Beleuchteter Reichstag

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15.12.2011 | Von:
Udo Baron

Pippi Langstrumpf oder Was ist ein Linksautonomer?

Negation als Programm

Das politische Selbstverständnis von Autonomen zeichnet sich durch eine radikale Verneinung des Bestehenden aus und ist in erster Linie von Anti-Einstellungen geprägt. Sie verstehen sich vor allem als antifaschistisch, antikapitalistisch, antirassistisch, antimilitaristisch und antirepressiv. Der Kampf gegen (vermeintliche) staatliche Repression, gegen einen ihrer Meinung nach staatlich verordneten Militarismus, gegen eine "neoliberale Globalisierung", gegen die Umgestaltung von Wohnvierteln ("Gentrifizierung") und für selbst verwaltete Freiräume sowie gegen die friedliche Nutzung der Kernenergie bilden daher die wichtigsten Themenfelder. Damit greifen sie Bereiche auf, bei denen sie sich im Einklang mit der Mehrheitsgesellschaft wähnen und bis weit ins bürgerliche Lager auf Verständnis auch für militante Aktionen setzen können.[9] Das gibt ihnen die Möglichkeit, sich in "soziale Bewegungen und Selbstorganisationsprozesse der Bevölkerung ein[zu]bringen [...], um sie zu radikalisieren und damit die Risse und Widersprüche innerhalb der kapitalistischen Totalität zu vertiefen – bis zum offenen Klassenkampf."[10] Diese Aussage verdeutlicht zugleich, dass es den Autonomen bei ihren Bemühungen nicht um die Beseitigung von Missständen und somit um systemimmanente Reformen, sondern um die (revolutionäre) Überwindung der bestehenden Gesellschaftsordnung geht.

Spielte der Antifaschismus bis Ende der 1980er-Jahre eher eine untergeordnete Rolle, so bildete er sich als "organisierte Antifa"[11] vor dem Hintergrund der deutschen Einheit und eines von vielen Autonomen behaupteten neuen "großdeutschen" Nationalismus in den 1990er-Jahren zum zentralen autonomen Agitationsfeld.

Einher ging diese Entwicklung mit einem Zerwürfnis innerhalb der autonomen Szene. Aus Sorge vor einem "IV. Reich" und einen davon ausgehenden neuerlichen Holocaust an seinen jüdischen Mitbürgern bildete sich eine als "antideutsch" bzw. als "antinational" verstehende Strömung heraus. Diese meinte einen dem deutschen Volk immanenten und nicht zu überwindenden Antisemitismus ausgemacht zu haben. Aus diesem Grunde reichte ihnen die orthodox-kommunistische Erklärung, dass NS-Regime sei eine Diktatur im Dienste der aggressivsten Teile des Kapitalismus, nicht aus, weil sie den Antisemitismus des Nationalsozialismus ausblendete. Unter der Parole "Nie wieder Deutschland" bekämpften sie als Bündnis "Radikale Linke" eine deutsche Wiedervereinigung und forderten die Auflösung des deutschen Staates und das Aufgehen des deutschen Volkes in einer multikulturellen Gesellschaft.[12]

