Beleuchteter Reichstag

22.6.2011 | Von:
Tina Schaller

Ein Flüchtling, der keiner sein sollte

Die X. Jugendweltfestspiele und der Fluchtfall Klaus Gomert

Wenige Tage vor der Eröffnung der Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin unternimmt Klaus Gomert einen Fluchtversuch. Doch die Flucht scheitert. Entgegen aller Erwartungen wird Gomert nicht wegen versuchten Grenzdurchbruchs vor Gericht gestellt, sondern kurze Zeit später nach West-Berlin abgeschoben.

I.


Am 19.7.1973, gegen 22 Uhr, wurde im Abschnitt Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, Grenzregiment 33
Gomert, Klaus geb. 10.1.1955 wohnhaft Berlin, Winsstraße 67 beim Versuch des Grenzdurchbruchs DDR-West-Berlin unter Anwendung der Schusswaffe unverletzt festgenommen.
[1]

Den Akten der DDR-Grenztruppen ist zu entnehmen, dass insgesamt 26 Schuss abgegeben wurden. Der 18-jährige Mann wird in einem späteren Interview gegenüber West-Berliner Journalisten bestätigen, dass er am Abend des 19. Juli zu fliehen versuchte. Es sei geschossen worden – "über den Kopf weg, kann ich mir denken".[2]

Mauer entlang der Bernauer Straße, 1973. In diesem Grenzabschnitt dürfte der Fluchtversuch Klaus Gomerts stattgefunden haben.Mauer entlang der Bernauer Straße, 1973. In diesem Grenzabschnitt dürfte der Fluchtversuch Klaus Gomerts stattgefunden haben. (© AP)
Ein Fluchtversuch in dieser Nacht blieb auch in West-Berlin nicht unbemerkt. In der "Bild"-Zeitung wusste man unter der Schlagzeile "Er wollte zu uns" zu berichten, dass offenbar wieder ein DDR-Bürger, von "15 Kugeln niedergemäht", an der Flucht gehindert worden sei. Im RIAS informierte am Morgen des 20. Juli 1973 Erich Nieswandt seine Hörer über einen Grenzzwischenfall in der Nähe des Nordbahngeländes. Anwohner der Bernauer Straße im Wedding hätten kurz nach Mitternacht Schüsse vernommen. Der West-Berliner Polizeisprecher gab zudem Auskunft darüber, dass die Polizeibeamten beobachtet haben, wie auf Ost-Berliner Seite eine am Boden liegende leblose Person von den "Grepos" (den Grenzpolizisten) mit Blitzlicht fotografiert worden sei.[3] Im Westen ging man davon aus, dass der noch unbekannte Flüchtling bei seinem Fluchtversuch den Tod gefunden habe. Kurt Neubauer, Senator für Inneres in West-Berlin, ließ hierzu im RIAS verlauten: "Wer die Jugend zu Festspielen in sein Land rufe, müsse aufhören, auf die eigenen Landsleute zu schießen."

II.


Plakat der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin 1973.Plakat der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin 1973. (© Bundesarchiv, Plak 100-052-030)
Angesichts der bevorstehenden X. Weltfestspiele der Jugend in Ost-Berlin gewann der Fall Gomert für die DDR-Führung eine besondere Bedeutung. Das unter der Losung "Für antiimperialistische Solidarität, Frieden und Freundschaft" mit großem Aufwand vorbereitete Massenspektakel sollte dazu beitragen, die internationale Reputation der DDR zu erhöhen. Das Selbstbild der DDR, das die DDR-Führung nicht nur nach außen glaubwürdig zu repräsentieren gedachte, musste selbstverständlich (per se) auch in der eigenen Bevölkerung fest verankert sein. So wurde in einem Artikel der "Berliner Zeitung" vor Beginn der X. Weltfestspiele Erich Honecker, als er die Stätten des Festivals besichtigt und den Organisatoren und ihren Helfern für die gute Vorbereitungsarbeit seinen Dank ausspricht, mit den Worten zitiert: "Alle diese Taten wiederspiegeln eindrucksvoll wie die Bevölkerung der DDR die Grundideen der Weltfestspiele 'Für antiimperialistische Solidarität, Frieden und Freundschaft' zu ihren eigenen Anliegen gemacht hat, wie diese Ideen in den Herzen der Bürger unseres Landes verankert sind. Das ist der Ausdruck ihrer politischen Überzeugung, ihrer internationalistischen Haltung."[4]

