
 Ausländische Bevölkerung

Nach Schwankungen um 7,5 Prozent in den 1980er Jahren erhöhte sich der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung zwischen 1990 und 2006 von 7,0 auf 8,8 Prozent.
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 Asylsuchende und Asylberechtigte

Zwischen 1990 und 2006 lag die Asylanerkennungsquote durchgängig unter 10 Prozent, seit 1997 unter 6 Prozent. Im Jahr 2006 wurde mit 0,8 Prozent die niedrigste Quote registriert.
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 Wanderungen über die Grenzen Deutschlands

Von 1991 bis 2006 wurden etwa 15,1 Millionen Zuzüge vom Ausland nach Deutschland registriert. Die Zahl der Fortzüge ins Ausland lag im selben Zeitraum bei 10,9 Millionen.
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 Bevölkerung mit Migrationshintergrund I

Im Jahr 2010 hatten 15,75 Mio. der insgesamt 81,7 Mio. Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund. Davon waren rund 8,6 Mio. Deutsche und etwa 7,15 Mio. Ausländer.
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 Bevölkerung mit Migrationshintergrund II

Personen mit Migrationshintergrund sind im Unterschied zur Bevölkerung ohne Migrationshintergrund geringer qualifiziert und schlechter in den Arbeitsmarkt integriert.
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 Ausländische Bevölkerung nach Ländern

In Ostdeutschland waren im Jahr 2006 lediglich 4,4 Prozent aller Ausländer ansässig – der Anteil der ostdeutschen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung lag im selben Jahr bei 16,1 Prozent.
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 Migration

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 Eingebürgerte Personen

Im Jahr 2006 wurden 124.566 Ausländer eingebürgert. Ihren bisherigen Höchststand erreichte die Zahl der Einbürgerungen mit knapp 186.700 im Jahr der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts.
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