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Parteiendemokratie

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35-36/2007)

Parteiendemokratie

Parteiendemokratie und Mediendemokratie werden oft in einem Atemzug genannt werden. Wie funktionieren sie? Und wer bestimmt die Themen auf der politischen Agenda: Medien, Wähler oder Parteien?

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Inhalt

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    In einer Parteiendemokratie werden die wichtigsten Entscheidungen von politischen Parteien getroffen werden. Die Wählerinnen und Wähler nehmen an diesem Prozess indirekt teil. Mit ihrer Stimmabgabe entscheiden sie wer mehrheitlich gewählt wird. Oft kennen sie die Kandidaten nur wenig oder gar nicht.

    Dies hat zu einer Entfremdung zwischen Wählern und Politikern beigetragen, umschrieben mit dem populären Begriff der Politikverdrossenheit. Parallel dazu hat sich eine "Demokratie der Medien" entwickelt. Medien bestimmen Richtung und Inhalt politischer Diskussionen und prägen das Image von Politikern. Damit tragen sie in hohem Maße zur Meinungsbildung der Wählerinnen und Wähler bei.



    Seiten: 48, Erscheinungsdatum: 27.08.2007, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7735

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