Rechtsextreme Demonstranten bei einem Neonazi-Aufmarsch in Berlin am 1. Mai 2010.

Rechtsextremismus

Rechtsextremismus ist längst keine Randerscheinung mehr. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet sind Strukturen entstanden, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage stellen. Der Rechtsextremismus beginnt langsam, die Alltagskultur zu durchdringen. Es ist eine Graswurzelrevolution, die die Zivilgesellschaft bedroht.

Dossier Rechtsextremismus

Was ist das? Glossarbegriffe als Erklärvideos

"Antisemitismus", "Rassismus", "NPD" - kann man das auch mit einfachen Worten erklären? In diesen Videos sprechen Jungschauspieler/-innen Glossarbegriffe aus dem Dossier Rechtsextremismus ein, in kurzer und verständlicher Form. Getextet von Toralf Staud, Johannes Radke, Heike Kleffner und FLMH. Weiter...

Kundgebungsteilnehmer von pro Deutschland halten am 13.01.2013 in Berlin islamfeindliche Schilder

Islamfeindlichkeit

Wo endet Islamkritik und beginnt Islamfeindlichkeit?

Wenn über den Islam gesprochen wird, heißt es oft, er sei rückständig und totalitär, frauenfeindlich und mit Demokratie nicht vereinbar. Solche Aussagen, erklärt der Wiener Politologe Farid Hafez, seien bereits islamfeindlich. Aber er sagt auch: "Eine Sensibilität für Islamfeindlichkeit darf nicht dazu führen, dass man die Muslime ständig gegen alle Kritik in Schutz nimmt." Weiter...

Donnerstag, 23. Dezember 2004: Im Gebetsraum der Ahmadiyya-Moschee in Usingen sichern Ermittler Spuren eines Brandanschlages, der in der Nacht zuvor verübt wurde.

Islamfeindlichkeit

Islamfeindlichkeit, Islamophobie, Islamkritik – ein Wegweiser durch den Begriffsdschungel

Welcher Begriff ist eigentlich der richtige, wenn über Vorbehalte oder Ressentiments gegenüber dem Islam und seinen Anhängern gesprochen oder Kritik an der Religion geübt wird? Der Politologe Armin Pfahl-Traughber führt durch den Begriffsdschungel – und plädiert dafür, den Begriff "Muslimenfeindlichkeit" als Typusbegriff zu verwenden, wenn Muslime aufgrund ihres Glaubens ausgeschlossen und benachteiligt werden sollen oder gegen sie als Muslime gehetzt und agitiert wird. Weiter...

Sven Geyer: Virtuelle Kreuzritter

Mediathek

Sven Geyer: Virtuelle Kreuzritter

Videoteaser zum Schwerpunkt Islamfeindlichkeit

Das Weblog "Politically Incorrect" ist das Leitmedium der deutschen Islamhasser – aber auch eine gut vernetzte Organisation mit Ortsgruppen in ganz Deutschland, die sich politisch und auf der Straße gegen Muslime und Zuwanderer einsetzen. Weiter...

Etwa 100 NPD-Anhänger protestieren mit islamfeindlichen Schildern in Neukölln gegen den Bau von Moscheen.

Islamfeindlichkeit

Muslimfeindlichkeit als rechtsextremes Einfallstor

Mit muslimfeindlichen Kampagnen gewinnen rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien in Europa an Einfluss. Auch in Deutschland versuchen sie so, in die gesellschaftliche Mitte vorzudringen. Weiter...

Knapp hundert Anhänger der Partei DIE RECHTE nehmen am 23.03.2013 an einer Versammlung vor dem Rathaus von Kirchweyhe (Niedersachsen) teil und werden von ihrem Vorsitzenden, Christian Worch (M, braune Jacke), eingeschworen.

Tomas Sager

Wolf im Schafspelz? Die Partei DIE RECHTE als Sammelbecken für Neonazis

Kaum eine Partei ist in den letzten 20 Jahren so militant und neonazistisch aufgetreten wie DIE RECHTE. 2012 gegründet, wurde die Partei schnell zum Auffangbecken für Mitglieder verbotener rechtsextremer Kameradschaften. Politische Erfolge sind allerdings bislang ausgeblieben. Kurz vor der Europawahl 2014 zeigen sich sogar Auflösungserscheinungen. Weiter...

