bpb-Publikationen
Schriftenreihe (Bd. 10212)
Das Ende der westlichen Weltordnung

Das Ende der westlichen Weltordnung

Eine Erkundung auf vier Kontinenten

Das westliche Modell hat vielerorts an Strahlkraft verloren - auch weil es viele seiner Wohlstands- und Freiheitsversprechen nicht einlösen konnte. Andrea Böhms Beobachtungen aus der vermeintlichen "Peripherie" zeigen ein sich veränderndes globales Koordinatensystem.

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Inhalt

Die Globalisierung, die auch eine Ausbreitung des westlichen Wertemodells bedeutete, brachte die Versprechen von Wohlstand und Freiheit mit sich. Diese konnte der Kapitalismus ebenso wie die westliche Demokratie vielerorts nicht einhalten - zurück bleiben viele Menschen auf der ganzen Welt, die von den globalen Entwicklungen nicht profitieren konnten. Folglich haben der Westen und seine Wertvorstellungen an Strahlkraft verloren. Die Journalistin Andrea Böhm hat Orte aufgesucht, die in Europa und Nordamerika bestenfalls als Peripherie wahrgenommen werden, an denen die Menschen gleichsam ihre eigene Handlungsmacht entdeckt haben. Anhand von Orten wie Mogadischu, Bagdad, Gaza und Guangzhou zeigt sie, welche Spuren der Westen dort - auch in vielen Einzelbiografien - hinterlassen hat und was die dortige Entwicklung uns möglicherweise über die globale Zukunft verraten kann.



Autorin: Andrea Böhm, Seiten: 272, Erscheinungsdatum: 07.12.2018, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 10212