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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18-19/2005)

60 Jahre Kriegsende



Seiten 40
Erscheinungsdatum 02.05.2005
Erscheinungsort Bonn
Bestellnummer 7518
Bereitstellungs-
pauschale
 
0,00 EUR
Verfügbarkeit vergriffen

Inhalt
  • PDF-Version (392 KB)

    Als am 8. Mai 1945 nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die Waffen in Europa schwiegen, waren fast 60 Millionen Menschen dem von Hitler angezettelten Zweiten Weltkrieg und dem Völkermord zum Opfer gefallen. Flucht und Vertreibung, Hunger und Not prägten den Alltag im befreiten Deutschland. Der demokratische Wiederaufbau begann. Nach der Potsdamer Konferenz der Großen Drei war die deutsche Teilung absehbar.

    Auf dem Weg, sich der doppelten deutschen Geschichte vom Ausgangsjahr 1945 an neu zu nähern, zeichnen sich in der historischen Forschung Konturen einer integrierten Nachkriegsgeschichte ab. Zahllose Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt sowie Fernsehfilme und Dokumentationen tragen zu einer veränderten Sicht auf das Kriegsende bei. Der Zeitgeschichtsboom belegt die Suche nach einem geschichtspolitischen Konsens. Wer vermeintliche "Tabus" brechen möchte, sollte die Chronologie nicht vergessen: Die deutsche (und europäische) Katastrophe begann bereits 1933.

  • Inhalt
    Editorial (Hans-Georg Golz)
    Konturen einer integrierten Nachkriegsgeschichte (Christoph Kleßmann)
    Mythen des Anfangs (Rainer Gries)
    Erinnerungen an den Luftkrieg in Deutschland und Großbritannien (Dietmar Süß)
    Die Deutschlandplanung der Sieger (Wilfried Loth)
    Kriegskinder in Europa (Ingvill C. Mochmann / Stein Ugelvik Larsen)

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    09. Februar 2010
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    Dossier
    Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg
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    Schriftenreihe (Bd. 469)
    Die Umkehr
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    Wie wurde es möglich, dass Deutschland nach der Katastrophe von Weltkrieg und Holocaust unter die zivilisierten Nationen zurückfand? Der Historiker Konrad Jarausch beschreibt die deutschen Wandlungen seit 1945.
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