Mit dem Beginn des 2. Golfkrieges Anfang 1991 überwarfen sich die "Antideutschen"/"Antinationalen" über die Haltung zum Staat Israel und seiner Schutzmacht, den USA, mit den sich mehrheitlich als "antiimperialistisch" verstehenden Autonomen. Während die "Antiimps" sich in dieser Auseinandersetzung vorbehaltlos mit den "antiimperialistischen Befreiungsbewegungen", die ein sozialistisches Regime in ihren jeweiligen Ländern anstrebten, solidarisierten, befürworteten die "Antideutschen"/"Antinationalen" militärische Aktionen der USA und ihrer Verbündeten gegen den Irak aus einer pro-israelischen Haltung heraus und machten von nun an verstärkt durch Antisemitismusvorwürfe gegen rivalisierende linksextremistische Gruppierungen von sich reden. Unter dem Eindruck des Afghanistan- und des 3. Golfkrieges befürworteten dann die sich 1999 von den "Antinationalen" abgespaltenen "Antideutschen"[13] nicht nur die Existenz von Armeen, sondern auch militärische Aktionen der USA und ihrer Verbündeten gegen den Irak. Den herkömmlichen "Antiimperialismus" der autonomen Szene lehnten sie aufgrund seiner antizionistischen bzw. antisemitischen Ausrichtung ab.[14]
Allen sonstigen Gegensätzen zum Trotz verbindet die unterschiedliche Strömungen innerhalb des autonomen Spektrums aber weiterhin der Antifaschismus und der damit einhergehende Kampf gegen alles als "Rechts" Verdächtige. Unter Rückgriff auf die von Georgi Dimitroff im August 1935 auf dem VII. Weltkongress der Kommunistischen Internationale in Moskau aufgestellte These, wonach der Faschismus "die offene terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals"[15] sei, gilt dieser als dem Kapitalismus immanent. Faschismus kann aus diesem Grunde dem autonomen Verständnis nach nur dann erfolgreich bekämpft werden, wenn zugleich auch seine Ursache, der Kapitalismus, beseitigt wird. Konsequenter Antifaschismus zielt daher für Autonome immer auf die zu überwindende kapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung und die sie stützenden Institutionen und Repräsentanten, zu denen gemäß der stalinistischen Sozialfaschismusthese auch linksliberale Kräfte wie die SPD zählen. In ihren eigenen Worten klingt das folgendermaßen: "Faschismus ist eliminatorischer Fressneid und beruht auf den ungerecht gestalteten ökonomischen Verhältnissen, weshalb unser Eintreten gegen Nazis mit dem Kampf gegen Kapitalismus untrennbar verbunden ist."[16] Einfacher gesagt: "Kampf dem Faschismus heißt Kampf dem imperialistischen System."[17]

Eine Form der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus ist seine systematische Ausspähung. Der politische Gegner, seine Lebensumstände, Gewohnheiten und Aktivitäten sollen ebenso ermittelt werden wie seine Wohnanschrift und sein Arbeitgeber. Im Rahmen von "Outingaktionen" werden die dabei gewonnenen Erkenntnisse vor allem über das Internet mit dem Ziel öffentlich gemacht, den Betroffenen maximal zu schädigen. Hinzu kommen klandestine Aktionen, die über gezielte physische Übergriffe auf den politischen Gegner und Sachbeschädigungen öffentlich wahrgenommen werden.[18]
Eint die linksautonome Szene der Kampf gegen alles, was sie als rechtsextremistisch verdächtigt, so spaltet sie immer wieder die Auseinandersetzung um Geschlechterfragen und Sexualität. Im Fokus des Konflikts steht dabei der männliche Linksautonome und sein Umgang mit dem weiblichen Geschlecht. Formal interpretieren Linksautonome beiderlei Geschlechts die Geschlechterrollen ganz im marxistische Sinne als Ausdruck patriarchalischer Verhältnisse, die wiederum ihre Wurzeln in den kapitalistischen Produktionsbedingungen haben. Aus diesem Grunde bildet ihrem Verständnis nach in der kapitalistischen Gesellschaft die bürgerliche Kleinfamilie die Grundlage des bürgerlichen Patriarchats und weist Männern und Frauen bestimmte Rollen zu: Während der Mann mehrwertschaffende Arbeiten in den Fabriken verrichtet, umsorgt die Frau ihren Mann, bekommt Kinder und kümmert sich um deren Versorgung. Ist der Mann für die Produktion zuständig, so ist es die Frau für die Reproduktion.

Autonome führen deshalb einen "antipatriarchalischen und antisexistischen Kampf", bei dem es darum geht "klassische patriarchale Verhaltensmuster zu erkennen und sie entsprechend zu verändern" mit dem Ziel, alle patriarchalischen Strukturen zu zerschlagen.[19] In einem ersten Schritt sollen die männlichen Geschlechtsgenossen mit ihrem patriarchalen Verhalten konfrontiert werden. Dadurch sollen sie klassische patriarchale Verhaltensmuster erkennen und sich ändern, um dann antisexistische Standards zu entwickeln, die sie schließlich zu Verbündeten im antisexistischen Kampf machen. Männlichen Linksautonomen will man so eine antipatriarchalische und antisexistische Lebenseinstellung oktroyieren.

