Dossierbild Europäische Schuldenkrise

Hat die Sparpolitik Irland aus der Krise geholfen?

Irland ist das Land unter den Euro-Sorgenkindern, das derzeit wieder am optimistischsten in die Zukunft schaut. Doch die relativ positiven Daten blenden wichtige Teilaspekte aus, argumentieren Kritiker. Oder haben die knallharten Kürzungen letztlich doch etwas Gutes für die Irinnen und Iren gehabt?

Irland: Ökonomische SchlüsseldatenIrland: Ökonomische Schlüsseldaten
PDF-Icon Grafik als PDF-Version (bpb) Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/

Debatte

Martin Alioth

Martin Alioth

Via Dolorosa ohne Alternative

Für Martin Alioth waren Dauer und Ausmaß der irischen Sparpolitik beispiellos. Doch das unmittelbare Ziel wurde aus Sicht des Journalisten mit den Ausgabenkürzungen und Abgabenerhöhungen erreicht: Ausländische Direktinvestitionen fließen wieder nach Irland und die Kapitalmärkte leihen dem Land Geld zu moderaten Zinsen. Weiter...

Derek Scally

Derek Scally

Die Generation der stillen Verzweiflung

Der Journalist Derek Scally macht darauf aufmerksam, dass in Irland trotz zuletzt positiver Wirtschaftsdaten eine ganze Generation in Überschuldung lebt. Die Rettungsmaßnahmen seien notwendig gewesen, hätten aber dazu geführt, dass viele Iren nun zwei Schuldenberge abtragen müssten: den öffentlichen Schuldenberg und ihren überteuerten Hauskredit. Weiter...

 
Quiz
Testen Sie Ihr Wissen zum Euro und zur Schuldenkrise

Frage 1 / 20
 
Wer gilt als der "Vater des Euro"?







Mediathek

Staatsgeheimnis Bankenrettung

Wirtschaftsjournalist Harald Schumann reist quer durch Europa und geht der Frage nach, wohin die Milliardenbeträge, die im Verlauf der Europäischen Schuldenkrise für Rettungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt wurden, geflossen sind. Weiter... 

Debatte

Zeigen Spanien, Irland und Portugal, dass es sich auszahlt, hart zu sparen?

Während Griechenland ökonomisch weiter strauchelt, sind in Spanien, Irland und Portugal erste Anzeichen der Gesundung spürbar. Ökonomen und Politiker streiten deshalb: Waren die harten Sanierungsprogramme dort erfolgreich - oder nicht? Weiter... 

zum Fragebogen >

Ihre Meinung ist uns wichtig


Vielen Dank für Ihren Besuch von bpb.de!

Wir wollen unseren Internetauftritt verbessern - und zwar mit Ihrer Hilfe. Dazu laden wir Sie herzlich zu einer kurzen Befragung ein. Sie dauert etwa 10-12 Minuten. Die Befragung führt das unabhängige Marktforschungsinstitut SKOPOS für uns durch.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Teilnahme. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

Ihre Bundeszentrale für politische Bildung

Information zum Datenschutz und zur Datensicherheit


Als unabhängiges Marktforschungsinstitut führt SKOPOS Institut für Markt- und Kommunikationsforschung GmbH & Co. KG im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung diese Befragung durch.

Zur Durchführung der Befragung erhebt SKOPOS Ihre IP-Adresse. Diese wird umgehend anonymisiert und getrennt von den Befragungsdaten verarbeitet, deshalb ist eine Identifizierung von Personen nicht möglich. Weitere personenbeziehbare oder personenbezogene Daten werden nicht erhoben.

Die Befragung entspricht den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des Berufsverbandes Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. sowie der Europäischen Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.

Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.