Zahlen und Fakten: Europa
26.6.2018

Öffentlicher Schuldenstand

In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), Mitgliedstaaten der Europäischen Union, 1995 bis 2017

Öffentlicher Schuldenstand

Quelle: Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten (Stand: 04/2018)
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Die öffentlichen Schulden der EU-27 sanken zwischen 1996 und 2007 von 69,9 auf 57,6 Prozent des BIP. In den Jahren 2008 bis 2010 erhöhte sich infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise in allen EU-Staaten der Schuldenstand. Insgesamt stiegen in der EU-28 die Schulden in dieser Zeit von 60,8 auf 78,9 Prozent des BIP und bis 2014 weiter auf 86,5 Prozent. Zwischen 2014 und 2017 ging der Schuldenstand EU-weit dreimal in Folge zurück – dabei war der Schuldenstand im Verhältnis zum BIP in 22 Mitgliedstaaten rückläufig und in fünf nahm er leicht zu. Die Schuldenkrise in Europa ist damit jedoch noch nicht überstanden. Auf der Ebene der einzelnen Staaten waren die öffentlichen Schulden im Jahr 2017 in Griechenland (178,6 Prozent des BIP), Italien (131,8 Prozent), Portugal (125,7 Prozent), Belgien (103,1 Prozent) und Spanien (98,3 Prozent) besonders hoch.

Fakten

In Artikel 126 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) ist festgelegt, dass die Mitgliedstaaten der EU übermäßige öffentliche Defizite vermeiden sollen. Dabei überprüft die Europäische Kommission die Entwicklung der Haushaltslage und die Höhe des öffentlichen Schuldenstands. Insbesondere zwei Kriterien stehen im Mittelpunkt der Überprüfung. Erstens darf das jährliche öffentliche Defizit nicht mehr als 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entsprechen. Zweitens darf der gesamte öffentliche Schuldenstand nicht mehr als 60 Prozent des BIP betragen. Allerdings bestehen für beide Kriterien Ausnahmen. So darf der öffentliche Schuldenstand mehr als 60 Prozent des BIP entsprechen, wenn er hinreichend rückläufig ist und sich rasch genug dem Referenzwert nähert.

Bezogen auf das BIP sanken die öffentlichen Schulden der EU-27 von 69,9 Prozent im Jahr 1996 auf 57,6 Prozent im Jahr 2007. Nachdem sich der Schuldenstand von 2007 auf 2008 leicht auf 60,9 Prozent des BIP erhöhte, stieg der entsprechende Wert – vor allem bedingt durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise – auf 73,5 Prozent im Jahr 2009 bzw. 79,0 Prozent 2010. In den Folgejahren weitete sich die Schuldenkrise Europas weiter aus: Zwischen 2010 und 2014 erhöhte sich der Schuldenstand der EU-28 viermal in Folge von 78,9 auf 86,5 Prozent des BIP. Seitdem ist er jedoch dreimal gesunken und lag 2017 bei 81,6 Prozent des BIP (12.505 Milliarden Euro). In den 19 Ländern des Euroraums entsprach der Schuldenstand 2017 86,7 Prozent des BIP (9.686 Mrd. Euro).

In Griechenland lag der öffentliche Schuldenstand im Jahr 2017 bei 178,6 Prozent des BIP – wobei der Wert ohne den Schuldenschnitt im Jahr 2012 noch höher läge (von 2011 auf 2012 reduzierte sich der Schuldenstand von 172,1 auf 159,6 Prozent des BIP bzw. um rund 51 Mrd. Euro). Die nächsthöheren Schuldenstände hatten im Jahr 2017 Italien (131,8 Prozent des BIP), Portugal (125,7 Prozent), Belgien (103,1 Prozent) und Spanien (98,3 Prozent). Weitere zehn Staaten – Zypern, Frankreich, das Vereinigte Königreich, Österreich, Kroatien, Slowenien, Ungarn, Irland, Deutschland und Finnland – verfehlten die 60-Prozent-Marke ebenfalls. In Deutschland entsprach dabei der Schuldenstand 64,1 Prozent des BIP (2.093 Mrd. Euro).

