Beleuchteter Reichstag

Zur Vorgeschichte des Mauerbaus


30.6.2011
Der Mauerbau hatte eine lange Vorgeschichte – auf internationaler Bühne. Neue Veröffentlichungen zum Thema.

Sammelrezension zu:




Stefan Karner, Barbara Stelzl-Marx, Natalja Tomilina, Alexander Tschubarjan, Günter Bischof, Viktor Iscenko, Michail Prozumenscikov, Peter Ruggenthaler, Gerhard Wettig, Manfred Wilke (Hg.): Der Wiener Gipfel 1961. Kennedy – Chruschtschow (Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung Graz-Wien-Klagenfurt; Sonderbd. 12 ), Innsbruck u. a.: StudienVerlag 2011,1 056 S.,€ 39,90, ISBN: 9783706550246.

Manfred Wilke: Der Weg zur Mauer. Stationen der Teilungsgeschichte (Beiträge zur Geschichte von Mauer und Flucht),Berlin: Links 2011,472 S., € 39,90, ISBN: 9783861536239.

Gerhard Wettig: Sowjetische Deutschland-Politik 1953 bis 1958. Korrekturen an Stalins Erbe, Chruschtschows Aufstieg und der Weg zum Berlin-Ultimatum (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte; 82), München: Oldenbourg 2011, 190 S., € 29,80, ISBN: 9783486598063.

Gerhard Wettig (Hg.): Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964. Gespräche, Aufzeichnungen und Stellungnahmen, Bd. 3: Kulmination der Berlin-Krise (Herbst 1960 bis Herbst 1962) (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte; 88), München: Oldenburg 2011, 656 S., € 69,80, ISBN: 9783486704150.


"Der Wiener Gipfel"




Stefan Karner u.a., Der Wiener GipfelStefan Karner u.a., Der Wiener Gipfel (© StudienVerlag Innsbruck)
Wenn ein Sammelband gleich mehrere renommierte Herausgeber hat, kann man einiges erwarten. Im Jahre 2008 wurden diese Erwartungen erfüllt, als die Gruppe um den in Österreich sehr bekannten Grazer Historiker Stefan Karner 1.296 Seiten über den Prager Frühling vorlegte. In 71 Beiträgen wurde damals viel Neues und Aufregendes über das internationale Krisenjahr 1968 geliefert. Man hatte Neuland betreten und mit vielen bislang unbekannten Dokumenten Licht in ein dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte gebracht. Das Unternehmen war ein großer Erfolg.

Aber: Solche Erfolge lassen sich nicht einfach wiederholen, wie der vorliegende Sammelband nur allzu deutlich zeigt. Darüber können weder die Kooperation verschiedener wissenschaftlicher Institutionen noch die vollmundigen Hinweise im Vorwort hinwegtäuschen, wonach während eines dreijährigen Forschungsprojektes unter Leitung des Ludwig Boltzmann-Instituts in Graz über 60 Historiker/innen und damals handelnde Persönlichkeiten aus Europa, Russland und den USA in einem großen Forschungsnetzwerk und mit mehreren Konferenzen und Workshops am Thema gearbeitet haben – mit angeblich völlig neuen Erkenntnissen. Und das in erster Linie mit Blick auf die sowjetische Politik auf der Grundlage bislang nicht zugänglicher russischer Dokumente.

Festzuhalten bleibt zunächst: Das Thema ist so neu nicht! Der Mauerbau und mit ihm das Gipfeltreffen von John F. Kennedy und Nikita S. Chruschtschow am 3./4. Juni 1961 in Wien gehörte zu den gefährlichsten Krisen des Kalten Krieges. Es verwundert daher nicht, dass sich Historiker schon früh für dieses Thema interessiert haben. War der Zugang zu einschlägigen Quellen dabei zunächst noch begrenzt, so hatte sich das schon bis zum 40. Jahrestag 2001 geändert. Vorher und auch nachher wurden einschlägige, auf breiter Quellenbasis – auch bereits auf russische Dokumente – gestützte Standardwerke vorgelegt, auf die in der Einleitung – noch der beste Teil des Sammelbandes – zumindest verwiesen wird[1].

Für das Grazer Projekt wurden vielfach Kollegen/innen bemüht, die sich bislang mit Arbeiten zum Thema nicht gerade hervorgetan haben. Das gilt insbesondere für die Politik der Westmächte. Eine Entscheidung nicht immer zum Vorteil der Sache. Über den gescheiterten Pariser Gipfel im Mai 1960 schreiben etwa Günter Bischof und Richard Williamson – ausschließlich aus der Perspektive des Westens. Dazu hätte wohl auch Michael Beschloss etwas sagen können, der schon vor 25 Jahren ein entsprechendes Werk vorgelegt hat (Mayday: Eisenhower, Khrushchev and the U-2 Affair, New York 1986). So aber gibt es nicht viel Neues, und die Sicht des Kreml eben auch nicht, was man eigentlich bei einem so groß angelegten Projekt der Österreichisch-Russischen Historikerkommission hätte erwarten können.

