Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Gesellschaft
Rechts-
extremismus
Rechtspopulismus
Musikszene
Politische Konzepte
FAQs
Rechtsextreme Mythen
Aussteiger
Schule
Ideologie
NPD-Verbot
Frauen
Internationale Netzwerke
Rezepte
Zivilgesellschaft
Medien
Jugendkultur
Fußball und Rassismus
DVU
Antisemitismus
Schwerpunkt Opfer und Täter
NPD
Was heißt Rechts-
extremismus?
Situation in Deutschland
Dem Extremismus begegnen
Initiativen gegen Rechts-
extremismus
Glossar
Literatur
Kommentierte Linklisten
Weitere bpb-Angebote
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Lernen
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de


Rechtsextremismus

Rechtsextreme Musikszene

Hass und Gitarren: Musik gilt als Einstiegsdroge in die Neonaziszene. Und mit Konzerten und CDs wird zudem eine Millionengeschäft in der Szene gemacht. Für Jugendliche verheißen die Auftritte neonazistischer Bands Abenteuer: Die Konzerte finden in der Regel heimlich statt, weil sie sonst verboten würden.

Holger Kulick

Musik als Tor zur Szene

Wenn Neonazis oder Aussteiger berichten, wie sie in die braune Szene gerutscht sind, spielt Musik häufig eine wichtige Rolle. Sie gilt als gezielt eingesetzte "Einstiegsdroge".

Nadja Ritter

Rechtsextremes Liedgut

Das Repertoire von rechtsextremem Liedgut besteht fast ausnahmslos aus Songs mit rassistisch-gewaltverherrlichenden Inhalten. Nadja Ritter stellt die Nazilyrik beispielhaft vor.

Anton Maegerle und Holger Kulick

Ein völkischer Bundespräsident?

Am 23. Mai 2009 war die Wahl des Bundespräsidenten. Auch NPD und DVU hatten gemeinsam einen Kandidaten für die Wahl nominiert: Frank Rennicke, ein populärer Liedermacher in der Neonaziszene.

Christopher Egenberger

Landser

"Landser" gilt als bekannteste deutsche Neonaziband, die sich durch volksverhetzende Texte gezielt einen Namen in der Neonaziszene gemacht hat. Damit hat "Landser" einen ungeheuren Einfluss auf Jugendliche, die anfällig für hasserfülltes Gedankengut sind.

Antonie Rietzschel

Schlechter Geschmack

Von Landser bis Rennicke – die Palette rechtsextremer Musik ist groß. Christian Dornbusch forscht darüber, in seinem Archiv stapeln sich über 3.000 Tonträger mit rechtem Liedgut. Antonie Rietzschel sprach mit ihm über trällernde Landtagsabgeordnete und über die Schwierigkeit, Musik heute noch als eindeutig rechtsextrem zu identifizieren.

Johannes Gernert

Rechtsrock im Polizeialltag

Mit dumpfen Hassparolen lassen sich Teenager schwer für die rechtsextreme Szene werben. Deshalb versuchen es die Neo-Nazis auch auf die sanfte Tour. Ein Kommissar in Brandenburg muss sich deswegen einiges anhören.

Interview mit Thomas Kuban

Undercover in der Szene

Jahrelang besuchte der Journalist Thomas Kuban Neonazi-Konzerte, filmte heimlich mit und klärte mit Fernsehbeiträgen darüber auf, wie intensiv Naziideologie bei solchen "Szeneevents" eine Rolle spielt. "Die Konzerte dienen der Rekrutierung des Nachwuchses", sagt Kuban im Interview über seine Arbeit.

Frank Huber und Thomas Kuban

Europa rockt völkisch

Der Kampf gegen die Globalisierung und die USA lässt Nationalisten zu überzeugten Europäern werden. Statt dem "Großdeutschen Reich" wird zunehmend ein "Europa der Völker" propagiert. Längst gibt es eine europäische Neonazi-Skinhead-Szene. Sie nutzt die offenen Grenzen, um konspirativ organisierte Konzerte hin und her zu verschieben, bis ein Ort beziehungsweise ein Land gefunden ist, an dem die Polizei nicht eingreift.

Jürgen Maier

Klassenkampf und Rassenhass

Deutsche Rechtsrockfans weichen immer häufiger ins Ausland aus, weil es für Neonazibands in der Bundesrepublik zunehmend schwieriger wird, Räume anzumieten und unentdeckt zu bleiben. Eine Reportage aus Belgien.

Anton Maegerle und Holger Kulick

Biedermänner hinterm Mikrofon

"Ich kenne deinen Namen, ich kenne dein Gesicht, Du bist die Faust nicht wert, die deine Nase bricht..." lautet eine Textzeile der Baden-Württembergischen Rechtsaußen-Band "Noie Werte". Ihr Frontman ist Jurist.

Holger Kulick

Argumentationshilfen gegen Schulhof-CDs

Im Jahr 2004 kam es erstmals zu einer Aktion Schulhof-CD. Kostenlos wurden in kurzen Propagandaaktionen vor Schulen, Jugendclubs, Diskotheken und an Busbahnhöfen CDs verschenkt mit Titeln neonazistischer Bands und Liedermacher. In den Folgejahren griff die NPD das Rezept auf, vor allem in Landtagswahlkämpfen und im Bundestagswahlkampf. Wie damit umgehen?

Interview mit Silbermond

Laut gegen Nazis: Silbermond

Nicht viele Bands engagieren sich aufrichtig gegen Rechtsextremismus. Viele würden gern, aber ihre Manager raten ab. Eine engagierte Ausnahme ist die ursprünglich aus Bautzen stammende Band Silbermond. Ob unter dem Motto "Laut gegen Rechts" oder "Laut gegen Nazis", Silbermond zeigt Flagge. Auch im Interview.


 
Druck-Version
Artikel versenden
Redaktion

Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home