Die SED versuchte, die DDR von ihrer besten Seite zu zeigen, aber die negative Presse im Fall Gomert drohte die Weltfestspiele zu überschatten. Diese berichtete wiederholt über den vermuteten Todesfall an der Mauer, der offiziellen Stellen in Bonn und West-Berlin Anlass zur Gegenpropaganda bot. In der "Berliner Morgenpost" vom 21. Juli – eine Woche vor der Eröffnung der X. Weltfestspiele in Ost-Berlin – war zu lesen: "Einhellig verurteilt haben gestern die Bundesregierung, der Senat, die alliierten Stadtkommandanten sowie Sprecher aller Parteien den jüngsten Zwischenfall an der Mauer."[5] Der Berliner Senat sah in dem Vorfall einen bezeichnenden Auftakt für die am 28. Juli beginnenden Weltjugendfestspiele in Ost-Berlin. Es sei eine kaum zu ertragende Belastung für alle Berliner und alle Deutschen beiderseits der Mauer, fortwährend mit Mord und Blutvergießen durch die Grenzposten der DDR konfrontiert zu werden. Mit noch so großen Propaganda-Offensiven könne die "DDR" nicht verbergen, wie Menschlichkeit an den Grenzen mit Füßen getreten und mit Maschinenpistolen niedergemacht werde.[6]

In der noch nicht lange zurückliegenden und teilweise sehr hitzigen Debatte im Bundestag um den Grundlagenvertrag zwischen den beiden deutschen Staaten hatte die Opposition ähnliche Vorbehalte vorgebracht, indem sie kritisierte, dass der Vertrag keine abgesicherten Aussagen über menschliche Erleichterungen und Verbesserungen der Freizügigkeit enthalte – und überhaupt an der Mauer weiterhin geschossen werde.[7]

Unterzeichnung des Grundlagenvertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR durch den Staatssekretär im Bundeskanzleramt Egon Bahr (r.) und den DDR-Staatssekretär Michael Kohl in Bonn, 8. November 1972.Unterzeichnung des Grundlagenvertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR durch den Staatssekretär im Bundeskanzleramt Egon Bahr (r.) und den DDR-Staatssekretär Michael Kohl in Bonn, 8. November 1972. (© Bundesregierung, B 145 Bild-00018245, Foto: Alfred Henning)
Im Zuge der sogenannten Neuen Ostpolitik hatten am 8. November 1972 der Staatssekretär im Bundeskanzleramt Egon Bahr und der DDR-Staatssekretär Michael Kohl den Grundlagenvertrag in Bonn unterzeichnet.[8] Am 11. Mai 1973 stimmte der Bundestag dem Ratifizierungsgesetz zu. Im Bundesrat wurde das Gesetz hingegen erst in zweiter Lesung angenommen. Die Bayrische Staatsregierung stellte drei Tage später beim Bundesverfassungs-gericht den Antrag, das Ratifizierungsgesetz und somit den Grundlagenvertrag für "mit dem Grundgesetz nicht vereinbar und deshalb für nichtig" zu erklären. Erst am 31. Juli erging das Urteil, wobei der Grundlagenvertrag nicht abgelehnt wurde, zumal die Bundesregierung in ihrem "Brief zur deutschen Einheit" bei der Vertragsunterzeichnung erklärt hatte, am Ziel der Wiedervereinigung Deutschlands festzuhalten. Eine mögliche Ablehnung hätte nicht absehbare Folgen für die durch Brandt eingeleitete Entspannungspolitik nach sich gezogen – mit Sicherheit aber diese ausgebremst. Eine weitere Zuspitzung der innerhalb der Bundesrepublik geführten Debatte um den Grundlagenvertrag – durch einen bereits in der West-Berliner Presse publizierten Todesfall an der Mauer – hätte in diesem Zusammenhang sicherlich weder im Interesse der Bundesregierung noch im Interesse der DDR-Führung gelegen. Zudem nahm die DDR-Führung die öffentliche Aufmerksamkeit und negative (West-)Presse im "Fall Gomert" mit Unbehagen wahr. Eine Schädigung des Ansehens – so kurz vor den X. Weltfestspielen – galt es unbedingt zu vermeiden.

III.


Abschlussfeier der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin, 5. August 1973.Abschlussfeier der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin, 5. August 1973. (© Bundesarchiv, Bild 1983-M0805-407, Foto: ADN-ZB/Häßler)
Aufgrund der heiklen Situation im Vorfeld des Festivals reagierten die DDR-Behörden bereits am Abend des 20. Juli – außerordentlich ungewöhnlich – auf die Proteste des Senats und der Presseberichterstattung in West-Berlin: Zum Beweis seiner Unversehrtheit präsentierten sie Klaus Gomert zunächst im Fernsehen der DDR. Schließlich wurde er, medienwirksam inszeniert, am folgenden Tag nach West-Berlin abgeschoben. Um 15 Uhr erschien der angeblich tote Flüchtling am Grenzübergang Chausseestraße und betrat kurze Zeit später West-Berlin. "Um die verleumderischen Kampagnen der Springer-Presse und des West-Berliner Senats vor aller Welt zu entlarven", so war in der "Berliner Zeitung" vom 22. Juli 1973 zu lesen, "haben die Organe der DDR ausnahmsweise den am Freitag angeblich Erschossenen nach West-Berlin ausgewiesen."[9] Im gleichen Atemzug wurde betont, dass es sich hierbei keineswegs um einen Präzedenzfall handele.