NPD-Mitglied Maria Fank spricht mit einem Polizisten während eines Protestes gegen das neue Flüchtlingswohnheim in Berlin-Hellersdorf, 20.08.2013.

Stella Hindemith

Privat ist die sehr nett

Mit freundlicher Unterstützung der Mehrheitsgesellschaft: Nazifrauen machen erfolgreich Politik, weil sie als rechte Aktivistinnen übersehen werden, sagt Stella Hindemith. Weiter...

Zwei Teilnehmerinnen eines Neonazi-Aufmarsches im Braunschweig

Auf die sanfte Tour

Längst sind junge Mädchen und Frauen in der Neonazi-Szene angekommen. Sie treiben die menschenverachtende Ideologie mit voran, übernehmen politische Mandate und werden von den extrem Rechten auch strategisch eingesetzt, um mehr Akzeptanz zu gewinnen. Weiter...

NPD-Anhängerinnen bei einer Neonazi-Kundgebung in Berlin. Links im Bild Marianne Pastörs – rechte Aktivistin und Ehefrau des Schweriner NPD-Abgeordneten Udo Pastörs.

Kann es einen "Feminismus von rechts" geben?

Emanzipierte und selbstbewusste Frauen haben es in der Vergangenheit bei NPD & Co. nicht lange ausgehalten. Gleichberechtigung und rechtsextreme Ideologie waren zumindest bislang nicht miteinander vereinbar. Ob das in Zukunft anders sein könnte, ob es also einen "Feminismus von rechts“ geben kann – dazu äußert sich die Rechtsextremismus-Forscherin Renate Bitzan im Interview. Weiter...

Weiblich, deutsch, rechtsextrem

Weiblich, deutsch, rechtsextrem

Jeder 5. Neonazi in Deutschland ist eine Sie: Immer häufiger sind Frauen auch auf rechtsextremen Demos zu sehen, treten als Rednerinnen auf und stärken die braune Bewegung im Hintergrund. Sie sind fester Bestandteil der Szene - und nicht weniger radikal als die Männer. Weiter...

Martialisch, modern – rechtsextrem: Die Website des Nazi-Labels spricht eine eindeutige Sprache. Screenshot vom 14.01.2014, http://white-rex.com/2013/07/otkry-tie-ligi-turnirov-jungsturm-league/

Internationale Netzwerke

Kampfsport, Runen, Rassenhass

Eine neue rechtsextreme Modemarke sorgt in Russland für Aufsehen. Hochprofessionell richtet "White Rex" Kampfsport-Turniere und Rechtsrock-Konzerte aus. Die Unterwanderung des Sports durch Neonazis schreitet voran. Protest dagegen gibt es kaum. Jetzt drängt der rechtsextreme Kampfsportausrüster auch auf den deutschen Markt. Weiter...

Zwei Anhänger der rechtsextremen Szene bei einer Kundgebung am 14.08.2010 in in Bad Nenndorf/ Niedersachsen.

FLMH, Toralf Staud, Johannes Radke, Heike Kleffner

Glossar

Combat 18, Revisionismus, die Unsterblichen? Im neuen Glossar finden Sie Antworten rund ums Thema Rechtsextremismus – von A wie "Autonome Nationalisten" bis Z wie "Zivilgesellschaft". Weiter...

Rechtsterrorismus

Video: "Ich kenne meine Feinde" -
Die migrantische Community und der NSU

Unter Migrantinnen und Migranten verbreitete der NSU Angst und Schrecken - auch ohne ein einziges Bekennerschreiben. Gerade in der türkischen Community kam lange vor dem Auffliegen des NSU der Verdacht auf: Hinter den gezielten Morden und Anschlägen stecken Neonazis. Weiter...

Der Schweizer Neonazi Sebastien N. (l) nimmt am 01.05.2008 im Hamburger Stadtteil Barmbeck an einer 1. Mai-Demonstration der NPD teil.

