Rechtsextreme Demonstranten bei einem Neonazi-Aufmarsch in Berlin am 1. Mai 2010.

Der NSU und die Medienberichterstattung


20.1.2017
Ein Jahrzehnt lang war die Berichterstattung über die rassistische Mord- und Anschlagsserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds" durch die Hypothesen der Ermittler und rassistische Stereotypen geprägt. Die Selbstenttarnung des NSU im November 2011 markiert auch eine Zäsur in der medialen Darstellung neonazistischen Terrors.

Eine Titelseite der BILD-Zeitung mit einem Bild von Beate Zschäpe im Anzug und der Schlagzeile: Der Teufel hat sich schick gemacht.Mediale Berichterstattung über den NSU-Prozess und Beate Zschäpe. (© Cathrin Rieger/Spookyfilm)

Die Diskrepanz könnte nicht größer sein: Nachdem Berichte über die so genannte "Ceska-Mordserie" bis zum 4. November 2011 überwiegend in der Rubrik "Vermischtes" und unter dem Stichwort "Organisierte Kriminalität" zu finden waren, wurde die rassistische Mord- und Anschlagsserie mit der Selbstenttarnung des "Nationalsozialistischen Untergrunds" über Monate zum Thema für Aufmacher, Hintergrund-Recherchen und lange Reportagen. Fünf Jahre später sind der NSU-Prozess und die laufenden parlamentarischen Untersuchungsausschüsse nur noch selten auf den Titelseiten zu finden, obwohl noch immer zentrale Fragen im NSU-Komplex offen sind: Wie wählte das Neonazi-Netzwerk die Opfer seiner Mord- und Anschlagsserie aus? Gab es Unterstützerinnen und Unterstützer an den Tatorten? Und welches Wissen hatten die V-Leute der Verfassungsschutzämter?

Zu jenen Journalisten, deren Artikel, Reportagen und Dokumentationen über den NSU-Komplex nach seiner Selbstenttarnung auch dessen öffentliche Wahrnehmung entscheidend mitgeprägt haben, gehören unter anderem die Gerichtsreporterin der Süddeutschen Zeitung, Annette Ramelsberger, das Team des Bayrischen Rundfunks (BR) mit dem Reporter Thies Marsen sowie der freie Journalist Dirk Laabs (Die Welt). Ihr Anliegen sei es, "den wichtigsten Prozess der Nachwendezeit zu begleiten und für die Leser das Prozessgeschehen anschaulich zu machen", sagt Annette Ramelsberger. Mehr als 200 der mittlerweile über 350 Prozesstage hat sie am Oberlandesgericht München verfolgt.

Ihr bisheriges Fazit: Der NSU habe mit seiner rassistischen Mord- und Anschlagsserie und dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter "ins Herz unserer Normalität" gezielt. Sie wolle die Menschen daher "in diese Abgründe schauen lassen, die Entwicklung der letzten zwanzig Jahre verdeutlichen und gleichzeitig begreiflich machen, wie der Rechtsstaat funktioniert". Die Geschehnisse vor Gericht hat die preisgekrönte Reporterin aus den Blickwinkeln aller Prozessbeteiligten – Ankläger, Verteidiger, Opferangehörige und Angeklagte – nachgezeichnet. In Features, klassischen Nachrichtenstücken, Kommentaren, langen Reportagen auf der Seite Drei, einem kompletten Buch und mittlerweile vier Ausgaben des SZ-Magazins. Dass die Süddeutsche Zeitung dem NSU-Prozess auch im vierten Jahr umfangreichen Platz einräume, nennt Ramelsberger nicht nur "journalistischen Anspruch, sondern auch Luxus".