Vom Notaufnahmelager Marienfelde gelangte Klaus Gomert in ein Heim des Deutschen Roten Kreuzes im Wedding. Drei Monate nach der Ausweisung lehnten die DDR-Behörden seinen Besuchsantrag ab. Er wollte seine Mutter sehen, die in Ost-Berlin lebte. Der Vater und dessen neue Frau in Hamburg wären, so war bereits im Juli 1973 einer West-Berliner Zeitung zu entnehmen, nicht gewillt, den Jungen bei sich aufzunehmen.[10] Ein Verlagshaus, das Klaus Gomert für 1.000 Mark unter Vertrag nahm, verlor bald das Interesse, da man sich außerstande sah, den jungen Mann zu der Aussage zu bewegen, die DDR-Behörden hätten ihm nur unter der Voraussetzung des Belügens der West-Berliner Behörden und Presse die Freiheit zugestanden. Er sollte bestätigen, dass es sich um einen Propagandatrick der SED-Führung gehandelt habe, um einen Todesfall an der Mauer zu vertuschen.

Im Dezember 1973 verwies Henk Petersen in der "Zeit" ein letztes Mal auf die Widersprüche zwischen der Berichterstattung über den "Grenzzwischenfall am Güterbahnhof Nord" in der West-Berliner Presse sowie im Rundfunk und Fernsehen und den Aussagen Klaus Gomerts – er sei bereits gegen 22 Uhr festgenommen und mit Sicherheit nicht fotografiert worden. Diese Aussage Gomerts stimmt nicht überein mit den Angaben der West-Berliner Polizeibeamten, wonach an der Weddinger Sektorengrenze am 20. Juli kurz nach Mitternacht 15 Schüsse aus Maschinenwaffen abgegeben worden seien und "Grepos" eine am Boden liegende leblose Person fotografierten hätten.[11]

Diese Widersprüche werden sich nicht auflösen lassen. Fest steht aber, dass die "Berichte über Grenzverletzungen, Juli 1972 bis September 1973" aus den Akten der Grenztruppen die Aussagen von Klaus Gomert bestätigen. Eine weitere Flucht in diesem Grenzabschnitt in jener Nacht ist zumindest in diesen Berichten nicht vermerkt.

Das außerordentliche Glück Klaus Gomerts nach einer Festnahme wegen versuchten Grenzdurchbruchs in der DDR nicht langfristig inhaftiert, sondern bereits am folgenden Tag nach West-Berlin abgeschoben worden zu sein, erschien der Presse und Öffentlichkeit in West-Berlin so unglaubwürdig, dass man ihm keinen Glauben schenkte und relativ rasch das Interesse an der Person Gomert verlor – war er doch unspektakulär, gewissermaßen freiwillig in den Westen entlassen worden. Der DDR-Führung ging es lediglich um die Vermeidung öffentlicher Aufmerksamkeit und negativer Presse, die der Fluchtfall Gomert ausgelöst hatte.


Fußnoten

1.
Berichte über Grenzverletzungen, Juli 1972 bis Sept. 1973, BA MA GT 5792.
2.
Flüchtling abgeschoben. Umstände ungeklärt – Polizei bezweifelt Ostberliner Darstellung, in: Berliner Morgenpost, 22.7.1973, S. 1.
3.
Vgl. Kurt Neubauer zu Schüssen an der Mauer, in: Zeitfunk v. 20.7.1973 (RIAS, Deutschlandradio Kultur).
4.
19 Tage vor Beginn der X. Weltfestspiele. Erich Honecker an den Stätten des Festivals, in: Berliner Zeitung, 10.7.1973, S. 1.
5.
Scharfe Reaktion auf Mauer-Zwischenfall. Dementi aus Ost-Berlin, in: Berliner Morgenpost, 21.7.1973, S 1.
6.
Scharfe Reaktion auf Mauer-Zwischenfall. Dementi aus Ost-Berlin, in: Berliner Morgenpost, 21.7.1973, S 2.
7.
Vgl. Werner Maibaum, Geschichte der Deutschlandpolitik, Bonn 1998, S. 78f.
8.
Beide Vertragspartner mussten im Vorfeld Zugeständnisse gegenüber ihren Maximalforderungen machen. So konnte die DDR ihre Forderung nach einer völkerrechtlichen Anerkennung durch die Bundesrepublik nicht durchsetzen. Die Bundesrepublik musste im Gegenzug die "Hoheitsgewalt" der DDR anerkennen, ihre Unabhängigkeit und Selbständigkeit respektieren (Art. 6), bestand aber darauf, dass die beiden Staaten füreinander kein Ausland sein konnten. Der Möglichkeit einer Wiedervereinigung sollte damit Rechnung getragen werde.
9.
Kriminelles Element aus der DDR ausgewiesen, in: Berliner Zeitung, 22.7.1973, S. 2.
10.
Vgl. Henk Petersen, Abgeschoben als lebender Beweis, in: Die Zeit, 14.12.1973, http://www.zeit.de/1973/51/abgeschoben-als-lebender-beweis [7.6.2011].
11.
Vgl. Flüchtling abgeschoben. Umstände ungeklärt – Polizei bezweifelt Ostberliner Darstellung, in: Berliner Morgenpost, 22.7.1973, S. 1.

13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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