Beleuchteter Reichstag

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29.11.2012 | Von:
Peter Jochen Winters

Alltag in der DDR aus ungewöhnlichen Perspektiven

Ungewöhnliche Einblicke in das Leben in der DDR ermöglichen Neuerscheinungen über die Kinder von Stasi-Offizieren und über Eigeninitiativen, um der Wohnungsnot zu entgehen: dem "Schwarzwohnen". Journalistische Erinnerungen, Fotografien und Geschichts-Comics bieten ebenfalls neue Perspektiven auf die Lebenswelt der DDR und auf die deutsche Teilung.

Sammelrezension zu:
  • Ruth Hoffmann: Stasi-Kinder. Aufgewachsen im Überwachungsstaat, Berlin: Propyläen 2012, 317 S., € 19,90, ISBN: 9783549074107.
  • Udo Grashoff: Schwarzwohnen. Die Unterwanderungen der staatlichen Wohnraumlenkung in der DDR (Berichte und Studien; 59), Göttingen: V&R unipress 2011, 200 S., € 19,90, ISBN: 9783899718263.
  • Dieter Bub: Das Honecker-Attentat und andere Storys. Als "Stern"-Reporter in der DDR, Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag 2012, 344 S., € 14,95, ISBN 9783898129428.
  • Dietmar Riemann: Schöne Grüße aus der DDR. Fotografien 1975–1989. Mit Texten von Roman Grafe, Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag 2012, 128 S., € 24,95, ISBN: 9783898129435.
  • Susanne Buddenberg, Thomas Henseler: Berlin – Geteilte Stadt. Zeitgeschichten, Berlin: Avant 2012, 98 S., € 14,95, ISBN: 9783939080701.

Stasi-Kinder

Hoffmann, Stasi-KinderRuth Hoffmann, Stasi-Kinder (© Propyläen)
In nahezu allen Familien gibt es Konflikte zwischen den Generationen, zwischen Eltern und Kindern. In der Regel gefährden sie den familiären Zusammenhalt und die Liebe zwischen Söhnen und Töchtern zu ihren Vätern und Müttern nicht. Die Hamburger Journalistin Ruth Hoffmann will mit ihrem Buch, dem – wie sie schreibt – sechs Jahre dauernde Recherchen zugrunde liegen, darauf aufmerksam machen, dass dies für die Familien von Offizieren des Staatssicherheitsdienstes der DDR nicht gilt. Sie hat in Interviews mit "Stasi-Kindern" und durch das Studium einschlägiger "Stasi-Akten" herausgefunden, dass ganz normale Familienkonflikte durch die "Härte und Unerbittlichkeit des 'Apparates', der auf familiäre Bindungen keine Rücksicht nahm", zur nachhaltigen Entfremdung vor allem zwischen Vätern und Kindern, ja zu regelrechten Familiendramen geführt haben.

Die Autorin spricht von "Rahmenbedingungen", die das Familienleben dieser Stasi-Familien beherrschten: Die Offiziere unterlagen in ihrem durch lebenslang geltenden Eid bekräftigten direkten Dienst- und Befehlsverhältnis zum Ministerium für Staatssicherheit strengen Vorschriften, die selbst ihre privaten Lebensbereiche regelten. Sie hatten zudem innerhalb ihrer Familie nicht nur ihre Dienststellung und ihre Tätigkeit zu verschweigen, sie waren auch verpflichtet, ihre Familie ideologisch und gesellschaftlich auf Parteilinie zu halten, ihre Kinder entsprechend zu erziehen und keine Abweichungen von den marxistisch-leninistischen Normen zuzulassen. Besondere familiäre Vorkommnisse – nicht zuletzt Westkontakte – waren zu melden. Selbst die innersten familiären Beziehungen wurden vom "Apparat" überwacht. Jederzeit konnten die Väter zur Rechenschaft gezogen werden, wenn durch abweichendes Verhalten der Kinder Zweifel an ihrer eigenen ideologischen Festigkeit und Linientreue aufkamen, was zu beruflichen Nachteilen des Betreffenden führen konnte.