Auch Thies Marsen vom Bayrischen Rundfunk betont den dokumentarischen Anspruch der eigenen Berichterstattung. "Wir wollen wirklich jeden Prozesstag, jede Minute wahrnehmen, protokollieren und archivieren. Ausgewählte Prozesstage werden auch komplett online gestellt", sagt Marsen, der knapp ein Drittel der Prozesstage bislang selbst verfolgt hat. Er betont, im Team des BR hätten alle Beteiligten zudem auch persönliche Schwerpunkte. "Mir ist es besonders wichtig, die Opfer des NSU und ihre Perspektive möglichst oft zu Wort kommen zu lassen sowie die Hintergründe und Hintermänner und -frauen des NSU-Netzwerkes und die staatliche Verwicklung zu beleuchten." Neben zahlreichen Online-Specials entstand unter der Führung des Bayrischen Rundfunks auch das interaktive Web-Special "Mitten in Deutschland: Rechter Terror damals und heute", mit dem die Ausstrahlung der vierteiligen ARD-Sendereihe "Mitten in Deutschland: NSU" im Frühjahr 2016 begleitet wurde.

Dirk Laabs, der als Co-Autor mit Stefan Aust zum einen das Standardwerk "Heimatschutz: Der Staat und die Mordserie des NSU" und zum anderen den Dokumentarfilm "Der NSU-Komplex" verantwortet, konzentriert sich dagegen vor allem auf investigative Recherchen. Er betont, das Narrativ im NSU-Komplex sei vielstimmiger als die Anklage der Generalbundesanwaltschaft, die immer noch von einem abgeschotteten Trio ausgehe und das Netzwerk um das Kerntrio ausblende. Sein Leitmotiv lautet: "Fragen bleiben Fragen, so lange bis es faktengestützte, nachprüfbare Antworten gibt".

Zäsur in der medialen Wahrnehmung rechter Gewalt



Für Journalistinnen und Journalisten, die in den Jahren nach der Jahrtausendwende über neonazistische Gewalttaten und deren polizeiliche und justizielle Aufarbeitung berichtet hatten, bedeutete die Selbstenttarnung des NSU eine Zäsur. "Das Ausmaß und die Brutalität der Neonazis waren mir nicht fremd", sagt Ramelsberger. Dass im NSU-Komplex Dutzende rechtsextreme Szenezeugen vor Gericht auftraten, "denen zehn Tote wirklich gar nichts bedeuten", hätte sie sich bis dahin dennoch nicht vorstellen können. Ebenso wenig wie das Versagen der Polizei und der Verfassungsschutzbehörden ab dem Moment der Flucht der sogenannten "Jenaer Bombenbastler". Über diese Bombenbastler, die sich später als das NSU-Kerntrio herausstellten, hatte der damalige Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Klaus Dieter Fritsche, im Jahr 2003 nach dem verhinderten Anschlag auf die Münchener Synagoge durch die Kameradschaft Süd geschrieben: "In der Presse wird angeführt, dass es im Rechtsextremismus sehr wohl ein potenzielles Unterstützerfeld [für Rechtsterroristen] gebe. Hierzu wird auf drei Bombenbauer aus Thüringen verwiesen, die seit mehreren Jahren 'abgetaucht' seien und dabei sicherlich die Unterstützung Dritter erhalten hätten. Dem ist entgegenzuhalten, dass diese Personen auf der Flucht sind und – soweit erkennbar – seither keine Gewalttaten begangen haben. Deren Unterstützung ist daher nicht zu vergleichen mit der für einen bewaffneten Kampf aus der Illegalität." Die Medien übernahmen diese Darstellung ohne nachzuhaken. Zu diesem Zeitpunkt hatte der NSU schon mindestens drei Menschen ermordet und mehrere Banken überfallen. Immer wieder auch waren bei Rechtsextremen Waffen und Sprengstoff gefunden worden.

Annette Ramelsberger, die von 2002 bis 2008 vom Berliner Büro aus für die Süddeutsche Zeitung als Extremismus-Expertin schrieb, betont, sie habe in dieser Zeit mit "vielen kompetenten Vertretern vom Verfassungsschutz und Strafverfolgungsbehörden" zu tun gehabt. Im NSU-Prozess aber, so Ramelsberger, habe sie die anderen erlebt.

