Rechtsextreme Demonstranten bei einem Neonazi-Aufmarsch in Berlin am 1. Mai 2010.

Bildergalerie: Die NPD im Originalton

Wer steht eigentlich hinter der rassistischen Politik der NPD, wer also sind die Menschen hinter den Meinungen? Zehn Parteifunktionäre und ihre Aussagen sind hier in einer Bildstrecke zu sehen.

Claus Cremer, NPD-Politiker aus Nordrhein-Westfalen, während einer Demonstration in Düsseldorf im Juni 2006Der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Udo Pastörs bei einer NPD-Veranstaltung am 16. Februar 2013 gegen ein geplantes Flüchtlingsheim in Berlin-NeuköllnDer Parteivorsitzende der NPD, Holger Apfel, im Juli 2013 auf seinem Platz im Sächsischen Landtag in DresdenUdo Voigt, 2006 bis 2011 Parteivorsitzender der NPD, am 11. Februar 2006 auf einem  rechten Trauermarsch anlässlich der Bombardierung Dresdens. Links neben ihm ist Thomas Wulff zu sehen, der enge Verbindungen in die rechtsextreme Szene unterhält.Rigolf Hennig bei einer Neonazi-Demonstration im August 2010 in Bad NenndorfJürgen Gansel, NPD-Abgeordneter im Sächsischen Landtag, im Februar 2010 bei einem Neonaziaufmarsch in DresdenDaniel Knebel, von Fahnen verdeckt, am 1. Mai 2011 in Heilbronn am RednerpultGedenkmarsch für den verstorbenen Neonazi-Funktionär Jürgen Rieger 2009 im bayrischen WunsiedelArne Schimmer, NPD-Abgeordneter im Sächsischen Landtag, während einer NPD-Demonstration am 30. April 2011 in BremenEnttäuschte NPD-Funktionäre auf ihrer Wahlparty in Magdeburg am 20. März 2011 nach der ersten Hochrechnung für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt



Veranstaltungsdokumentation (März 2016)

17. bpb:forum – Nach dem Auftakt: das NPD-Verbotsverfahren und die streitbare Demokratie

Wie gehen wir mit Individuen und Gruppierungen um, die demokratische Freiheiten in Anspruch nehmen, selbst aber ein sehr beschränktes Demokratieverständnis haben? Nach Eröffnung des Verbotsverfahrens gegen die NPD Anfang März diskutietren die Teilnehmer des Podiums über mögliche staatliche und zivilgesellschaftliche Antworten auf Radikalisierung, Rechtsextremismus und -populismus.

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Dossier Rechtsextremismus

Initiativenblog

Welche Konzepte gegen die extreme Rechte sowie gegen Rassismus, Antisemitismus und andere Formen gruppenbezogener Abwertungen gibt es? Hier stellen sich Initiativen mit ihren eigenen Ideen und Berichten aus der praktischen Arbeit vor: Ein Initiativenblog, der stetig wächst und die Vielfalt an konzeptionellen Ansätzen abbildet.

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Mediathek

Die Arier

In einer sehr persönlichen Reise begibt sich die Afrodeutsche Mo Asumang auf die Suche nach den Ursprüngen des Arierbegriffs und dessen Missbrauch durch Rassisten in Deutschland und den USA.

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Mediathek

Kombat Sechzehn

Der 16-jährige Georg zieht von Frankfurt am Main nach Frankfurt an der Oder um, weil sein Vater dort einen neue Arbeit gefunden hat. Nur schwer findet er sich in der neuen Situation zurecht. In seiner Isolation und Orientierungslosigkeit gerät Georg zunehmend in den Sog einer rechtsextremen Clique...

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Rassismus, Antisemitismus, Homophobie… Aspekte der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit begegnen uns in vielen Bereichen der Gesellschaft. Die "Begegnen-Reihe" soll in unterschiedlichen Formaten auf Aussagen und Handlungen vorbereiten, in denen Menschen ausgegrenzt und diskriminiert werden.

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Sie benötigen ein Bild zur Illustration Ihres Presseartikels, wollen sich einen Überblick über das bpb-Angebot zum Thema verschaffen oder Pressemitteilungen nachlesen? Hier finden Sie Informationen zum breiten Engagement der bpb gegen Rechtsextremismus.

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Hier finden Sie Publikationen der bpb zum Thema Rechtsextremismus.

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Fortbildungskonzept

Qualifiziert handeln!

Bei der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und abwertenden Haltungen gewinnt ein Thema mehr und mehr an Bedeutung: Qualifiziertes Handeln. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat daher in Kooperation mit drei ausgewählten Partnern ein umfassendes Fortbildungskonzept entwickelt: Das DGB-Bildungswerk Bund, der Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben und die Evangelischen Akademien in Deutschland führen Fortbildungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit jeweils besonderen Schwerpunkten durch.

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Das von den Bundesministerien des Innern und der Justiz gegründete bundesweite Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) in der Bundeszentrale für politische Bildung will das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und Toleranz in unserem Land sichtbar machen und möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz für unsere Demokratie ermutigen. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 haben sich eine Vielzahl von Organisationen dem Bündnis angeschlossen - von großen Verbänden bis hin zu kleinen Aktionsgruppen.

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Mit dem Programm "Zusammenhalt durch Teilhabe" fördert das Bundesministerium des Innern (BMI) Projekte für demokratische Teilhabe und gegen Extremismus in Ostdeutschland. Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt sollen dort gefördert werden, wo sie entstehen: an der Basis. Das BMI hat die bpb mit der Umsetzung des Bundesprogramms betraut.

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