Rechtsterrorismus

Ohne Führer und Bekennerschreiben

Die Öffentlichkeit war überrascht, als im November 2011 der "Nationalsozialistische Untergrund" aufflog. Wieso eigentlich? In der bundesdeutschen Geschichte gab es bis zu diesem Zeitpunkt bereits reihenweise rechtsextreme Terrorgruppen. Doch sie werden allzu oft übersehen – wohl deshalb, weil sie anders agieren und organisiert sind als Linksterroristen. Weiter...

Feuerwehrleute und Polizisten stehen am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda vor einem qualmenden Wohnwagen, in dem die Leichen von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gefunden wurden.

Rechtsterrorismus

Der "Nationalsozialistische Untergrund" (NSU)

Die rechtsextreme Mordserie des NSU hat weltweit für Entsetzen gesorgt. Wie konnten die Täter sich derart radikalisieren? Warum haben die Sicherheitsbehörden versagt? Und wie groß ist das Netzwerk der Rechtsterroristen tatsächlich? Mehrere Untersuchungsausschüsse und ein Gerichtsprozess sollen Antworten liefern. Weiter...

Die Angeklagte Beate Zschäpe steht zum Auftakt des NSU-Prozesses am 06.05.2013 im Gerichtssaal in München.

Rechtsterrorismus

Bewundern, leugnen, abstreiten – wie steht die Szene zum NSU?

Die Frage, was vom NSU und seinen Taten zu halten sei, spaltet die deutschen Rechtsextremisten. Die Reaktionen reichen von Bewunderung bis Ablehnung. Manche glauben an einen Komplott der Sicherheitsbehörden. Nur in einer Hinsicht sind sich die extrem Rechten einig: Sie haben kein Mitgefühl für die Opfer des NSU. Weiter...

Timeline Rechtsterrorismus.

Zeitleiste Rechtsterrorismus

Reihenweise gründeten sich seit dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik rechtsextreme Terrorgruppen – allein in den siebziger und achtziger Jahren töteten sie mehr als zwei Dutzend Menschen. Diese Übersicht behandelt den Terror von rechts in chronologischer Reihenfolge. Weiter...

Der NSU-Untersuchungsausschuss tagte im Paul-Löbe-Haus in Berlin.

Interaktiver Chat: Die Ergebnisse des NSU-Ausschusses

Eure Fragen für den Expertenchat: Zu welchen Ergebnissen ist der NSU-Ausschuss gekommen? Darüber sprachen wir am 27. November um 13:00 Uhr mit Heike Kleffner und Dr. Andreas Feser, die im Ausschuss mitgewirkt haben. Hier könnt ihr nun das Chatprotokoll nachlesen. Weiter...

Der NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages tagte im Paul-Löbe-Haus in Berlin.

Der NSU-Ausschuss

Der Untersuchungsausschuss des Bundestages zur rechtsextremen Terrorgruppe NSU hat seinen Schlussbericht vorgelegt. Die Journalistin Heike Kleffner, die für die Linksfraktion als Referentin im Untersuchungsausschuss saß, und Dr. Andreas Feser, Leiter des Arbeitsbereichs Untersuchungsausschüsse der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, fassen hier die Arbeit und die Ergebnisse des Ausschusses zusammen. Weiter...

Es gibt gute Gründe für ein NPD-Verbot

NPD-Verbot | Pro

Nur verfassungsfeindlich zu sein, reicht nicht aus für ein Parteiverbot. Eine Partei muss darüber hinaus auch eine aktiv kämpferische, aggressive Haltung gegenüber der bestehenden Ordnung zeigen – und diese Ordnung beseitigen wollen, so will es das Bundesverfassungsgericht. Diese Haltung sei bei der NPD gegeben, sagen Befürworter eines Verbotes - und führen weitere Argumente an. Weiter...

