prozent nochmals niedriger. Von 2014 bis 2016 reduzierte sich der Schuldenstand in 20 EU-Mitgliedstaaten – zweistellig in Irland (minus 28,4 Prozent), Dänemark (minus 14,1 Prozent), der Tschechischen Republik (minus 11,8 Prozent), Estland (minus 11,2 Prozent) und Luxemburg (minus 10,7 Prozent). In Deutschland lag der entsprechende Wert bei minus 8,8 Prozent.

Durch die Schuldenstände entstehen vor allem dann Probleme, wenn Staaten trotz hoher Schuldenquote zusätzliche Kredite aufnehmen. Laut der Deutschen Bundesbank gehören dazu "die potenzielle Verdrängung privater Investitionen, Unsicherheiten und Verzerrungen durch erwartete oder tatsächliche künftige Erhöhungen der Abgabenlast oder merkliche Risikoprämien auf den Kapitalmärkten infolge verstärkter Sorgen um die Zahlungsfähigkeit des Schuldners. Darüber hinaus dürfte bei hohen Schuldenquoten die Wirksamkeit gezielter kreditfinanzierter Maßnahmen zur Abwehr von besonders schweren Krisen zunehmend begrenzt sein. Zudem erhöht sich die Gefahr von Konflikten zwischen Finanz- und Geldpolitik, die gravierende gesamtwirtschaftliche Kosten zur Folge haben, während umgekehrt solide Staatsfinanzen eine stabilitätsorientierte Geldpolitik erleichtern" (Deutsche Bundesbank: Monatsbericht April 2010). Weiter führt die gestiegene Staatsverschuldung zu einer Erhöhung der Zinsausgaben und damit zu einer Verengung des staatlichen Handlungsspielraums. Beispielsweise lagen die Zinsausgaben in Deutschland (Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände, Sozialversicherung) im Jahr 2016 bei 46,8 Milliarden Euro. Bei bereinigten Ausgaben von insgesamt 1.326 Milliarden Euro entsprach das 3,5 Prozent (2010: 5,7 Prozent).

Datenquelle



Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten (Stand: 05/2017), abweichende Quelle bei: Europäische Union und Dänemark bis einschließlich 1999: Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten [gov_dd_edpt1] (Stand: 07/2013); Amtsblatt der Europäischen Union: Konsolidierte Fassung des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (26. Oktober 2012); Deutsche Bundesbank: Monatsbericht April 2010; Statistische Bundesamt: www.destatis.de

Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen



Informationen zum öffentlichen Finanzierungssaldo erhalten Sie hier...

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das BIP ist gegenwärtig das wichtigste gesamtwirtschaftliche Produktionsmaß.

Als EU-27 werden die Staaten bezeichnet, die vom 1. Januar 2007 bis zum 1. Juli 2013 die EU bildeten: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern. Diese Bezeichnung wird auch verwendet, wenn Daten dieser Staatengruppe vor oder nach dieser Zeit betrachtet werden.
EU-28: EU-27 plus Kroatien (Beitritt am 01.07.2013)

Euroraum (19 Länder): Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern.

Weitere Informationen zur Entwicklung des Euroraums erhalten Sie hier…

Öffentlicher Schuldenstand

In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), Mitgliedstaaten der Europäischen Union, 1995 bis 2016

