bpb-Publikationen
Türkei

Aus Politik und Zeitgeschichte (B 33-34/2004)

Türkei

Nicht erst seit dem Stocken der EU-Verfassung wird der EU-Beitritt der Türkei kontrovers diskutiert. Was spricht für ihn? Was dagegen?

   vergriffen

Inhalt

  • PDF-Icon PDF-Version (538 KB)

    Kaum ein Thema erregt die Gemüter der politischen Eliten in Europa so sehr wie ein möglicher Beitritt der Türkei zur Europäischen Union. Die Entscheidung für den Beginn von Beitrittsverhandlungen im Dezember 2004 hat die Frage nach der Finalität des europäischen Integrationsprojektes auf die politische Agenda gesetzt.

    Mit dieser Türkei-Beilage möchte die Redaktion ein differenziertes Bild eines potenziellen EU-Kandidaten zeichnen. Von zwei renommierten Wissenschaftlern werden Argumente für und gegen den Beitritt der Türkei vorgetragen. In weiteren Beiträgen werden der Europäisierungsprozess und die Leistungen der türkischen Regierung auf diesem Wege ebenso bilanziert wie die innenpolitische Auseinandersetzung des Landes zwischen Kemalismus und Islamismus und die außenpolitische Orientierung. Der Beitrag über die Kopftuchdebatte in der Türkei könnte auch für die deutsche Diskussion inspirierend sein.



    Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 9. August 2004, Erscheinungsort: Bonn

  •  

    Shop durchsuchen

    zum Fragebogen >

    Ihre Meinung ist uns wichtig


    Vielen Dank für Ihren Besuch von bpb.de!

    Wir wollen unseren Internetauftritt verbessern - und zwar mit Ihrer Hilfe. Dazu laden wir Sie herzlich zu einer kurzen Befragung ein. Sie dauert etwa 10 Minuten. Die Befragung führt das unabhängige Marktforschungsinstitut SKOPOS für uns durch.

    Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Teilnahme. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

    Ihre Bundeszentrale für politische Bildung

    Information zum Datenschutz und zur Datensicherheit


    Als unabhängiges Marktforschungsinstitut führt SKOPOS Institut für Markt- und Kommunikationsforschung GmbH & Co. KG im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung diese Befragung durch.

    Zur Durchführung der Befragung erhebt SKOPOS Ihre IP-Adresse. Diese wird umgehend anonymisiert und getrennt von den Befragungsdaten verarbeitet, deshalb ist eine Identifizierung von Personen nicht möglich. Weitere personenbeziehbare oder personenbezogene Daten werden nicht erhoben.

    Die Befragung entspricht den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des Berufsverbandes Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. sowie der Europäischen Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.

    Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.