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Zahlen und Fakten
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Die soziale Situation in Deutschland
Wie sind die sozialen Aufgaben in Deutschland verteilt? Und für welche Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft müssen Lösungen gefunden werden? Das Online-Angebot "Zahlen und Fakten" hilft dabei, die soziale Situation in Deutschland besser einschätzen und beurteilen zu können. Die Kapitel beantworten grundlegende Fragen zu Themenbereichen wie Arbeitslosigkeit, Gesundheit, Familie und Kinder, Migration und Bildung. Die Nutzungsbedingungen für die Texte und Grafiken finden Sie hier. |
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 Bevölkerung

Die Bevölkerungsentwicklung und -struktur wird von sehr unterschiedlichen Einflüssen geprägt. Die durchschnittliche Zahl der Kinder und die steigende Lebenserwartung sind ebenso bestimmende Faktoren wie die Wanderungsbewegungen über die Grenzen Deutschlands. |
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 Lebensformen und Haushalte

Immer weniger Meschen leben gemeinsam mit Kindern unter einem Dach. Gleichzeitig ist die Zahl der Einpersonenhaushalte so hoch wie nie zuvor. Und auch für die Zukunft wird eine Fortsetzung dieser Entwicklungen angenommen. |
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 Familie und Kinder

Trotz der wachsenden Bedeutung alternativer Familienformen machen Ehepaare mit Kindern immer noch knapp drei Viertel der Familien in Deutschland aus. Allerdings variiert der Anteil auf Länderebene zwischen 53 Prozent in Berlin und 80 Prozent in Baden-Württemberg. |
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 Migration

Migration ist in Deutschland ein Massenphänomen. Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung liegt bei knapp 19 Prozent – das sind mehr als 15 Mio. Personen. |
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 Bildung, Forschung und Entwicklung

Mit mehr als vier Millionen Voll- oder Teilzeitbeschäftigten im Bildungssektor und öffentlichen Ausgaben in Höhe von mehr als 100 Milliarden Euro gehört "Bildung" zu den wichtigsten öffentlichen Aufgabenbereichen. |
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 Erwerbstätigkeit

Im vierten Quartal 2007 gab es in Deutschland mit 40,38 Millionen so viel Erwerbstätige wie niemals zuvor. Die Mehrheit von ihnen war im Dienstleistungssektor beschäftigt. Jeder Erwerbstätige leistete dabei im Jahr 2007 durchschnittlich 1.433 Arbeitsstunden. |
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 Arbeitslosigkeit

Von 2006 auf 2007 ging die Zahl der Arbeitslosen so stark zurück wie seit 1950 nicht mehr. Mit 5,5 Prozent hat Baden-Württemberg die geringste Arbeitslosenquote, in Mecklenburg-Vorpommern liegt die Quote mit über 18 Prozent am höchsten. |
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 Einkommen und Vermögen

Im Jahr 2006 erzielten Geschäftsführer und Geschäftsbereichsleiter mit durchschnittlich 92.556 Euro das höchste Einkommen. Am wenigstens verdienten Friseure mit 15.787 Euro. |
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 Armut

Vor allem Arbeitslose sind von Armut bedroht. Aber auch Menschen mit Migrationshintergrund haben ein deutlich höheres Armutsrisiko als Menschen ohne Migrationshintergrund. Bei Familien nimmt das Armutsrisiko mit steigender Kinderzahl zu. |
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 Gesundheit

Ausgaben in Höhe von 245 Milliarden Euro im Bereich "Gesundheit" und 4,3 Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen verdeutlichen die zentrale Bedeutung dieses Sektors. |
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 Alter und Alterssicherung

Mehr als 20.000.000 Rentner bilden eine der größten sozialen Gruppen in Deutschland. Ihre wichtigste Einkommensquelle ist die gesetzliche Rentenversicherung (GRV). |
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 Finanzierung

Die Ausgaben und Einnahmen der öffentlichen Haushalte sind die Grundlage für die Finanzierung der vielfältigen Aufgaben von Bund, Ländern, Gemeinden und der Sozialversicherung. |
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 Evangelische und Katholische Kirche

Die meisten Menschen in Deutschland gehören einer christlichen Kirche an. Im Jahr 2006 hatte die katholische Kirche 25,7 Mio. und die evangelische Kirche 25,1 Mio. Mitglieder.
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 Vermögensverteilung

Die reichsten 10 Prozent aller volljährigen Personen verfügten im Jahr 2007 über 61,1 Prozent des gesamten Vermögens. 27,0 Prozent der Erwachsenen verfügten über kein Vermögen oder waren verschuldet.
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 Eltern und Kinder

Werden nur Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind betrachtet, so lebten 2006 lediglich 38,7 % der Bevölkerung als Elternteil oder Kind in einer Familie.
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| Bild: DB AG/Christian Bedeschinski |
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Lebensformen und Haushalte
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 Geschiedene Ehen nach Ehedauer

Das Risiko, dass eine Ehe geschieden wird, ist auch abhängig von der Dauer der Ehe. Statistisch wiesen 2005 die Ehen, die seit vier bis acht Jahren bestanden, die höchsten Scheidungsziffern auf.
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 Demografischer Wandel

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 Steuereinnahmen nach Steuerarten

Die Umsatzsteuer und die Lohnsteuer waren im Jahr 2007 mit 169,6 bzw. 131,8 Mrd. Euro die aufkommensstärksten Steuern – zusammen lag ihr Anteil bei 56,0 Prozent.
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 Arbeitslosengeld und Alg II

Die Zahl der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen stieg von 2005 auf 2006 um 8,2 Prozent auf 5,39 Millionen. Von 2006 auf 2007 ging ihre Zahl um 2,1 Prozent auf 5,28 Millionen zurück.
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 Arbeitslosigkeit

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Alter und Alterssicherung
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 Einkommensquellen

Häufig wird die Leistung der gesetzlichen Rentenversicherung mit dem gesamten Alterseinkommen gleichgesetzt. Allerdings beziehen auch ältere Menschen ihr Einkommen aus unterschiedlichen Quellen.
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 Einkommensverteilung und Vermögen

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