Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Zahlen und Fakten
Die soziale Situation in Deutschland
Bevölkerung
Lebensformen
und Haushalte
Familie und Kinder
Migration
Ausländische Bevölkerung
Ausländische Bevölkerung nach Ländern
Aufenthalts-
dauer
Staats-
angehörigkeit
Asyl
Einbürgerung
Wanderungen
Aussiedler
Migrations-
hintergrund I
Migrations-
hintergrund II
Bildung, Forschung und Entwicklung
Erwerbstätigkeit
Arbeitslosigkeit
Einkommen und Vermögen
Armut
Gesundheit
Alter und Alterssicherung
Finanzierung
Quiz
Downloads
Lernen
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de


Die soziale Situation in Deutschland

Migration


Migration


Ausländische Bevölkerung

Nach Schwankungen um 7,5 Prozent in den 1980er Jahren erhöhte sich der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung zwischen 1990 und 2006 von 7,0 auf 8,8 Prozent.

Migration


Ausländische Bevölkerung nach Aufenthaltsdauer

Ende 2006 lebten 63,3 Prozent der ausländischen Bevölkerung seit mindestens zehn Jahren in Deutschland. Etwa ein Drittel lebte seit mehr als zwanzig Jahren im Bundesgebiet.

Migration


Asylsuchende und Asylberechtigte

Zwischen 1990 und 2006 lag die Asylanerkennungsquote durchgängig unter 10 Prozent, seit 1997 unter 6 Prozent. Im Jahr 2006 wurde mit 0,8 Prozent die niedrigste Quote registriert.

Migration


Wanderungen über die Grenzen Deutschlands

Von 1991 bis 2006 wurden etwa 15,1 Millionen Zuzüge vom Ausland nach Deutschland registriert. Die Zahl der Fortzüge ins Ausland lag im selben Zeitraum bei 10,9 Millionen.

Migration


Bevölkerung mit Migrationshintergrund I

Im Jahr 2010 hatten 15,75 Mio. der insgesamt 81,7 Mio. Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund. Davon waren rund 8,6 Mio. Deutsche und etwa 7,15 Mio. Ausländer.

Migration


Bevölkerung mit Migrationshintergrund II

Personen mit Migrationshintergrund sind im Unterschied zur Bevölkerung ohne Migrationshintergrund geringer qualifiziert und schlechter in den Arbeitsmarkt integriert.


Migration


Ausländische Bevölkerung nach Ländern

In Ostdeutschland waren im Jahr 2006 lediglich 4,4 Prozent aller Ausländer ansässig – der Anteil der ostdeutschen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung lag im selben Jahr bei 16,1 Prozent.

Themengrafik

Migration

Bitte beachten Sie, dass Sie für die Ansicht der Themengrafik ein Programm zum öffnen von PDF-Dateien benötigten. Eine kostenlose Version des hierfür geeigneten Adobe Reader finden Sie hier. 

Migration


Ausländische Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit

Die größte ausländische Personengruppe in Deutschland waren im Jahr 2006 die Türken. Mit 1.738.831 Personen hatten sie einen Anteil von etwa einem Viertel an allen Ausländern.

Migration


Eingebürgerte Personen

Im Jahr 2006 wurden 124.566 Ausländer eingebürgert. Ihren bisherigen Höchststand erreichte die Zahl der Einbürgerungen mit knapp 186.700 im Jahr der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts.

Migration


Zuzug von (Spät-)Aussiedlern und ihren Familienangehörigen

Nachdem die Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlern einschließlich ihrer Angehörigen im Jahr 1990 ihren Höhepunkt erreichte (397.073), sind die Zuzugszahlen stetig zurückgegangen.
Themen | Wissen | Veranstaltungen | Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Kontakt | Home