Dafür erfahren wir von den beiden Töchtern des ehemaligen US-Botschafters in Moskau, Llewellyn Thompson, wie toll deren Vater war. Das war jener Diplomat, der – wie Bundeskanzler Konrad Adenauer später meinte, am 13. August 1961 zu Kollegen gesagt haben soll, man müsse "Gott für den Mauerbau danken, weil dadurch der Flüchtlingsstrom aufhöre".

Nichts gegen die hoch geschätzte Kollegin Anne Deighton, die einen konzisen Beitrag über Großbritannien und den Wiener Gipfel liefert, aber das Standardwerk zum Thema, nämlich John P. S. Gearson, Harold Macmillan and the Berlin Wall Crisis,1958–62 (Basingstoke 1998), nicht einmal in einer Fußnote erwähnt. Und so erfahren wir in ihrem Beitrag auch nichts von Harold Macmillans Tagebucheintragungen und seinem Eindruck von Kennedys Wien-Erfahrung, nämlich: "Es war ungefähr so, als wenn jemand Napoleon auf der Höhe seiner Macht zum ersten Mal träfe."

Gleich zehn Beiträge beschäftigen sich mit der sowjetischen – oder besser mit Chruschtschows – Politik im Vorfeld des Gipfels. Mit interessanten Einzelheiten, die aber im Kern nicht über die hervorragende Chruschtschow-Biografie von William Taubman (New York 2003) hinausgehen.

Der "Altmeister" und anerkannte Kenner der sowjetischen Deutschlandpolitik, Gerhard Wettig, ist mit drei Aufsätzen vertreten. Seinen Beitrag über "Chruscev und die Berliner Mauer" hat er mit einem umfangreichen Anmerkungsapparat versehen – sein Markenzeichen für solide Arbeit –, aber die in der Einleitung des Bandes aufgeführten Autoren werden auch bei ihm nicht einmal erwähnt.

Anekdotisches und Amüsantes erfahren wir von Barbara Stelzl-Marx in ihrem Beitrag über den Gipfel aus österreichischer Sicht – etwa, wenn später über das Essen beim Galadiner so geurteilt wurde: "Wie vielfach festgestellt wurde, war dies das schlechteste Essen, das jemals bei einem Empfang serviert worden war." Das wussten wir vorher noch nicht, und das lässt den Wiener Gipfel in einem ganz neuen Licht erscheinen.

Es gibt Beiträge mit und ohne wissenschaftlichem Anmerkungsapparat, wobei letztere manchmal besser als erstere sind. Ein gutes Beispiel ist Timothy Naftali, Direktor der Richard Nixon Presidential Library in Kalifornien und exzellenter Kenner des Kalten Krieges. Sein Beitrag: "Eine schwierige Lektion. John F. Kennedy und Nikita Chruscev in Wien" sagt eigentlich alles über den Wiener Gipfel.

Die Herausgeber betonen, dass das "Kernstück des Forschungsprojektes" die "unzähligen Quellen" aus diversen Archiven darstellen, die "einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden". (13) Das hört sich gut an, stimmt aber nicht immer. Nehmen wir zum Beispiel das Gespräch zwischen Chruschtschow und Ulbricht am 1. August 1961. Das entsprechende Protokoll, so wird mitgeteilt, "gehört zu den bislang unveröffentlichten Schlüsseldokumenten". (70) Schlüsseldokument ja, unveröffentlicht nein. Das Protokoll ist schon seit längerer Zeit sogar online abrufbar.[2] Und dass Chruschtschow in diesem Gespräch Ulbricht den 13. August als Termin für die Schließung der Sektorengrenze genannt haben soll – wie ebenfalls behauptet wird –, ist in dem Dokument nicht zu lesen.

