Beleuchteter Reichstag

Deutsch-deutscher Literaturaustausch

1986 erklärte der russische Schriftsteller Andrej Wosnessenski, "die Schriftsteller seien das Gewissen der Nation". Unabhängig davon, ob deutsche Schriftsteller in Ost und West diesem Anspruch tatsächlich Genüge taten (oder ihn überhaupt an sich stellten), ist nicht zu übersehen, dass der Austausch zwischen Schriftstellern aus der Bundesrepublik und aus der DDR aufmerksam in Ost und West verfolgt wurde, dass der Austausch von Literatur über die innerdeutsche Grenze hinweg – so beschränkt er stattfinden konnte – tatsächlich dazu beizutragen vermochte, das "Bewusstsein für die Einheit der Nation" (Helmut Kohl) wachzuhalten. Insofern schuf der Literaturbetrieb hie und da durchaus ein "Loch in der Mauer".
Unter diesem Titel hat im vergangenen Jahr, anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus, eine Tagung in Leipzig stattgefunden, die anhand des Literaturaustausches zwischen den beiden deutschen Staaten zeigen konnte, "dass es mehr 'Löcher in der Mauer' gab, als angenommen" – so Michael Westdickenberg in seinem Konferenzbericht. Beiträge der Leipziger Tagung bilden den Schwerpunkt dieser Ausgabe.

"Buch Kunst Buch"

Siegfried Lokatis

Eine gesamtdeutsche Reihe?

Die Insel-Bücherei ist das attraktivste Objekt für Büchersammler. Eine besondere Quelle für Überraschungen macht das Phänomen der Doppel- und Mehrfachbelegung zahlreicher Titel und Nummern aus, die zum Teil eine Folge der deutschen Teilung sind.

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"Ost und West"

Julia Frohn

Versuche deutsch-deutscher Literaturzeitschriften 1945–1961

In den Jahren 1945–1961 existierten – trotz "Zeitschriftenbooms" und genuiner deutsch-deutschen Ambitionen – kaum Magazine in gesamtdeutscher Ausrichtung. Anhand der Beispielpublikationen "Ost und West" und "Das Buch von Drüben" wird dieser Zeitschriftentypus illustriert und im politisch-kulturellen Kontext analysiert.

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Ernst Reclam

Carmen Laux

Geschiedene Gemüter, zerschnittene Beziehungen

Im geteilten Deutschland der Nachkriegszeit war die Aufrechterhaltung der Beziehungen zu seinen Westautoren eine der schwierigsten Aufgaben für den Verleger Ernst Reclam. Die zum Teil sehr emotionalen Schriftwechsel zeugen von der schweren Zwangslage des Verlags, von unüberbrückbaren Gegensätzen und nicht wiedergutzumachenden Zerwürfnissen.

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Geschäftshaus des Reclam Verlages

Anke Schüler

Ein Name, zwei Wege: Reclam Leipzig und Reclam Stuttgart

"Reclams Universalbibliothek". Hinter dieser bekannten Marke standen jahrelang zwei Verlagshäuser, die zwar den gleichen Namen trugen, aber weder miteinander gearbeitet noch miteinander kommuniziert haben: der Reclam Verlag in Leipzig und der Reclam Verlag in Stuttgart.

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Suhrkamp auf der Leipziger Buchmesse

Berthold Petzinna

Die Beobachtung
des westdeutschen Verlagswesens
durch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR

Die Arbeit des MfS galt auch der Abwehr der "Politisch-Ideologischen Diversion". Westverlage mit eher linkem Profil wie Suhrkamp gerieten ins Visier des MfS, das eine gesteuerte Kampagne argwöhnte. Politische und ökonomische Motive lagen auf diesem Feld in Konflikt.

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Volker Braun, 1978

Hannah Schepers

"… da wird provoziert mit parolen und ermuntert mit hohn."

Volker Brauns Gedicht "Die Mauer" löst in den 1960er-Jahren heftige Reaktionen aus. Der Text schwankt zwischen Rechtfertigung des Mauerbaus und Protest gegen die Teilung Deutschlands. Er wirft Schlaglichter auf die zwiespältige Haltung von Autoren, die zwischen Loyalität und Kritik ihre Position suchen.