Täter-Opfer-Umkehr bei Polizei und Medien



Thies Marsen erkennt die Zäsur in der journalistischen Berichterstattung auch in seinen Gesprächen und Recherchen zur Situation der Opferangehörigen. Immer wieder wird der Radioreporter mit der Art und Weise konfrontiert, wie andere Journalisten über die so genannte "Ceska-Mordserie" vor 2011 berichteten. Die Ermittler hatten seit dem ersten Mord im September 2000 in Schlüchtern bei Nürnberg an die These geglaubt, die Täter seien türkischer Herkunft. Sie waren davon überzeugt, dass man es mit organisierter Kriminalität zu tun habe. Die länderübergreifende Ermittlungsgruppe nannte sich dementsprechend Besondere Aufbauorganisation (BAO) Bosporus. Diese These dominierte dann auch die Berichterstattung in den Medien, die die Täter wahlweise in einer "Türken-Mafia", einer "Döner-Mafia" oder "Blumenmafia", in Menschenhändlerringen oder im internationalen Drogenhandel vermuteten. Die Artikel folgten den offiziellen Pressemitteilungen oft bis aufs Wort. Journalisten behaupteten, die Ermittlungen seien quasi an einer "Mauer des Schweigens", "Parallelwelten" und "Misstrauen der Angehörigen gegen die Polizei" gescheitert – während die Kinder, Ehefrauen und Eltern der Opfer tatsächlich teilweise über Jahre hinweg mit stundenlangen Vernehmungen, Verdächtigungen, Unterstellungen und falschen Vorhalten belastet wurden.

In einer Studie der Otto-Brenner-Stiftung "Das Unwort erklärt die Untat", zur Berichterstattung über die NSU-Morde, kommen Prof. Fabian Virchow und Prof. Tanja Thomas zu einer harschen Kritik: Zu viele Medienmacher hätten die Ermittlungshypothesen der Polizei unkritisch übernommen, zur Stigmatisierung der Ermordeten und ihrer Angehörigen beigetragen sowie deren gesellschaftliche Ächtung und Ausgrenzung mitbefördert. Das Resümee der Studie: Die Art und Weise der Berichterstattung über die Mordserie vor dem Bekanntwerden des NSU verweise "auch auf strukturelle Mechanismen und Defizite" im Journalismus. Hierzu zählten die Autoren "insbesondere fehlende Ressourcen für eigenständige Recherchen, fortbestehende Distanz zu migrantischem Leben, unzureichende Repräsentanz migrantischer Perspektiven in der Berichterstattung sowie ein 'Schwarmverhalten', das – wie am Begriff 'Döner-Morde' erkennbar, der als plakative Formulierung vielfach übernommen wurde – zur Verstärkung diskriminierender Berichterstattung beitragen kann".

Die stigmatisierende Ermittlungsführung und die – entsprechende – Berichterstattung über die Taten hatten nicht nur massive Auswirkungen auf die Opferangehörigen, sondern trugen offenbar auch dazu bei, das Sicherheitsgefühl des in Zwickau lebenden NSU zu steigern. Inzwischen wurde durch den Prozess am OLG München bekannt, dass die drei ein akribisches Archiv der Medienberichte über die jeweiligen Morde und Anschläge führte. Die Täter waren also präzise über die einseitige Ermittlungsrichtung der Polizei in die migrantischen Communitys informiert.

