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Rechtsextremismus

Schwerpunkt: Frauen in der rechtsextremen Szene

Frauen machen bislang nur einen kleinen Teil der rechtsextremen Szene aus, aber ihre Zahl wächst. Auch in der NPD stellen sie nur ein Fünftel der Mitglieder und einen Bruchteil der Funktionäre. In der Männerwelt des Rechtsextremismus galten sie lange Zeit als Risiko, weil die Beziehung zu einer Frau häufig der Grund für junge Mitläufer war, sich wieder aus der Szene zu lösen. Um dem vorzubeugen, werden sie mittlerweile stärker in Strukturen integriert. Ihre Rolle bleibt jedoch vorrangig als Helferin und Mutter definiert – um die völkischen Ziele der Bewegung zu erreichen.

Andrea Röpke

Wichtig für den Stimmenfang?

Die rechtsextreme Szene ist männerdominiert. Frauen sind eher zuständig für die Arbeit im Hintergrund oder werden für Propagandazwecke benutzt. Wichtig sind sie der völkischen Szene eigentlich nur als Mutter und Hausfrau. Doch ihre Zahl nimmt zu. Und vereinzelt machen sie auch politisch auf sich aufmerksam.

Birk Meinhardt

Die ganz harten Weichspülerinnen

Sie geben sich sanft, familienfreundlich und behalten ihre Gesinnung erstmal für sich. Nicht nur die NPD setzt verstärkt auf artig auftretende Aktivistinnen. Ein Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung.

Gabi Elverich

Rechtsextrem orientierte Frauen und Mädchen – eine besondere Zielgruppe?

Erst spät hat die Forschung das Thema "Frauen in der rechtsextremen Szene" zum Gegenstand eigener Untersuchungen gemacht. Unterscheiden sich rechtsextreme Frauen von Männern, sind sie besonders extrem, aber weniger gewalttätig?

Beitrag von "Mona Lisa"

Alles Taktik?

Sich bedeckt halten, freundlich und harmlos wirken, das gehört zur neuen Strategie der NPD. Die rechtsextreme Partei versucht sich einen bürgerlichen Anstrich zu geben. An vorderster Front stehen die Frauen.

Monika Lazar

Folgerungen für die Politik: Frauen im rechtsextremen Spektrum

Die Politik muss Antworten darauf finden, dass Frauen sich von rechtsextremen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Gedankeninhalten angesprochen fühlen. Thesen von Monika Lazar.

Holger Kulick

Aussteigerinnen

Der Einstieg von Mädchen in die rechtsextreme Szene beginnt oft mit 12, 13 oder 14 Jahren. Wieder aus der Szene herauszukommen, ist keineswegs einfach. Tanja P. gelang das erst nach 20 Jahren als sie 35 war. Seitdem wird sie verfolgt.

Evelyn Lessig und Sabine Dietz

Nazis im Netz. Eine Schüler-Recherche.

Längst haben Neonazis eigene Flirtlines eingerichtet oder bieten sich mit eindeutigen Codes auf etablierten Kontaktbörsen an. Zwei Schülerinnen aus Halberstadt in Sachsen-Anhalt haben für ihre Schülerzeitung eine regionale Flirtline unter die Lupe genommen.

Interview mit Mo Asumang

Roots Germania

''Die Kugel ist für Dich, Mo Asumang'' – mit dieser Textzeile rief die Neonaziband ''White Aryan Rebels'' in einem Hetzsong zum Mord an der Fernsehmoderatorin und Schauspielerin Mo Asumang auf. Der Schock inspirierte die Journalistin zu einer filmischen Spurensuche, die das ZDF am 5. November 2007 in der Reihe 'Das kleine Fernsehspiel' zeigte.

Frauen in der rechtsextremenen Szene

Link- und Literaturtipps

Links und Literatur zum Thema Frauen im Rechtsextremismus.


 
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jugendschutz.net ist die Zentralstelle der Länder für den Jugendschutz im Internet. Das von der bpb geförderte Rechtsextremismus-Projekt geht mit einem mehrdimensionalen Ansatz aus Kontrollen, Maßnahmen und medienpädagogischen Aktivitäten erfolgreich gegen rechtsextreme Propagandaplattformen im Internet vor.
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