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Coverbild Geteilte Geschichte

Schriftenreihe (Bd. 1636)

Geteilte Geschichte

Ost- und Westdeutschland 1970 -2000

Die 1970er-Jahre leiteten eine Zeit voller Umbrüche ein – spannend auch in der Systemkonkurrenz zwischen West- und Ostdeutschland. Das Buch schaut auf Reformen und Krisen in Ost und West, den jeweiligen Umgang mit der beginnenden Globalisierung sowie die Vorbedingungen und den Verlauf des Vereinigungsprozesses bis in das Jahr 2000.

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Inhalt

Trotz der Systemkonkurrenz und der ideologischen Gegnerschaft von Demokratie und Diktatur bis 1989 waren West- und Ostdeutschland während der Periode der Teilung eng aufeinander bezogen. Im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts hatten sich die beiden Staaten in Deutschland gefestigt. Zugleich markiert der Beginn der 1970er-Jahre ein Klima wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Umbrüche. Auf die Reformen im Westen hatte der Osten Antworten zu finden. Diesseits wie jenseits der Mauer galt es, ökonomisch wie politisch auf Krisen, auf die beginnende Globalisierung und die schärfere Tonart im globalen Konflikt zwischen Nord und Süd zu reagieren. Die Beiträge dieses Buches leuchten in gesamtdeutsche Differenzen, Parallelen und Bezüge, die auch den Vereinigungsprozess in Wirtschaft und Gesellschaft, im Arbeitsleben, in Bildung und Sport, in den Sozialstrukturen sowie bei den Herausforderungen der Digitalisierung bestimmten.



Herausgeber: Frank Bösch, Seiten: 492, Erscheinungsdatum: 04.07.2016, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1636