Es gibt gute Gründe gegen ein NPD-Verbot

NPD-Verbot | Contra

Ein NPD-Verbot ist nicht nur aussichtslos, es ist auch sinnlos. Das zumindest meinen Gegner eines erneuten Verbotsverfahrens und beklagen, dass das Verfahrenshindernis "V-Leute" immer noch nicht beseitigt ist. Außerdem gehe von der NPD keine ernsthafte Gefährdung für das demokratische System Deutschlands aus. Die Gegner eines Verbots setzen auf eine politische Lösung und zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Weiter...

Polizeibeamte räumen nach Bestätigung des KPD-Verbots am 17.08.1956 das Büro der KPD-Landesleitung in Hamburg

Parteien und Verbote: Sieben Fragen und Antworten

Offener Meinungswettstreit ist eine Grundlage der Demokratie. Dennoch können in Deutschland Parteien verboten werden. Wie genau funktioniert das? Hier sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Parteiverbot. Weiter...

Interaktiver Webtalk der bpb

Dossier Rechtsextremismus

Webtalk: NPD-Verbot | Pro & Contra

Wir haben am 7. November 2013 mit euch und den Webtalk-Teilnehmern Richard Stöss und Sebastian Wehrhahn über das Für und Wider eines NPD-Verbots diskutiert. Hier könnt ihr euch die Aufzeichnung des Livestreams anschauen. Weiter...

NPD-Verbot Test

Dossier Rechtsextremismus

Test: NPD-Verbot

Wie stehst du zum NPD-Verbot? Check deine Meinung mit unserem Test! Wir haben Pro- und Contra-Argumente für dich zusammengestellt. Weiter...

Rigolf Hennig bei einer Neonazi-Demonstration im August 2010 in Bad Nenndorf

Bildergalerie: Die NPD im Originalton

Wer steht eigentlich hinter der menschenverachtenden und rassistischen Politik der NPD, wer also sind die Menschen hinter den Meinungen? Zehn Parteifunktionäre und ihre antidemokratischen Aussagen sind hier in einer Bildstrecke zu sehen. Weiter...

Demonstration von Neonazis in Dortmund. (Roland Geisheimer/attenzione)

"Dortmund ist unsere Stadt"

Die Ruhrgebietsmetropole Dortmund gilt seit Jahren als Hochburg der Autonomen Nationalisten (AN), etliche Kader haben sich dort angesiedelt, ein Stadtviertel sehen sie gar als "National Befreite Zone". Im Sommer 2012 wurde die örtliche AN-Gruppe verboten – doch der Spuk ist noch immer nicht vorbei. Weiter...

Gruppe von Teilnehmern und Teilnehmerinnen eines Aufmarsches von Neonazis. Das Gesicht der Person im Vordergrund wird von einer schwarzen Fahne verdeckt.

Aussteigerinterview: "Diesen extremen Rassismus konnte ich nicht mehr ertragen"

Jonas* war einmal ein Neonazi. Acht Jahre lang war er in der Szene aktiv, anfangs als rechter Skinhead, doch die längste Zeit als Autonomer Nationalist (AN). Er war an Dutzenden Aufmärschen beteiligt, nahm an konspirativen Treffen teil und an brutalen Gewalttaten. Weiter...

Zwei junge Männer und eine junge Frau posieren am Rande eines Neonazi-Aufmarsches.

Turnschuhe statt Springerstiefel

Die militante Neonazi-Szene hat sich tiefgreifend gewandelt. Mit den "Autonomen Nationalisten" ist eine Strömung entstanden, die kaum noch als rechtsextrem zu erkennen ist. Bei der linken Szene kopieren sie Ästhetik, Aktionsformen und Sprüche – aber ideologisch sind sie noch rückwärtsgewandter als die NPD. Mit Sorge blicken die Sicherheitsbehörden auf die Gewaltbereitschaft der Autonomen Nationalisten. Weiter...

Datenbank Initiativen gegen Rechtsextremismus

Datenbank

Initiativen gegen Rechtsextremismus

Ob Jugendbegegnungsstätte, Beratungsstelle oder Online-Angebot: Viele Initiativen haben dem Rechtsextremismus den Kampf angesagt. Wer sich wie engagiert und wo Sie Hilfe für Ihre konkreten Fragen und Probleme erhalten können, erfahren Sie hier. Weiter...