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Gedränge am Stand eines westdeutschen Verlags

Patricia F. Zeckert

Die Leipziger Buchmesse, die Börsenvereine und der Mauerbau

Die Zeit vor und nach dem Mauerbau zeigte, wie sehr die Messe der DDR vom Gang der Deutschlandpolitik abhing. In welchem Maße diese Politik sich auf eine Branche und deren Wirtschaftsverbände übertrug und welche Spielräume Unternehmen dennoch nutzten, illustriert das Beispiel der Leipziger Buchmesse.

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Anna Seghers, 1960

Konstantin Ulmer

Ein Loch im literarischen Schutzwall

Als ein Buch von Anna Seghers 1962 erstmals im Luchterhand Verlag publiziert wurde, kam es zu einer Kontroverse in den Feuilletons: Publizisten, Schriftsteller und der Verleger stritten darüber, ob es politisch opportun sei, Schriftsteller aus der DDR in der Bundesrepublik zu verlegen.

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Katalog sozialistischer Literatur

Uwe Sonnenberg

Marginalien?

Sind die Beziehungen des linken Buchhandels in der Bundesrepublik zur DDR als Marginalie zu werten? Diese Frage wird beantwortet mit Blicken auf Umsatzzahlen und literarische Programme sowie abschließend anhand eines Perspektivenwechsels auf die linke Opposition in der DDR.

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Cover von Stefan Heyms "Erzählungen"

Jan König

Zwischen Ost und West

Ab Mitte der 1960er-Jahre galt Stefan Heym in der DDR als Dissident. Mit dem Machtwechsel von Ulbricht zu Honecker schien sich das Verhältnis zwischen dem Literaten und der Staatsmacht zu entspannen. Die Publikationsgeschichte seiner "Erzählungen" zeigt aber, dass Stefan Heym immer eine Sonderrolle inne hatte.

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Herbert Oetke, Der deutsche Volkstanz, Band 2

Franziska Galek

Das große Volkstanzbuch von Herbert Oetke

Als sich der DDR-Verlag Henschel dazu entschloss, ein von vielen Verlagen bereits abgelehntes Manuskript eines westdeutschen Autors zu publizieren, ahnte er nicht, welche Subventionen, Korrekturen und Bearbeitungen bis zur Drucklegung notwendig würden. Es dauerte zehn Jahre, bis das Werk 1982 schließlich erschien.

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Logo der "Orientalischen Bibliothek"

Antonia Ritter

Eine deutsch-deutsche Koproduktion:
die "Orientalische Bibliothek"

Die "OB" ist ein Mosaikstein im innerdeutschen Literaturtransfer. Das konkrete Beispiel zeigt, wie durch die wirtschaftlichen Vorteile deutsch-deutscher Koproduktionen ein geistiger Austausch auf Verlags- und letztlich auch auf gesellschaftlicher Ebene ermöglicht werden konnte, der die physische innerdeutsche Grenze wenigstens teilweise unterminieren konnte.

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Hans Mayer

Dokumentation:
"Ein exemplarisches Leben – eine exemplarische Kunst"

Im Januar 1962 hielt der bekannte Literaturwissenschaftler Hans Mayer eine "Kleine Festrede" auf Anna Seghers. Die sonderbar distanziert und anbiedernd zugleich wirkende Rede lässt erkennen, dass Mayer sich damals – ein Jahr, bevor er in die Bundesrepublik übersiedelte – bereits in einem tiefen Zwiespalt zwischen der eigenen sozialistischen Überzeugung und der Kulturpolitik der SED befand.

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Stabel, IM "Tänzer"

Literaturjournal

Die Literatur gilt als ein Seismograph gesellschaftlicher Verhältnisse, Schriftsteller gelten als deren aufmerksame, weitgehend aufrichtige Beobachter. Literatur und Theater in der DDR werden oft als "Nischen" betrachtet, in denen größere Freiheiten erlaubt waren als in anderen Bereichen der Gesellschaft. Waren sie das?
Freiheit eröffnete hier tatsächlich erst die Friedliche Revolution.