Die entscheidenden Dokumente des Wiener Gipfels sind logischerweise die Protokolle der Gespräche zwischen Kennedy und Chruschtschow. Und die sind schon vor längerer Zeit veröffentlicht worden. Sie werden auch hier abgedruckt, und zwar so, dass leicht der Eindruck einer Erstveröffentlichung entsteht[3]. Das ist leider falsch. Vielmehr verweisen die Herausgeber in der Einleitung noch korrekt auf den jeweiligen Ort der Erstveröffentlichung (19) – des amerikanischen Originals und des russischen in deutscher Übersetzung; am Ende des Bandes sieht das bei den Dokumenten selbst anders aus. Beim amerikanischen Protokoll wird auf die Sammlung "Foreign Relations of the United States" (FRUS), Bd. XIV, verwiesen, und hier lediglich auf zwei Seiten und ein Dokument; tatsächlich aber sind es sieben Dokumente auf 59 Seiten, bereits 1998 veröffentlicht und darüber hinaus online verfügbar.[4]

Wilfriede Otto hat das sowjetische Protokoll in deutscher Übersetzung bereits vor zehn Jahren entdeckt und in Berlin auf einer Konferenz zum 40. Jahrestag des Mauerbaus verlesen, ein Jahr später dann in dem von Heiner Timmermann herausgegebenen Sammelband "1961 – Mauerbau und Außenpolitik" (Münster 2002) veröffentlicht – und zwar vollständig und auf anderen Seiten, als im vorliegenden Sammelband angegeben wird. Bei 1.056 Seiten sollte Platz für korrekte Angaben sein!

Und noch eine kleine Anmerkung: Wenn schon – im Übrigen bereits bekannte – Fotos bei solch einem kostenintensiven Großprojekt und umfangreichen Sammelband abgedruckt werden, dann bitte auf entsprechendem Papier.

Fazit: Es entsteht der Eindruck, als ob 50 Jahre nach dem Mauerbau bei dem Thema erstmals wissenschaftliches Neuland betreten worden sei, was mitnichten der Fall ist. Der Sammelband mit seinen 37 Beiträgen bietet sicherlich einige neue, interessante Erkenntnisse, in erster Linie mit Blick auf die sowjetische Politik im Vorfeld des Gipfels, ist aber dennoch in manchen Bereichen eine "kleine" Mogelpackung mit viel Lärm um wenig. Weniger wäre hier wohl deutlich mehr gewesen.

"Der Weg zur Mauer"




Manfred Wilke, Der Weg zur MauerManfred Wilke, Der Weg zur Mauer (© Christoph Links Verlag Berlin)
In der Buchreihe der Stiftung Berliner Mauer ist Manfred Wilkes Darstellung über den "Weg zur Mauer" erschienen. Der Untertitel sagt, worum es geht, nämlich um "Stationen der Teilungsgeschichte". Und zwar zunächst auf fast 200 Seiten um die Teilung Deutschlands. Wilke beginnt im ersten Teil seiner Arbeit mit der Atlantik-Charta des Jahres 1941, geht über die Kapitulation 1945 zur Teilung bis zur Gründung der EWG, um sich im zweiten Teil auf den "Kampf um Berlin" zu konzentrieren. Stationen sind hier die Berlinkrise 1948/49, der 17. Juni 1953, Chruschtschows Ultimatum 1958 und der Mauerbau. Der dritte Teil behandelt die Entwicklung bis zum Ende der Berlinkrise 1963.

Die Geschichte der Teilung liest sich gut, bringt aber nicht wirklich etwas Neues. Hier stützt sich Wilke weitgehend auf vorhandene Literatur – mit entsprechenden Verweisen, wie man das von einem soliden Wissenschaftler erwarten kann. Interessant ist Wilke besonders da, wo es um die Gespräche zwischen Ulbricht und Chruschtschow geht. Hier konnte er etliche jener Protokolle nutzen, die bislang der Forschung nicht zugänglich waren – ohne allerdings unsere Kenntnis über Vorgeschichte und Bau der Mauer grundlegend zu verändern. Manfred Wilke bestätigt, was auch Gerhard Wettig und zuvor schon Matthias Uhl betont hatten: Der Kremlchef bestimmte zu jedem Zeitpunkt die Politik und wurde nicht von Ulbricht getrieben. Dies ist bekanntlich die These von Hope M. Harrison.

"Sowjetische Deutschland-Politik 1953 bis 1958"




Gerhard Wettig, Sowjetische Deutschland-PolitikGerhard Wettig, Sowjetische Deutschland-Politik (© Oldenbourg Verlag)
Als indirektes "Nebenprodukt" des oben genannten Grazer Projektes hat Gerhard Wettig seine Darstellung über die "Sowjetische Deutschland-Politik 1953 bis 1958" vorgelegt. Darin bietet er Neues vor allem zur Außenministerkonferenz 1955 in Genf. Der sowjetische Außenminister Wjatscheslaw M. Molotow wollte demnach folgendes Angebot machen (als "taktische Finte", wie es hieß): Abzug aller Besatzungstruppen aus Deutschland, kein Beitritt der Bundesrepublik zur NATO, dafür deutsche Einheit auf der Basis freier Wahlen. Chruschtschow und die übrigen Führungsmitglieder im Kreml bezweifelten jedoch, dass der Westen ablehnen würde. Das Risiko schien zu groß. Also wurde dieses Angebot nicht unterbreitet.