2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Europäische Union (EU-28) 72,8 78,4 81,1 83,8 85,7 86,7 84,9 83,5
Europäische Union (EU-27) 72,9 78,5 81,2 83,9 85,7 86,7 84,9 83,5
Euroraum (19 Länder) 78,4 83,9 86,1 89,5 91,4 92,0 90,3 89,2
Griechenland 126,7 146,2 172,1 159,6 177,4 179,7 177,4 179,0
Italien 112,5 115,4 116,5 123,4 129,0 131,8 132,1 132,6
Portugal 83,6 96,2 111,4 126,2 129,0 130,6 129,0 130,4
Zypern 53,4 55,8 65,2 79,3 102,2 107,1 107,5 107,8
Belgien 99,5 99,7 102,6 104,3 105,6 106,7 106,0 105,9
Spanien 52,8 60,1 69,5 85,7 95,5 100,4 99,8 99,4
Frankreich 78,9 81,6 85,2 89,5 92,3 94,9 95,6 96,0
Vereinigtes Königreich 64,5 76,0 81,6 85,1 86,2 88,1 89,0 89,3
Österreich 80,1 82,8 82,6 82,0 81,3 84,4 85,5 84,6
Kroatien 49,0 58,3 65,2 70,7 82,2 86,6 86,7 84,2
Slowenien 34,6 38,4 46,6 53,9 71,0 80,9 83,1 79,7
Irland 61,7 86,3 109,6 119,5 119,5 105,3 78,7 75,4
Ungarn 77,8 80,5 80,7 78,2 76,6 75,7 74,7 74,1
Deutschland 72,6 81,0 78,7 79,9 77,5 74,9 71,2 68,3
Finnland 41,7 47,1 48,5 53,9 56,5 60,2 63,7 63,6
Niederlande 56,9 59,3 61,6 66,4 67,7 67,9 65,2 62,3
Malta 67,8 67,6 70,4 68,1 68,7 64,3 60,6 58,3
Polen 49,4 53,1 54,1 53,7 55,7 50,2 51,1 54,4
Slowakei 36,3 41,2 43,7 52,2 54,7 53,6 52,5 51,9
Schweden 41,0 38,3 37,5 37,8 40,4 45,2 43,9 41,6
Litauen 28,0 36,2 37,2 39,8 38,7 40,5 42,7 40,2
Lettland 36,6 47,4 42,7 41,2 39,0 40,9 36,5 40,1
Dänemark 40,2 42,6 46,1 44,9 44,0 44,0 39,6 37,8
Rumänien 23,2 29,9 34,2 37,3 37,8 39,4 38,0 37,6
Tschechische Republik 34,1 38,2 39,8 44,5 44,9 42,2 40,3 37,2
Bulgarien 13,7 15,3 15,2 16,7 17,0 27,0 26,0 29,5
Luxemburg 16,0 19,9 18,8 21,8 23,4 22,4 21,6 20,0
Estland 7,0 6,6 6,1 9,7 10,2 10,7 10,1 9,5
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Europäische Union (EU-28) 58,9 60,4 60,9 61,5 60,1 57,6 60,7 72,8
Europäische Union (EU-27) 58,9 60,4 61,0 61,6 60,2 57,6 60,8 72,9
Euroraum (19 Länder) 66,9 68,1 68,4 69,2 67,4 65,0 68,6 78,4
Griechenland 104,9 101,5 102,9 107,4 103,6 103,1 109,4 126,7
Italien 101,9 100,5 100,1 101,9 102,6 99,8 102,4 112,5
Portugal 56,2 58,7 62,0 67,4 69,2 68,4 71,7 83,6
Zypern 59,7 63,1 64,1 62,8 58,7 53,5 44,7 53,4
Belgien 104,7 101,1 96,5 94,6 91,0 87,0 92,5 99,5
Spanien 51,3 47,6 45,3 42,3 38,9 35,6 39,5 52,8
Frankreich 60,0 64,1 65,7 67,1 64,4 64,3 68,0 78,9
Vereinigtes Königreich 34,7 35,9 38,8 40,1 41,0 42,0 50,2 64,5
Österreich 66,5 65,7 65,1 68,6 67,3 65,1 68,8 80,1
Kroatien 36,6 38,1 40,4 41,3 38,9 37,7 39,6 49,0
Slowenien 27,3 26,7 26,8 26,3 26,0 22,8 21,8 34,6
Irland 30,6 29,9 28,2 26,1 23,6 23,9 42,4 61,7
Ungarn 55,0 57,6 58,5 60,5 64,6 65,6 71,6 77,8
Deutschland 59,4 63,1 64,8 67,0 66,5 63,7 65,1 72,6
