Anti-Nazi-Aufkleber

Berliner Oberstufenzentren (OSZ) für Demokratie und Vielfalt

Das Projekt wird vom Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung (DEVI e.V.) getragen. Ziel ist es, Berliner Oberstufenzentren und Berufsschulen in ihrem Engagement gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung zu unterstützen. Im Rahmen des Projekts werden Lehrer/innenfortbildungen angeboten, aber auch Klassentage, Seminare und Workshops für Schüler/innen organisiert. Die Reichweite des Projekts reicht über Berlin hinaus. Über die Internetseite osz gegen rechts sind zahlreiche Handreichungen und Informationsmaterialien zum Umgang mit Rechtsextremismus und Diskriminierung in schulischen Kontexten abrufbar.

Mehr lesen auf osz-gegen-rechts.de

Netzwerk Demokratie und Courage e.V.

Das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC) wird von jungen Menschen getragen, die sich ehrenamtlich für eine demokratische Kultur und gegen menschenverachtendes Denken engagieren. Das Hauptarbeitsfeld des NDC ist die Durchführung von Projekttagen „Für Demokratie Courage zeigen“ an Schulen und Ausbildungseinrichtungen. Durchgeführt werden diese Bildungsveranstaltungen von ehrenamtlich engagierten jungen Menschen. Gemeinsam mit den Jugendlichen diskutieren sie über Rassismus, Vorurteile und Diskriminierung, um Zivilcourage zu stärken und zu aktivem Handeln zu ermutigen. Das NDC besteht seit 1999 und ist in 11 Bundesländern aktiv. Die ausgehend von den Erfahrungen mit über 1.500 Projekttagen jährlich entwickelten Angebote sollen die Auseinandersetzung mit der Demokratie und mit Neonazismus unterstützen und sind als Angebot außerschulischer Jugendbildung kostenlos.

Mehr lesen auf netzwerk-courage.de

SchLAu NRW – Schwul Lesbisch Bi Trans* Aufklärung in NRW

Im Zentrum von SchLAu steht die Begegnung zwischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*. Die dahinterstehende Idee ist, dass Vorurteile und Klischees durch die direkte Begegnung wirkungsvoll hinterfragt und abgebaut werden können. SchLAu verfügt über regionale Gruppen, die ehrenamtlich Schulen, Jugendzentren und andere Bildungseinrichtungen besuchen, um Informationsveranstaltungen und Seminare durchzuführen.

Mehr lesen auf schlau-nrw.de

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ist ein Projekt von und für SchülerInnen. Im größten Schulnetzwerk Deutschland gestalten über 750.000 SchülerInnen an über 1.000 Schulen aktiv das Klima an ihrer Schule mit und thematisieren an Projekttagen und im Alltag Rechtsextremismus, Rassismus und andere Ungleichwertigkeitsvorstellungen. Die teilnehmenden Schulen verpflichten sich dazu, als zentrale Aufgabe der Schule Projekte, Initiativen und Aktivitäten zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden. Unter anderem wird mindestens ein Mal im Jahr ein Projekttag mit der ganzen Schule zum Thema organisiert. Der Trägerverein „AktionCourage“ organisiert die Arbeit des Netzwerks mit Hilfe der Bundesgeschäftsstelle und LandeskoordinatorInnen in den Ländern, die für die Schulen als AnsprechpartnerInnen fungieren. Mit Themenheften, Plakatkampagnen oder der bundesweiten Schülerzeitung „Q-rage“ wird die Arbeit an den Schulen unterstützt.

Mehr lesen auf schule-ohne-rassismus.org

jugendschutz.net

jugendschutz.net hat den Auftrag, die Angebote der Telemedien zu überprüfen. Bei Verstößen gegen Bestimmungen des JMStV soll jugendschutz.net den Anbieter hierauf hinweisen und die anerkannten Einrichtungen der Freiwilligen Selbstkontrolle und die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) informieren. Dies gilt besonders auch im Falle der Veröffentlichung rechtsextremer und rassistischer Beiträge im Internet.

Mehr lesen auf jugendschutz.net

Soziale Netzwerke gegen Nazis

Soziale Netzwerke gegen Nazis ist eine Initiative 20 großer und kleiner Sozialer Netzwerke in Deutschland, die sich gegen Rechtsextremismus zu positionieren. Die Initiative wird koordiniert von der Amadeu-Antonio-Stiftung (vgl. auch Angaben unter Fachstellen und Beratungseinrichtungen für den Umgang mit Rechtsextremismus)

Mehr lesen auf soziale-netzwerke-gegen-nazis.de

Zur Rolle der Schule bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus

Zivilgesellschaftliche Initiativen haben bei der Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus zunehmend an Bedeutung gewonnen. Wichtigster Ort der Primärprävention bleibt neben der Familie jedoch die Schule. Dieser Text von Hans-Gerd Jaschke thematisiert Chancen und Grenzen der schul-(pädagogischen) Möglichkeiten im Umgang mit Rechtsextremismus.

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Das Auffliegen der Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) hat gezeigt: In Deutschland sind Strukturen entstanden, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage stellen. Aber nicht nur im Untergrund oder am Rand der Gesellschaft gibt es rechtsextreme Einstellungen wie Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus und den Glauben an einen starken Führer.

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Meinungsforschung im Unterricht

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Die Attraktivität des Unterrichtsfaches Politik/Sozialkunde kann in erheblichem Maße dadurch gesteigert werden, dass den Jugendlichen motivierende Aufgaben gestellt und Raum für Eigenaktivitäten geschaffen wird. Die unterrichtsmethodischen Vorschläge haben das Ziel, die methodischen Handlungsmöglichkeiten der Lehrperson deutlich zu erhöhen.

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