In Estland lag der Schuldenstand im Jahr 2017 bei lediglich 9,0 Prozent des BIP – der mit Abstand niedrigste Wert aller EU-Staaten. Darauf folgten Luxemburg (23,0 Prozent), Bulgarien (25,4 Prozent), Tschechien (34,6 Prozent), Rumänien (35,0 Prozent) und Dänemark (36,4 Prozent). In Litauen, Lettland und Schweden lag der Schuldenstand zwischen 39,7 und 40,6 Prozent des jeweiligen BIP und damit weit unter dem Referenzwert von 60 Prozent. In Polen, Malta, der Slowakei und den Niederlanden betrug der Schuldenstand 2017 zwischen 50,6 und 56,7 Prozent des jeweiligen BIP.

Nach der Schuldenreduzierung im Zeitraum 1996 bis 2007 führte vor allem die globale Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 dazu, dass sich der Schuldenstand von 2008 bis 2010 in allen EU-Staaten erhöhte. EU-28-weit stiegen die Schulden – im Verhältnis zum BIP – in nur zwei Jahren um 29,8 Prozent. Dabei hat sich der relative Schuldenstand in Lettland (plus 157,1 Prozent), Litauen (plus 147,9 Prozent), Rumänien (plus 139,5 Prozent) sowie Irland (plus 103,1 Prozent) mehr als verdoppelt. In Slowenien stieg er um 76,1 Prozent. In Spanien, dem Vereinigten Königreich, Kroatien sowie Estland erhöhte sich der Schuldenstand im Verhältnis zum BIP zwischen 2008 und 2010 um etwa die Hälfte. In Deutschland entsprach der Schuldenstand 2008 65,2 Prozent des BIP, 2010 waren es 80,9 Prozent – das entspricht einem Plus von 24,1 Prozent. Auch zwischen 2010 und 2014 ist der relative Schuldenstand der EU-28 gestiegen – mit 9,6 Prozent im gesamten Zeitraum allerdings deutlich langsamer als in den Jahren 2008 bis 2010 (plus 29,8 Prozent). In lediglich fünf EU-Staaten reduzierte sich der Schuldenstand in den Jahren 2010 bis 2014 – darunter auch Deutschland (minus 7,7 Prozent).

Im Verhältnis zum BIP ging der Schuldenstand EU-weit zwischen 2014 und 2017 dreimal in Folge zurück. Dabei war der Schuldenstand in 22 EU-Mitgliedstaaten rückläufig – zweistellig in Irland (minus 34,9 Prozent), Malta (minus 20,4 Prozent), Tschechien (minus 18 Prozent), Dänemark (minus 17,8 Prozent), den Niederlanden (minus 16,6 Prozent), Estland (minus 15,9 Prozent), Deutschland (minus 14,2 Prozent), Schweden (minus 10,8 Prozent) und Rumänien (minus 10,5 Prozent).

Durch die Schuldenstände entstehen vor allem dann Probleme, wenn Staaten trotz hoher Schuldenquote zusätzliche Kredite aufnehmen. Laut der Deutschen Bundesbank gehören dazu "die potenzielle Verdrängung privater Investitionen, Unsicherheiten und Verzerrungen durch erwartete oder tatsächliche künftige Erhöhungen der Abgabenlast oder merkliche Risikoprämien auf den Kapitalmärkten infolge verstärkter Sorgen um die Zahlungsfähigkeit des Schuldners. Darüber hinaus dürfte bei hohen Schuldenquoten die Wirksamkeit gezielter kreditfinanzierter Maßnahmen zur Abwehr von besonders schweren Krisen zunehmend begrenzt sein. Zudem erhöht sich die Gefahr von Konflikten zwischen Finanz- und Geldpolitik, die gravierende gesamtwirtschaftliche Kosten zur Folge haben, während umgekehrt solide Staatsfinanzen eine stabilitätsorientierte Geldpolitik erleichtern" (Deutsche Bundesbank: Monatsbericht April 2010). Weiter führt die gestiegene Staatsverschuldung zu einer Erhöhung der Zinsausgaben und damit zu einer Verengung des staatlichen Handlungsspielraums. Beispielsweise lagen die Zinsausgaben in Deutschland (Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände, Sozialversicherung) im Jahr 2017 bei 41,1 Milliarden Euro. Bei bereinigten Ausgaben von insgesamt 1.368 Milliarden Euro entsprach das 3,0 Prozent (2010: 5,7 Prozent).