Viel Neues bietet Wettig dann zur Vorgeschichte der Berlinkrise. Einmal mehr macht er deutlich, das dies Chruschtschows Krise war. Für den Kremlchef war West-Berlin jener "Knochen im Hals", den er loswerden musste, auch um den Flüchtlingsstrom aus der DDR zu stoppen. Am Ende wollte er dann West -Berlin kassieren. Er fühlte sich stark genug, den Westen herauszufordern, der es seiner Meinung nach nicht wagen würde, deswegen einen Krieg zu riskieren. Warnungen – etwa vom stellvertretenden Ministerpräsidenten Anastas H. Mikojan –, dass vielleicht Briten und Franzosen, aber nicht die Amerikaner ohne Gegenwehr aus West-Berlin weichen würden, ignorierte er. Fazit: Ein interessantes Buch mit zahlreichen neuen Erkenntnissen.

"Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964"




© Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München.© Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München. (© Oldenbourg Verlag )
Gerhard Wettig ist auch der verantwortliche Herausgeber eines direkten "Nebenproduktes" des Grazer Projektes: der Veröffentlichung von 35 Dokumenten für den Zeitraum von Herbst 1960 bis Herbst 1962. Im Mittelpunkt der Edition steht Chruschtschow. Den Kremldiktator im Original zu lesen, ist immer wieder faszinierend; wir sehen einen Spieler mit Bauernschläue, einen Mann voller Selbstvertrauen, der seine Gegenüber einschüchtern will und klarmacht, dass die Sowjetunion den Friedensvertrag mit der DDR abschließen werde, nach dem Motto: Wenn der Westen "Krieg will, dann bekommt er ihn" (so zum bundesdeutschen Botschafter Hans Kroll am 24. April 1961). Oder die berühmte Stellungnahme im Präsidium der KPdSU am 26. Mai 1961. Die wichtigsten Passagen hat bereits Matthias Uhl mitgeteilt, aber jetzt kann man alles im Wortlaut nachlesen. Das ist pures Lesevergnügen.

Was beim oben besprochenen Sammelband zum Wiener Gipfel eher unangenehm auffällt, gilt teilweise auch bei diesem Band. Wettig druckt natürlich auch die russischen Protokolle des Wiener Gipfels ab – als Fundort mit dem Hinweis: "aus dem russischen Originaltext übersetzt". Auch hier kein Hinweis auf die Edition von Wilfriede Otto. Ähnlich das Protokoll des Gesprächs zwischen Chruschtschow und Ulbricht am 1. August 1961: "Übersetzt nach dem russischen Originaltext" ...

Am Ende wurde bekanntlich kein amerikanisches Flugzeug abgeschossen, wie Chruschtschow in der Sitzung am 26. Mai lauthals verkündet hatte, sondern die Mauer gebaut, "das Maximum dessen, was aus West-Berlin herauszuholen war", wie er Ulbricht am 26. Februar 1962 klarmachte und was Hope M. Harrison schon vor Jahren herausgefunden hat.

Fazit: Dennoch insgesamt ein sehr gelungener und nützlicher Band mit kenntnisreichen Erläuterungen zu den einzelnen Dokumenten.



Fußnoten

1.
Vgl. u.a. Michael Beschloss, The Crisis Years. Kennedy and Khrushev, 1960–1963, New York 1991 (dt. 1991), m. 32 Bildtafeln; Hope. M Harrison, Driving the Soviets up the Wall: Soviet East German Relations, 1953–1961, Princeton 2003 (dt. 2011); Michael Lemke, Die Berlinkrise 1958 bis 1963, Berlin 1995; Rolf Steininger, Der Mauerbau, München 2001, erw. Neuaufl. 2009, m. 67 Bildtafeln; Vladislav Zubok/Constantine Pleshakow, Inside the Kremlin's Cold War, Cambridge 1996; Matthias Uhl, Krieg um Berlin?, München 2008, u. Gerhard Wettig, Chruschtschows Berlin-Krise 1958 bis 1963, München 2006.
2.
Dokumentation: Das Gespräch zwischen Ulbricht und Chruschtschow, Welt-Online, 30.5.2009 [30.6.2011].
3.
So heißt es z.B. in einer Rezension der FAZ, 6.6.2011, S. 8, die Protokolle seien durch die Veröffentlichung in dem Sammelband "jetzt zugänglich".
4.
FRUS, vol. XIV, doc. 32, FRUS, vol. XIV, doc. 33; vgl. die russ. Fassung in dt. Übersetzung: Chronik der Mauer, Niederschrift der Unterredung N. S. Chruschtschows mit J. F. Kennedy in Wien, 4.6.1961 [30.6.2011].

 
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