Die Zahl der heute längst erwachsenen "Stasi-Kinder" wird auf mindestens eine halbe Million geschätzt. Kein Zweifel, dass die große Mehrheit von ihnen – auch wenn ihre Väter und Mütter ihr gesamtes Privatleben dem MfS in die Hand gegeben haben – ohne besondere Probleme aufgewachsen ist. Und manchem Stasi-Offizier wird es wohl auch gelungen sein, sich im Zweifel eher für die Familie und die Kinder zu entscheiden als für die Ansprüche seines Dienstherrn. Ruth Hoffmann, die manche Absagen erhalten hat und nur 20 ausführliche Interviews führen konnte, beschreibt die Lebensgeschichten von 13 Kindern aus "Stasi-Familien" (darunter auch Familien von DDR-Spionen im Westen), in denen es durch die "Rahmenbedingungen" zu erheblichen Schädigungen der Kinder gekommen ist. Die Namen von fünf dieser Kinder sind anonymisiert. Das ist wohl auch dadurch zu erklären, dass sie noch heute Nachteile befürchten, wenn sie öffentlich über ihre Herkunft berichten.

Die Autorin beklagt, dass es wenig Material über Stasi-Kinder gebe, "keine Bücher, keine soziologischen oder psychologischen Untersuchungen, nicht einmal ein Forum im Internet". Während ehemalige MfS-Angehörige längst selbstbewusst ihre Sicht der Vergangenheit schilderten, "schweigen ihre Söhne und Töchter". So pauschal stimmt das freilich nicht. Schließlich befinden sich unter den von Hoffmann veröffentlichten Lebensgeschichten fünf von betroffenen Töchtern und Söhnen, die bereits ausführliche Berichte über ihre Schicksale vorgelegt haben: Nicole Glocke und Edina Stiller (Verratene Kinder. Zwei Lebensgeschichten aus dem geteilten Deutschland", 2003), Pierre Boom (Der fremde Vater. Der Sohn des Kanzlerspions Guillaume erinnert sich, 2005), Thomas Raufeisen (Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei. Eine deutsche Tragödie, 2010) und Vera Lengsfeld (Ich wollte frei sein. Die Mauer, die Stasi, die Revolution, 2012). Ihre nacherzählten und durch Interviews ergänzten Lebensgeschichten füllen in Hoffmanns Buch mehr als 110 Seiten.

1999 sei ihr bewusst geworden, dass "ich etwas mit mir herumschleppe, mit dem ich mich auseinandersetzen muss, bevor es mich erdrückt", sagt die promovierte Historikerin Nicole Glocke der Autorin im Interview. Der damals neun Jahre alten Tochter eines leitenden Angestellten bei RWE in Bochum brach im Januar 1979 eine Welt zusammen. Ihr Vater, der von dem Stasi-Oberleutnant Werner Stiller nach dessen Flucht in den Westen als DDR-Spion enttarnt worden war, wurde verhaftet und verurteilt und verweigerte seiner Tochter nach seiner Haftentlassung und Rückkehr zur Familie "verschlossen und unnahbar" eine umfassende Erklärung über seinen Verrat. 20 Jahre später macht Nicole Glocke sich an die Aufarbeitung, trifft den Überläufer Werner Stiller und bekommt Kontakt zu seiner Tochter Edina, die im Januar 1974 ihren Vater "verlor"; erst 1989 hatte Edina Stiller (heute verheiratete Gade) erfahren, "dass er mein Land verraten hat". Das Buch, in dem beide ihre Lebensgeschichten berichten, bewog Markus Wolf, den langjährigen Chef der Hauptabteilung Aufklärung und stellvertretenden Minister für Staatssicherheit, mit den beiden "Stasi-Kindern" Kontakt aufzunehmen. Hoffmann berichtet das zwar, hat es aber offenbar versäumt, Glocke nach Zahl und Inhalt ihrer Gespräche mit Wolf zu befragen, die sie bis zu dessen Tod mit ihm geführt hat.