Datenquelle

Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten (Stand: 04/2018), abweichende Quelle bei: Europäische Union (EU-27) und Dänemark bis einschließlich 1999: Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten [gov_dd_edpt1] (Stand: 07/2013); Amtsblatt der Europäischen Union: Konsolidierte Fassung des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (26. Oktober 2012); Deutsche Bundesbank: Monatsbericht April 2010; Statistische Bundesamt: www.destatis.de

Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen

Informationen zum öffentlichen Finanzierungssaldo erhalten Sie hier...

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das BIP ist gegenwärtig das wichtigste gesamtwirtschaftliche Produktionsmaß.

Als EU-27 werden die Staaten bezeichnet, die vom 1. Januar 2007 bis zum 1. Juli 2013 die EU bildeten: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern. Diese Bezeichnung wird auch verwendet, wenn Daten dieser Staatengruppe vor oder nach dieser Zeit betrachtet werden.
EU-28: EU-27 plus Kroatien (Beitritt am 01.07.2013)

Euroraum (19 Länder): Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern.

Weitere Informationen zur Entwicklung des Euroraums erhalten Sie hier…

Öffentlicher Schuldenstand

In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), Mitgliedstaaten der Europäischen Union, 1995 bis 2017

2012 2013 2014 2015 2016 2017
Europäische Union (EU-28) 83,9 85,8 86,5 84,5 83,3 81,6
Europäische Union (EU-27) 83,9 85,8 86,5 84,5 83,3 81,6
Euroraum (19 Länder) 89,7 91,6 91,9 89,9 89,0 86,7
Griechenland 159,6 177,4 178,9 176,8 180,8 178,6
Italien 123,4 129,0 131,8 131,5 132,0 131,8
Portugal 126,2 129,0 130,6 128,8 129,9 125,7
Belgien 104,3 105,5 107,0 106,1 105,9 103,1
Spanien 85,7 95,5 100,4 99,4 99,0 98,3
Zypern 79,7 102,6 107,5 107,5 106,6 97,5
Frankreich 90,6 93,4 94,9 95,6 96,6 97,0
Vereinigtes Königreich 84,5 85,6 87,4 88,2 88,2 87,7
Österreich 81,9 81,3 84,0 84,6 83,6 78,4
Kroatien 69,4 80,5 84,0 83,8 80,6 78,0
Slowenien 53,8 70,4 80,3 82,6 78,6 73,6
Ungarn 78,4 77,1 76,6 76,7 76,0 73,6
Irland 119,6 119,4 104,5 76,9 72,8 68,0
Deutschland 79,8 77,5 74,7 71,0 68,2 64,1
Finnland 53,9 56,5 60,2 63,5 63,0 61,4
Niederlande 66,3 67,8 68,0 64,6 61,8 56,7
Slowakei 52,2 54,7 53,5 52,3 51,8 50,9
Malta 67,8 68,4 63,8 58,7 56,2 50,8
Polen 53,7 55,7 50,3 51,1 54,2 50,6
Schweden 38,1 40,7 45,5 44,2 42,1 40,6
Lettland 41,2 39,0 40,9 36,8 40,5 40,1
Litauen 39,8 38,8 40,5 42,6 40,1 39,7
Dänemark 44,9 44,0 44,3 39,9 37,9 36,4
Rumänien 36,9 37,5 39,1 37,7 37,4 35,0
Tschechien 44,5 44,9 42,2 40,0 36,8 34,6
Bulgarien 16,7 17,0 27,0 26,0 29,0 25,4
Luxemburg 22,0 23,7 22,7 22,0 20,8 23,0
Estland 9,7 10,2 10,7 10,0 9,4 9,0
2006 2007 2008 2009 2010 2011
Europäische Union (EU-28) 60,1 57,5 60,8 73,4 78,9 81,5
Europäische Union (EU-27) 60,2 57,6 60,9 73,5 79,0 81,5
Euroraum (19 Länder) 67,4 65,0 68,7 79,2 84,6 86,6
