Toralf Staud
Ungezählte Opfer
Tag für Tag werden in Deutschland Menschen Opfer rechter Gewalt – neben Migranten oft auch Homosexuelle, Obdachlose und andere Minderheiten. Und immer wieder sehen sich die Sicherheitsbehörden mit dem Vorwurf konfrontiert, sie würden viele der Betroffenen nicht erkennen. Stimmt das? Weiter...
Andrea Röpke
Mitten in der Öffentlichkeit
Die Journalistin Andrea Röpke ist mehrfach zum Opfer rechtsextremer Gewalt geworden, zuletzt Anfang November 2006 in Blankenfelde. Im Internet lancieren Neonazis Steckbriefe von ihr. Einschüchtern lässt sie sich dadurch aber nicht. Ihr Erfahrungsbericht. Weiter...
Joachim Wolf
Leugnen aus Tradition
Die Leugnung des Holocaust hat Tradition: Schon im Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963 leugneten viele der nationalsozialistischen Täter ihre Schuld. Ihre Strategie aus Lüge und Verfälschung wirkt bis heute nach. Weiter...
Dominique John
Modell aus dem Osten
In den ostdeutschen Bundesländern gibt es besondere Beratungsstellen für Menschen, die von Rechtsextremen bedroht und angegriffen werden. Wie sieht ihre Arbeit konkret aus? Weiter...
Täter und Opfer
"Ich verzeihe ihm jetzt"
1996 schlug der Rechtsextreme Jan Weicht den Italiener Orazio Giamblanco in Trebbin so schwer zusammen, dass das Opfer bis heute pflegebedürftig ist. Erst jetzt hat sich der Täter in einem Brief entschuldigt. Weiter...
Heike Kleffner
Lange Verfahren - Symbolische Strafen
Ein Beispiel aus Wernigerode in Sachsen-Anhalt macht deutlich, wie lang und schwierig der Weg zu einer Verurteilung rechtsextremer Gewalttäter sein kann. Nur auf Initiative des Opfers ist es überhaupt zu einer Bestrafung der Täter gekommen. Weiter...
Joachim Wolf und Doreen Karger
Links und Literatur
Links und Literatur zum Thema rechtsextreme Gewalt und rechtsextreme Gewalttäter. Weiter...
euro|topics-Presseschau: Rechtsextremismus

Bündnis für Demokratie und Toleranz
Das von den Bundesministerien des Innern und der Justiz gegründete bundesweite Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) in der Bundeszentrale für politische Bildung will das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und Toleranz in unserem Land sichtbar machen und möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz für unsere Demokratie ermutigen. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 haben sich eine Vielzahl von Organisationen dem Bündnis angeschlossen - von großen Verbänden bis hin zu kleinen Aktionsgruppen. Weiter...
BundesprogrammZusammenhalt durch Teilhabe
Mit dem Programm "Zusammenhalt durch Teilhabe" fördert das Bundesministerium des Innern (BMI) Projekte für demokratische Teilhabe und gegen Extremismus in Ostdeutschland. Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt sollen dort gefördert werden, wo sie entstehen: an der Basis. Das BMI hat die bpb mit der Umsetzung des Bundesprogramms betraut. Weiter...





