
 Entwicklung der Erwerbstätigkeit

Die gute konjunkturelle Entwicklung ließ die Zahl der Erwerbstätigen bis zum vierten Quartal 2007 auf 40,38 Millionen steigen – das war der bisher höchste Quartalswert in der Geschichte der Bundesrepublik.
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 Erwerbstätige nach Status

Der Anteil der ausschließlich geringfügig entlohnten Beschäftigten erhöhte sich von 2000 bis 2007 in West- deutschland von 11,2 auf 13,0 Prozent und in Ostdeutschland von 6,8 auf 9,2 Prozent.
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 Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte

Unter den Erwerbstätigen gingen im Jahr 2007 von den rund 35,3 Millionen beschäftigten Arbeitnehmern 23,5 Millionen einer Vollzeit- und 11,8 Millionen einer Teilzeitbeschäftigung nach.
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 Arbeitszeit

Nach Berechnungen des IAB leistete im Jahr 1970 in Westdeutschland jeder Erwerbstätige durchschnittlich 1.966 Arbeitsstunden. Im Jahr 1991 waren es nur noch 1.559 Stunden.
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 Ausgewählte Erwerbstätigenquoten

Nach dem stetigen Rückgang der Erwerbstätigenquote auf 64,3 Prozent im Jahr 2004 kletterte sie rasch von 66,0 Prozent im Jahr 2005 – über 67,5 Prozent 2006 – auf 69,4 Prozent im Jahr 2007.
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 Erwerbstätige nach Wirtschaftszweigen

Im Jahr 2007 war die Mehrheit der insgesamt 39,77 Mio. Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor beschäftigt. 7,91 Mio. arbeiteten im Produzierenden Gewerbe.
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 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte

Im Jahr 2007 gingen 26,85 Mio. Personen einer sozial- versicherungspflichtigen Beschäftigung nach – davon 21,7 Mio. in Westdeutschland und 5,1 Mio. in Ostdeutschland.
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 Zeitarbeit

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit erhöhte sich der Bestand an Leiharbeitnehmern zwischen 1993 und 2007 von 121.400 auf gut 731.000. Das entspricht einem Zuwachs von gut 500 Prozent.
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 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes

1991 waren 6,74 Millionen Personen im öffentlichen Dienst beschäftigt, 2006 waren es nur noch 4,58 Mio. – davon 1,59 Mio. Beamte, 192.000 Auszubildende und 2,59 Mio. Arbeitnehmer.
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