Auffällige Differenz



Umso auffälliger ist die Differenz zwischen der Berichterstattung vor und nach November 2011. Statt sich der Verdachtsberichterstattung hinzugeben, lässt sich jetzt die Rückkehr zu zentralen Prinzipien journalistischer Arbeit feststellen: unabhängige, sorgfältige Recherche und umfassende Dokumentation. Vor allem im ersten Jahr nach der Selbstenttarnung des NSU spielten sowohl in den überregionalen Leitmedien als auch in den führenden sächsischen und thüringischen Regionalmedien in Thüringen und Sachsen lange, investigative Recherchen eine große Rolle. Es ging nicht nur um das Unterstützer-Netzwerk für Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe, sondern auch um die Frage nach der Verantwortung und der Rolle der Sicherheitsbehörden.

Mit Beginn der Beweisaufnahme im ersten NSU-Untersuchungsausschuss im Bundestag und der Untersuchungsausschüsse in Thüringen, Sachsen und Bayern im Frühjahr 2012 folgte dann eine intensive Berichterstattung vor allem der Parlamentskorrespondenten. Insbesondere als im Juni 2012 bekannt wurde, dass unmittelbar nach dem 11. November 2011 massenhaft Akten über V-Männer vernichtet wurden, machte der Bundestagsuntersuchungsausschuss regelmäßig Schlagzeilen. Im Mittelpunkt standen dabei fast ausschließlich Fragen nach Behördenversagen und -fehlern.

Beate Zschäpe im medialen Fokus



Der Fokus der Berichterstattung verschob sich erneut im Mai 2013. Seit Beginn des Prozesses am Oberlandesgericht München gegen Beate Zschäpe und die vier Mitangeklagten Ralf Wohlleben, Holger Gerlach, Carsten S. und André Eminger überwiegt die Prozessberichterstattung. Inzwischen wird der NSU-Komplex vor allem von den Gerichtsreportern bearbeitet. Ihre kontinuierliche und breit gefächerte Berichterstattung prägt ganz entscheidend das Bild der ersten drei Jahre des Prozesses. Er ist für ein derartig langwieriges und komplexes Gerichtsverfahren einzigartig in der Geschichte der Bundesrepublik.

Im Mittelpunkt des medialen Interesse stand und steht vor allem die einzige Überlebende des mutmaßlichen NSU-Kerntrios: die Hauptangeklagte Beate Zschäpe. In den Boulevardmedien wird sie seit mehr als fünf Jahren gerne als Inkarnation des Bösen, "Nazi-Braut" oder "Teufel" beschrieben. "Ihr Aussehen, Kleidungsstil und ihre Vorlieben für Katzen sowie Spekulationen über ihr Liebesleben, ihr Verhältnis zu Mundlos und Böhnhardt und ihr gemeinsames Alltagsleben im 'Untergrund' schienen interessanter zu sein als Fragen nach ihrer politischen Sozialisation und ihrer Funktion im NSU", resümiert die Soziologin Charlie Kaufhold in ihrer Studie "In guter Gesellschaft" die mediale Rezeption von Beate Zschäpe im ersten halben Jahr des Prozesses. Kaufhold kommt zu dem Ergebnis, dass es vor allem zwei Darstellungsmuster in der Berichterstattung gebe: Die so genannte dämonisierende Feminisierung – für die exemplarisch die Bild-Zeitungs-Schlagzeile zum Prozessauftakt am 7. Mai 2013 "Der Teufel hat sich schick gemacht" steht. Und andererseits die so genannten "bagatellisierende Feminisierungen", in denen Zschäpe nicht als eigenständige Person und verantwortlich für ihr eigenes Leben, sondern als "liebes Mädel", "ordentliche Hausfrau" und quasi als ein weiteres Opfer von Mundlos und Böhnhardt dargestellt wird. Ein Bild, das auch Zschäpe und ihre Wahlverteidiger durch ihre eigenen Einlassungen seit Dezember 2015 intensiv bedienen und das sich in Überschriften wie "Zschäpe: Ich war machtlos gegen die beiden Uwes" widerspiegelt.