Finnland 40,2 42,8 42,7 40,0 38,2 34,0 32,7 41,7
Niederlande 48,5 49,7 49,9 49,3 44,8 42,7 54,8 56,9
Malta 63,2 69,1 72,0 70,1 64,6 62,4 62,7 67,8
Polen 41,8 46,6 45,0 46,4 46,9 44,2 46,3 49,4
Slowakei 42,9 41,6 40,6 34,1 31,0 30,1 28,5 36,3
Schweden 50,2 49,7 48,7 48,9 43,7 39,0 37,5 41,0
Litauen 22,1 20,4 18,7 17,6 17,2 15,9 14,6 28,0
Lettland 13,1 13,9 14,3 11,7 9,9 8,4 18,7 36,6
Dänemark 49,1 46,2 44,2 37,4 31,5 27,3 33,3 40,2
Rumänien 24,8 21,3 18,6 15,7 12,3 12,7 13,2 23,2
Tschechische Republik 25,9 28,1 28,5 28,0 27,9 27,8 28,7 34,1
Bulgarien 51,4 43,7 36,0 26,8 21,0 16,3 13,0 13,7
Luxemburg 6,9 6,9 7,3 7,5 7,9 7,8 15,1 16,0
Estland 5,7 5,6 5,1 4,5 4,4 3,7 4,5 7,0
1995 1996 1997 1998 19991 2000 2001 2002
Europäische Union (EU-28) 58,9
Europäische Union (EU-27) 69,9 68,3 66,4 65,8 60,2 59,4 58,9
Euroraum (19 Länder) 70,8 72,7 72,2 71,8 70,6 68,1 67,0 66,9
Griechenland 99,0 101,3 99,5 97,4 98,9 104,9 107,1 104,9
Italien 116,9 116,3 113,8 110,8 109,7 105,1 104,7 101,9
Portugal 58,3 59,5 55,2 51,8 51,0 50,3 53,4 56,2
Zypern 47,8 49,1 53,0 54,7 54,8 54,9 56,5 59,7
Belgien 130,5 128,0 123,2 118,2 114,4 108,8 107,6 104,7
Spanien 61,7 65,6 64,4 62,5 60,9 58,0 54,2 51,3
Frankreich 55,8 59,7 61,1 61,0 60,2 58,6 58,1 60,0
Vereinigtes Königreich 45,2 44,8 43,9 41,6 40,2 37,3 34,6 34,7
Österreich 68,0 68,0 63,2 63,6 66,4 65,9 66,5 66,5
Kroatien 36,6
Slowenien 18,3 21,6 22,1 22,8 23,7 25,9 26,1 27,3
Irland 78,6 69,9 61,6 51,5 46,6 36,1 33,2 30,6
Ungarn 84,3 71,5 62,1 60,0 59,8 55,1 51,7 55,0
Deutschland 54,8 57,6 58,7 59,4 60,0 58,9 57,7 59,4
Finnland 55,1 55,3 52,2 46,9 44,1 42,5 41,0 40,2
Niederlande 73,6 71,6 65,9 62,8 58,5 51,8 49,2 48,5
Malta 34,4 38,7 46,6 51,2 62,1 60,9 65,5 63,2
Polen 47,6 42,4 42,3 38,4 39,0 36,5 37,3 41,8
Slowakei 21,7 30,5 33,0 33,9 47,1 49,6 48,3 42,9
Schweden 69,5 70,2 67,9 66,8 61,5 50,7 52,1 50,2
Litauen 11,5 13,9 15,4 16,5 22,7 23,5 22,9 22,1
Lettland 13,9 13,3 10,6 9,0 12,1 12,1 13,9 13,1
Dänemark 72,6 69,4 65,4 61,4 58,1 52,4 48,5 49,1
Rumänien 6,6 10,6 14,9 16,7 21,6 22,4 25,7 24,8
Tschechische Republik 13,6 11,6 12,1 13,9 15,2 17,0 22,8 25,9
Bulgarien 97,3 69,3 76,1 71,2 65,0 51,4
Luxemburg 8,6 8,2 8,0 7,7 6,8 6,5 7,0 6,9
Estland 8,2 7,5 7,0 6,0 6,5 5,1 4,8 5,7

1 Öffentlicher Schuldenstand entspricht Bruttoschuld des Staates (konsolidiert), Abweichende Quelle bei: Europäische Union (EU-27) und Dänemark bis einschließlich 1999: Eurostat: Online-atenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten [gov dd edpt1] (Stand: 07/2013)


Quelle: Eurostat: Online-atenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten (Stand: 05/2017)



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