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Publikation zum Thema

Ein Loch in der Mauer: Blick nach Ost-Berlin, Februar 1990.

Das Loch in der Mauer

Auch nach dem Mauerbau bestand ein innerdeutscher Literaturaustausch fort. Ein Kolloquium in Leipzig befasste sich mit der Mauer in der Literatur, mit Ablegern gleicher Verlage in Ost und West und der Beobachtung von Literaturkontakten durch die Staatssicherheit. Weiter...

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NEU: Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei, Betriebskampfgruppen und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen, Demokratie und Reisefreiheit eintraten - und sich mit Kerzen, Worten und Zivilcourage gegen die Staatsmacht durchsetzten. Ein filmischer Überblick.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Publikationen zum Thema

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Das letzte Jahr der DDR

In der tradierten Erfolgsgeschichte von "1989" wird kaum abgebildet, dass der Ausgang der friedliche...

Wer wir sind

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Der Umbruch war gewaltig, und er hat mehr und tiefere Spuren hinterlassen, als manche wahrhaben woll...

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Wie wurde die Einheit Deutschlands vertraglich vorbereitet? 170 Dokumente aus dem Auswärtigen Amt d...

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Geschichte der DDR

Von der Staatsgründung über den Mauerbau bis zur Wiedervereinigung: Die Zeitleiste macht die Gesch...

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Kaum ein Ereignis in der deutschen Nachkriegsgeschichte hat so viele Emotionen ausgelöst wie der "M...

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Jungen Menschen ist oft nicht (mehr) bewusst, dass Deutschland von 1961 bis 1989 geteilt war. Zuglei...

Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949-1989

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327 Männer, Frauen und Kinder aus Ost und West fielen während der deutschen Teilung dem DDR-Grenzr...

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Im Herbst 1990 wurde die DDR Teil der Bundesrepublik Deutschland. Doch was wuchs da zusammen? Warum ...

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Die Bespitzelung der DDR-Gesellschaft durch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) machte auch ...

Deutschland Archiv 2018

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Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2018 erschienen sind.

Deutschland Archiv 2017

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

Mehr lesen auf chronik-der-mauer.de

Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit".

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

Mehr lesen auf jugendopposition.de

Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Der Tag in der Geschichte

  • 14. Dezember 1962
    Fünftes Kabinett Adenauer nach Wiederherstellung der CDU/ CSU- und FDP-Koalition. Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) Stellvertreter und Wirtschaft Ludwig Erhard (CDU) Auswärtiges Gerhard Schröder (CDU) Inneres Hermann Höcherl (CSU) Justiz Ewald Bucher... Weiter
  • 14. Dezember 1966
    Pastor Heinrich Albertz (SPD) wird nach dem Rücktritt Willy Brandts - seit 1. 12. 1966 Vizekanzler und Außenminister der BRD in der Großen Koalition - zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt. Er stellt nach den Protesten und Zwischenfällen anlässlich... Weiter
  • 14./15. Dez. 1989
    Die NATO-Außenminister begrüßen in Brüssel die Wiederherstellung der Freizügigkeit in Deutschland, vor allem die Öffnung der Mauer (9. 11. 1989). Damit hätten sich die Chancen verbessert, die Teilung Europas und Deutschlands, insbesondere auch Berlins, zu... Weiter
  • 14./15. Dezember 1990
    Der EG-Gipfel in Rom verabschiedet ein humanitäres Hilfsprogramm für die Sowjetunion und beschließt, die Wirtschafts- und Währungsunion sowie die politische Union zu realisieren. Der neue britische Premier John Major - seine Vorgängerin Margaret Thatcher... Weiter
  • 13./14. Dezember 1996
    Der EU-Gipfel in Dublin verständigt sich auf den von Bundesfinanzminister Waigel vorgeschlagenen Stabilitätspakt als Voraussetzung für die gemeinsame Währung Euro. Danach darf das jährliche Haushaltsdefizit drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts... Weiter

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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