Gedenkstein für Amadeu Antonio in Eberswalde/Brandenburg. Am 6. Dezember 1990 wurde der Angolaner hier von Neonazis ermordet. Er war eines der ersten Opfer rechter Gewalt in Ostdeutschland nach der Wende.

Toralf Staud

Ungezählte Opfer

Tag für Tag werden in Deutschland Menschen Opfer rechter Gewalt – neben Migranten oft auch Homosexuelle, Obdachlose und andere Minderheiten. Und immer wieder sehen sich die Sicherheitsbehörden mit dem Vorwurf konfrontiert, sie würden viele der Betroffenen nicht erkennen. Stimmt das? Weiter...

09.12.2012: Rechtsextreme Demonstranten in Saftica, Rumänien, auf dem Weg zu dem Platz, wo Corneliu Zelea Codreanu 1938 ermordet wurde. Codreanu war Anführer der "Eisernen Garde", einer faschistischen Bewegung in Rumänien.

Rechtsextremistische Parteien in Europa

Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs veränderten sich die Bedingungen für die extreme Linke in ganz Europa. Galt dies in ähnlicher Weise auch für die extreme Rechte? Konnte sie vom Niedergang des Kommunismus dauerhaft profitieren? Weiter...

Ein Mitglied der English Defence League (EDL) bei einer Demonstration in Amsterdam am 30. Oktober 2010.

Rechtsextremistische und rechtsterroristische Gewalt in Europa – ein Überblick

Wo und in welcher Weise spielen rechtsextreme Gewalt und Terrorismus in Europa eine Rolle? Auf welchem ideologischen und strukturellen Nährboden gedeihen sie? Weiter...

Mitglieder der Kameradschaft Aachener Land bei einer Demo.

Kameradschaften im Visier

Mit dem Konzept der "Kameradschaften" glaubte die rechtsextreme Szene, staatlichen Verboten vorbeugen zu können. Doch nach dem Aufdecken des NSU mehren sich Verbote und Ermittlungen besonders gegen die Gruppen der "Freien Kräfte". Weiter...

 
Qualifiziert Handeln!

Qualifiziert handeln! Rechtsextremismus und abwertenden Haltungen entschieden entgegentreten

Bei der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und abwertenden Haltungen gewinnt ein Thema mehr und mehr an Bedeutung: Qualifiziertes Handeln. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat daher in Kooperation mit drei ausgewählten Partnern ein umfassendes Fortbildungskonzept entwickelt. Weiter... 

Publikationen und Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung/bpbPressekit

Aktiv gegen Rechtsextremismus

Sie benötigen ein Bild zur Illustration Ihres Presseartikels, wollen sich einen Überblick über das bpb-Angebot zum Thema verschaffen oder Pressemitteilungen nachlesen? Hier finden Sie Informationen zum breiten Engagement der bpb gegen Rechtsextremismus. Weiter... 

bpb-Publikationen zum Thema Rechtsextremismus

Hier finden Sie Publikationen der bpb zum Thema Rechtsextremismus. Weiter... 

Bündnis für Demokratie und Toleranz

Bündnis für Demokratie und Toleranz

Das von den Bundesministerien des Innern und der Justiz gegründete bundesweite Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) in der Bundeszentrale für politische Bildung will das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und Toleranz in unserem Land sichtbar machen und möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz für unsere Demokratie ermutigen. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 haben sich eine Vielzahl von Organisationen dem Bündnis angeschlossen - von großen Verbänden bis hin zu kleinen Aktionsgruppen. Weiter... 

Zusammenhalt dur TeilhabeBundesprogramm

Zusammenhalt durch Teilhabe

Mit dem Programm "Zusammenhalt durch Teilhabe" fördert das Bundesministerium des Innern (BMI) Projekte für demokratische Teilhabe und gegen Extremismus in Ostdeutschland. Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt sollen dort gefördert werden, wo sie entstehen: an der Basis. Das BMI hat die bpb mit der Umsetzung des Bundesprogramms betraut. Weiter...