Griechenland 103,6 103,1 109,4 126,7 146,2 172,1
Italien 102,6 99,8 102,4 112,5 115,4 116,5
Portugal 69,2 68,4 71,7 83,6 96,2 111,4
Belgien 91,1 87,0 92,5 99,5 99,7 102,6
Spanien 38,9 35,6 39,5 52,8 60,1 69,5
Zypern 58,7 53,5 45,1 53,8 56,3 65,7
Frankreich 64,6 64,5 68,8 83,0 85,3 87,8
Vereinigtes Königreich 40,8 41,9 49,9 64,1 75,6 81,3
Österreich 67,3 65,0 68,7 79,9 82,7 82,4
Kroatien 38,6 37,3 39,0 48,3 57,3 63,8
Slowenien 26,0 22,8 21,8 34,6 38,4 46,6
Ungarn 64,5 65,5 71,6 77,8 80,2 80,5
Irland 23,6 23,9 42,4 61,5 86,1 110,3
Deutschland 66,5 63,7 65,2 72,6 80,9 78,6
Finnland 38,2 34,0 32,7 41,7 47,1 48,5
Niederlande 44,7 42,7 54,7 56,8 59,3 61,6
Slowakei 31,0 30,1 28,5 36,3 41,2 43,7
Malta 64,5 62,3 62,6 67,6 67,5 70,1
Polen 46,9 44,2 46,3 49,4 53,1 54,1
Schweden 44,0 39,3 37,8 41,4 38,6 37,9
Lettland 9,6 8,0 18,2 35,8 46,8 42,7
Litauen 17,2 15,9 14,6 28,0 36,2 37,2
Dänemark 31,5 27,3 33,3 40,2 42,6 46,1
Rumänien 12,3 11,9 12,4 22,1 29,7 34,0
Tschechien 27,7 27,5 28,3 33,6 37,4 39,8
Bulgarien 21,0 16,3 13,0 13,7 15,3 15,2
Luxemburg 7,8 7,7 14,9 15,7 19,8 18,7
Estland 4,4 3,7 4,5 7,0 6,6 6,1
1996 1998 2000 1 2002 2004 2005
Europäische Union (EU-28) 60,1 58,8 60,9 61,5
Europäische Union (EU-27) 69,9 66,4 60,1 58,9 61,0 61,6
Euroraum (19 Länder) 72,8 71,9 68,1 67,0 68,5 69,2
Griechenland 101,3 97,4 104,9 104,9 102,9 107,4
Italien 116,3 110,8 105,1 101,9 100,1 101,9
Portugal 59,5 51,8 50,3 56,2 62,0 67,4
Belgien 128,0 118,2 108,8 104,7 96,5 94,7
Spanien 65,6 62,5 58,0 51,3 45,3 42,3
Zypern 49,1 54,7 54,9 59,7 64,1 62,8
Frankreich 60,0 61,3 58,9 60,3 65,9 67,4
Vereinigtes Königreich 44,3 41,3 37,0 34,5 38,7 39,9
Österreich 68,3 63,9 66,1 66,7 65,2 68,6
Kroatien 35,5 36,6 40,2 41,1
Slowenien 21,6 22,8 25,9 27,3 26,8 26,3
Ungarn 71,2 60,1 55,3 55,3 58,7 60,5
Irland 69,9 51,5 36,1 30,6 28,2 26,1
Deutschland 57,6 59,4 58,9 59,4 64,8 67,0
Finnland 55,3 46,9 42,5 40,2 42,7 40,0
Niederlande 71,5 62,7 51,7 48,4 49,8 49,2
Slowakei 30,5 33,9 49,6 42,9 40,6 34,1
Malta 38,7 51,2 60,9 63,2 71,9 70,0
Polen 42,4 38,4 36,5 41,8 45,0 46,4
Schweden 69,9 66,8 50,8 50,3 48,9 49,2
Lettland 13,3 9,0 12,1 13,0 14,0 11,4
Litauen 13,9 16,5 23,5 22,1 18,7 17,6
Dänemark 69,4 61,4 52,4 49,1 44,2 37,4
Rumänien 10,6 16,7 22,4 24,8 18,6 15,7
Tschechien 11,6 14,0 17,0 25,9 28,5 27,9
Bulgarien : 69,3 71,2 51,4 36,0 26,8
Luxemburg 9,5 8,9 7,2 7,0 7,3 7,4
Estland 7,5 6,0 5,1 5,7 5,1 4,5

1 öffentlicher Schuldenstand entspricht Bruttoschuld des Staates (konsolidiert). Abweichende Quelle bei: Europäische Union (EU-27) und Dänemark bis einschließlich 1999: Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten [gov_dd_edpt1] (Stand: 07/2013)


Quelle: Eurostat: Online-Datenbank: Defizit/Überschuss, Schuldenstand des Staates und damit zusammenhängende Daten (Stand: 04/2018)


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