Da Beate Zschäpe bis zum 249. Prozesstag von ihrem Recht zu schweigen Gebrauch gemacht hatte, changierte die Berichterstattung bis dahin zwischen Interpretationen – wie schwungvoll wendet sich die Angeklagte den Kameras zu –, Modeblog – Zschäpes diverse Hosenanzüge und Halstücher – und Spekulationen über das Liebes- und Lebensverhältnisse mit Mundlos und Böhnhardt. Im Sommer 2015 folgten dann die Streitigkeiten um das Pflichtverteidigerteam und deren Auswechselung durch die neuen Anwälte. Zschäpes erste, von ihren Wahlverteidigern verlesene Einlassungen im Dezember 2015 wurden in Live-Tickern von vielen Medien aus dem Gerichtssaal übertragen. "Zschäpe spricht, aber erklärt nichts", kommentierte Annette Ramelsberger in der Süddeutschen Zeitung, als Zschäpe im September 2016 erstmals ihre Einlassungen selbst vortrug. Dass die Hauptangeklagte es damit dennoch auf die Titelseiten aller großen deutschen Tageszeitungen schaffte, während die allerwenigsten Medien überhaupt erwähnten, dass zeitgleich im zweiten NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags die bis dato ungeklärte Frage nach der Motivation für das Schreddern zentraler V-Mann-Akten im Bundesamt für Verfassungsschutz am 11. November 2011 aufgeklärt wurde, gehört sicherlich zu den Tiefpunkten der Berichterstattung im NSU-Komplex. Die Konzentration der Medien auf Zschäpe als "die eine Hauptfigur" zeichne insgesamt ein falsches Bild vom Prozessgeschehen, merkt Ramelsberger an. Allerdings werde von fast allen Redaktionen inzwischen "ausschließlich Zschäpe verlangt". Die zahlreichen Erkenntnisse, die die Ermittler und das Gericht zu den vier weiteren Angeklagten, insbesondere zu Ralf Wohlleben, zusammengetragen haben, fielen quasi unter den Tisch.

Überdruss und Verwirrung



Dass in vielen Redaktionen und Teilen der Öffentlichkeit im Jahr fünf nach der Selbstenttarnung des NSU ein Überdruss und wachsendes Desinteresse am Thema zu beobachten sind, spüren auch Ramelsberger und Marsen. Viele Menschen scheinen sich daran zu gewöhnen, dass es eine Menge offene Fragen im NSU-Komplex gibt, dass sie gar nicht mehr daran glaubt, dass sie jemals beantwortet werden. Die Konsequenz ist Abstumpfung und sinkendes Interesse.

Die Berichterstattung über Zschäpe als Person verspreche den Leser dagegen eine Kontinuität; sie erzählt von einer Figur, die die ihnen mittlerweile quasi vertraut scheint, und verleiht einer unübersichtlichen Story mit Höhen und Tiefen einen Erzählfaden und ein "vertrautes Gesicht". Viel schwieriger sei es dagegen, "die Gründe dafür zu recherchieren, warum verschiedene staatliche Institutionen die Aufklärung im NSU-Komplex noch immer blockieren", sagt Laabs.

Ramelsberger ist dennoch überzeugt, dass die Süddeutsche Zeitung eine "wirklich interessierte Stammleser- und leserinnenschaft" für ihre Berichterstattung zum NSU-Prozess gewonnen hat. Thies Marsen betont, seine Hörer würde gerade auch angesichts der Informationsfülle und der zahlreichen postfaktischen Verschwörungsblogs zum NSU-Komplex eine seriöse Berichterstattung schätzen. Er weist zudem auf die oft unterschätzte Bedeutung der überwiegend in den regionalen Medien in Thüringen, Hessen, Baden-Württemberg und Brandenburg geleisteten Berichterstattung zu den jeweiligen Untersuchungsausschüssen in den Ländern hin. "Damit erreicht das Thema auch eine ganz andere Öffentlichkeit."


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Autor: Heike Kleffner für bpb.de
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