Dennoch ist das journalistisch gut und spannend geschriebene Buch von Ruth Hoffmann ein wertvoller Beitrag zur Aufarbeitung eines wichtigen Aspekts des zerstörenden Wirkens des Staatsicherheitsdienstes der DDR. Die zwischen die Darstellungen der Schicksale der "Stasi-Kinder" eingestreuten "Exkurse" liefern kurzgefasst die erforderlichen Informationen über den "Apparat", die "geschlossene Gesellschaft" seiner hauptamtlichen Mitarbeiter, die "überwachten Überwacher", Gehälter und Privilegien, den "Männerbund Stasi", die Stasi-Wohngebiete und nicht zuletzt über Liebe und Partnerschaft, denn "nichts ist privat" gewesen beim Ministerium für Staatssicherheit der DDR.

Ruth Hoffmanns Buch und ihre Film-Dokumentation "Stasi-Kinder. Mein Vater war beim MfS" sollten weitere "verratene" Stasi-Kinder dazu bewegen, ihre Lebensschicksale, ihre Suche nach dem verlorenen und fremden Vater, die mit Versöhnung oder endgültigem Verlust endet, aufzuschreiben und damit einen Beitrag zur Aufarbeitung der dunklen Vergangenheit zu leisten.

Schwarzwohnen

Grashoff, SchwarzwohnenUdo Grashoff, Schwarzwohnen (© Vandenhoeck & Ruprecht)
Einen weiteren ungewöhnlichen Einblick in das Leben in der DDR eröffnet Udo Grashoff mit seinem gründlich recherchierten Beitrag über das "Schwarzwohnen" in der DDR der Ära Honecker. Auch Grashoff stützt sich auf Interviews mit rund 40 Zeitzeugen, die aus eigenem Erleben in Ost-Berlin, Halle, Jena, Leipzig und Rostock freimütig und ausführlich über ein Geschehen berichten, das sich vom Anfang der Siebziger- bis Ende der Achtzigerjahre weithin unbemerkt und verschwiegen von Presse, Rundfunk und Fernsehen im "Arbeiter-und-Bauern-Staat" ereignete: "Obgleich es nur bruchstückhafte Statistiken gibt, ist nachweisbar, dass tausende DDR-Bürger illegal in Wohnungen eingezogen sind". Kurioserweise war diese Art der Wohnungs- und vereinzelt auch Hausbesetzung eine Folge der von Erich Honecker bei seinem Amtsantritt 1971 versprochenen Lösung des Wohnungsproblems bis 1990 mittels eines ehrgeizigen, die Ressourcen der DDR aber überfordernden Wohnungsbauprogramms. Während zwei Millionen Neubauwohnungen entstanden, verfiel der seit Jahrzehnten vernachlässigte Altbaubestand immer mehr, da Mittel für die vorgesehene Sanierung oder für den Abriss nicht verfügbar waren. Es entstand ein umfangreicher Pool von "leergezogenen" Wohnungen, die vor allem junge Leute – nicht zuletzt Studenten und Künstler – anzogen, die in der Besetzung von "Bruchbuden" eine Möglichkeit sahen, sich unter den Bedingungen einer Diktatur Freiräume für ihre Selbstverwirklichung zu schaffen, wenn sie – im Gegensatz zu den westlichen Hausbesetzern – still und unauffällig handelten, um möglichst wenig mit dem Staatsapparat in Berührung zu kommen.

