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Dossier: Stadt und Gesellschaft
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Segregierte Stadt
Das Zusammenleben in den Städten ist durch soziale Mannigfaltigkeit und kulturelle Vielfalt bestimmt. Dieser Umstand wird gegenwärtig vielfach als Fragmentierung wahrgenommen. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht die Herausbildung von sozialen "Problemvierteln" in vielen Großstädten in Deutschland. Sie werden zum einen mit Armut, Dauerarbeitslosigkeit und wachsender sozialer Benachteiligung in Zusammenhang gebracht. Zum anderen werden sie mit Beobachtungen einer stärkeren sozio-kulturellen Heterogenisierung in den Städten verknüpft und mit Befürchtungen der Entstehung von "Parallelgesellschaften" verbunden. Segregation, die ungleichmäßige Konzentration von verschiedenen Bevölkerungsgruppen in unterschiedlichen Teilräumen der Stadt, wird dann zum Problem, wenn sich über die Mechanismen des Wohnungsmarktes und Diskriminierungen bei der Wohnungsvergabe Armut und Arbeitslosigkeit in Wohngebieten festsetzt. |
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 Segregierte Stadt

Segregation wird dann zum Problem, wenn Mechanismen des Wohnungsmarktes dazu beitragen, dass Armut und Perspektivlosigkeit in bestimmten Stadtvierteln dominieren. Eine Einführung von Hartmut Häußermann.
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 Drei Fragen an Doris Nahawandi

Die Frage mit welchen Mitteln Integration gelingen kann, ist zuallerst an die Mehrheits- gesellschaft zu richten. Ein Interview mit Doris Nahawandi, Beauftragte für Migration und Integration des Berliner Bezirks Kreuzberg- Friedrichshain.
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| Spessart-Viertel in Dietzenbach, östlich von Frankfurt am Main, Foto: AP |
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Dossier: Stadt und Gesellschaft
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 Glossar

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| Was bedeutet Segregation und was versteht die Forschung unter sozialer Kontrolle. Die wichtigsten Fachbegriffe der Stadtforschung werden hier erklärt. |
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