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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18/2007)

Körperkult und Schönheitswahn



Seiten 40
Erscheinungsdatum 30.04.2007
Erscheinungsort Bonn
Bestellnummer 7718
Bereitstellungs-
pauschale
 
0,00 EUR
Verfügbarkeit vergriffen

Inhalt
  • PDF-Version (496 KB)

    Mit den Begriffen "Körperkult" und "Schönheitswahn" werden zeitgenössische Körperpraktiken kritisiert. Die Kritik richtet sich dabei nicht primär an jene, die sich solchen Praktiken unterwerfen, sondern an die Konsum- und Mediengesellschaft, die die ästhetischen Normen setzt und den eigenen Körper nicht selten als mangelhaft erscheinen lässt. Die Mängel ließen sich beheben, wird suggeriert: Schönheit sei machbar. Der Weg zum Glück in der Liebe, zu größeren Chancen am Arbeitsmarkt, zu einem höheren Sozialprestige führe über die aktive Arbeit am Körper.

    Ausgeblendet bleiben dabei nicht nur die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die es den einen ermöglichen, in die Arbeit am Körper zu investieren, während andere ausgeschlossen werden. Auch die Risiken, welche mit der Fokussierung auf den Körper einhergehen, bleiben im Dunkeln.


  • Inhalt
    Editorial (Katharina Belwe)
    Körperkult und Schönheitswahn - Wider den Zeitgeist - Essay (Robert Gugutzer)
    Aufrecht und biegsam. Eine politische Geschichte des Körperkults (Thomas Alkemeyer)
    Der Körper als kulturelle Inszenierung und Statussymbol (Paula-Irene Villa)
    Schönheit - Erfolg - Macht (Nina Degele)
    Der Preis der Schönheit: Nutzen und Lasten ihrer Verehrung (Winfried Menninghaus)

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    08. Februar 2012
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    Sport und Politik/Gesellschaft
    Sport und Politik/Gesellschaft
    Sport und Politik sind enger miteinander verbunden als allgemein angenommen. So haben sportliche Veranstaltungen immer auch eine symbolische und politische Bedeutung. Die enge Liaison zwischen Politik und Fußball lässt sich am Beispiel der Schweiz gut verdeutlichen. Das Land durchbrach gleich zweimal die "Blockade" gegen Deutschland.
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