Wer in der DDR irgendwo wohnen wollte – und sei es auch im eigenen Haus – benötigte eine behördliche "Zuweisung". "Zur Gewährleistung des Grundrechts der Bürger auf Wohnraum und zur Sicherung einer gerechten Verteilung unterliegt der gesamte Wohnraum der staatlichen Lenkung … Voraussetzung für die Begründung eines Mietverhältnisses ist die Zuweisung des Wohnraums durch das zuständige Organ", hieß es im Zivilgesetzbuch der DDR von 1975. Eine umfangreiche "Verordnung über die Lenkung des Wohnraums", die erst 1990 außer Kraft trat, regelte die Einzelheiten. Wie der Anspruch des Staates, die staatliche Wohnraumlenkung zu beherrschen und zu kontrollieren, durch die "Wohnungsbesetzer" oder "Schwarzbewohner" auf vielfältige Weise unterlaufen wurde, zeigt Grashoff ebenso wie die Reaktionen – oder besser: Nichtreaktionen – der oft hilflosen Behörden. Schließlich lag es nicht im Interesse der Partei- und Staatsführung, Wohnungsbesetzungen durch rigoroses Vorgehen – bis hin zu möglichen Zwangsräumungen besetzter und meist unzumutbarer Wohnungen – in der breiten Öffentlichkeit bekannt werden zu lassen. Zudem galt der gesetzliche Grundsatz, dass eine Zwangsräumung nur dann erfolgen dürfe, "wenn dem Bürger zumutbarer Wohnraum zugewiesen wurde".

Wer sein Auge auf eine leerstehende Wohnung geworfen hatte, beantragte gar nicht erst eine "Zuweisung", da das für junge Alleinstehende als aussichtslos galt. In den meisten Fällen wurde unauffällig das Schloss aufgebrochen und ein neues eingebaut. Wenn einige Zeit alles ruhig geblieben war, zog er oder sie in die Wohnung ein, meldete sich wohl auch polizeilich an, da dies nicht von der Vorlage einer "Zuweisung" abhängig war, setzte die Wohnung notdürftig in Stand, brachte ein paar Einrichtungsgegenstände mit und zahlte zumeist die in der DDR spottbillige, weil auf dem Stand der Dreißigerjahre eingefrorene Miete, ohne einen Mietvertrag zu besitzen, auf das Konto des Vermieters ein. Das waren zu 39 Prozent die Kommunale Wohnungsverwaltung oder der VEB Gebäudewirtschaft, zu 16 Prozent Wohnungsbaugenossenschaften und zu 45 Prozent private Eigentümer sowie treuhänderische Wohnungsverwaltungen. Wenn die Versorgung mit Elektrizität und Wasser noch funktionierte, zahlten viele der illegalen Bewohner die anteiligen Kosten.

Die Volkspolizei veranstaltete keine gezielte Suche nach illegal bezogenen Wohnungen, und die Staatssicherheit interessierte sich nicht für das "Schwarzwohnen". Wenn Repressionen der Sicherheitskräfte stattfanden, richteten sie sich in der Regel gegen als "staatsfeindlich" eingestufte Aktivitäten der Bewohner, wie Zusammenkünfte, Ausstellungen oder Lesungen. Die mit der Wohnraumlenkung beauftragten Behörden fahndeten – schon aus Personalmangel – nicht systematisch nach besetzten Wohnungen. Wenn sie Wohnungsbesetzer entdeckten, konnten sie Ordnungsstrafen zwischen 10 und 500 Mark aussprechen oder auch die Räumung der Wohnung anordnen. In vielen Fällen wurde jedoch eine nachträgliche Zuweisung für die besetzte Wohnung erteilt, sofern eine Ordnungsstrafe gezahlt worden war.

Eine derjenigen, die in der DDR eine Wohnung illegal bezogen hatten, war übrigens Angela Merkel, die heutige Bundeskanzlerin, nachdem sie sich 1981 von ihrem ersten Ehemann getrennt hatte. Dazu Grashoff unter Hinweis auf Äußerungen Merkels: "In dieser Situation hatte sie mit Hilfe von Kollegen vom Zentralinstitut für Physikalische Chemie eine leer stehende, heruntergekommene Wohnung in der Templiner Straße im Prenzlauer Berg aufgebrochen und illegal bezogen. Als angekündigt wurde, dass das Haus saniert würde, bekamen alle Mieter, ohne nach der Zuweisung zu fragen, eine neue Wohnung. Auf diese Weise erhielt Angela Merkel nicht nur eine legale Wohnung, ihre Wohnsituation verbesserte sich sogar: Die neue Wohnung in einem Hinterhaus in der Schönhauser Allee hatte eine Gasheizung."



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