Soweit die Theorie. In der Praxis wird dagegen szeneintern ein "allgemeiner antifeministischer Backlash" beklagt. Dieser beginnt mit dem mangelhaften Interesse vor allem männlicher Linksautonomer an diesen Themen und setzt sich fort mit der Weigerung des "Gros der autonomen Bewegung", sich "mit den Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt auseinander zu setzen."[20] Diese zumeist männlichen Einstellungsmuster, vor allem aber das oftmals machohafte Auftreten männlicher Linksautonomer führt zu den immer wiederkehrenden "Sexismusdebatten", die zumeist damit enden, dass der Betroffene vor die Alternative gestellt wird, sich therapieren zu lassen oder die Gruppe zu verlassen.

Organisierung der Unorganisierbaren

Die linksautonome Szene ist nicht homogen, sondern zerfällt in diverse zumeist lose organisierte Gruppierungen ohne einheitliches ideologisches Konzept. Parteiähnliche Strukturen und Führungspersönlichkeiten lehnen Autonome formell ab: "Etliche sehen sich durchaus als Revolutionäre, Anarchisten, Sozialisten. Aber eine Partei mit Programm und Sekretär lehnen nahezu alle ab, denn im Gegensatz zu den K-Gruppen ist für uns vor allem wichtig, dass wir uns in kollektiven und sozialen Strukturen bewegen."[21] Sie organisieren sich überwiegend über Kleingruppen, die durch persönliche Kontakte bzw. projekt-, aktions- oder themenbezogene Zusammenhänge zustande gekommen sind. Viele von ihnen gleichen eher "losen Cliquen" ohne formale Strukturen wie Satzungen, Mitgliederverzeichnisse und Geschäftsordnungen.[22]

Ihrer Heterogenität ist es geschuldet, dass viele dieser Gruppen nur kurzzeitig existieren. Sowohl unterschiedliche ideologische Ausrichtungen als auch persönliche Differenzen und Animositäten führen oftmals dazu, dass Zusammenschlüsse sich so schnell wieder auflösen, wie sie entstanden sind. Häufig gehen sie in anderen Gruppierungen auf oder benennen sich um.[23] "Aus Freundeskreisen werden mehr oder weniger kurzlebige Banden oder bei Bedarf aktivierbare Aktionsgruppen; aus Demo-Bekanntschaften ergeben sich spontan handlungsfähige und wieder zerfallende Chaoten-Combos; aus politischen Plena entwickeln sich dauerhafte Gruppen, die auch zur Tat schreiten, in wechselnden und sich auch überschneidenden Zusammensetzungen agieren Gruppen manchmal nur ein einziges Mal, manchmal über Jahre, einige verfestigen sich, andere bleiben lose, manche wandeln sich in Theoriezirkel oder Selbsthilfegruppen", heißt es hierzu leicht romantisierend in einer ihrer Verlautbarungen.[24]
Dennoch sind zumindest Teile von ihnen zunehmend willens und in der Lage, für konkrete Projekte Gruppenstrukturen und Netzwerke aufzubauen sowie organisatorische Arbeit zu leisten. So versuchten Autonome bereits zwischen 1992 und 2001, sich mit der Antifaschistischen Aktion/Bundesweiten Organisation (AABO) eine bundesweite Struktur mit dem Ziel zu geben, "einheitliche programmatische Standpunkte", eine "konkrete Utopie" und eine "Strategie zur Überwindung des kapitalistischen Systems" zu entwickeln.[25] Auch wenn dieses Vorhaben scheiterte, bedeutete es nicht das Aus für weitere Bemühungen auf diesem Gebiet. Seit geraumer Zeit finden beispielsweise in Berlin als auch in einigen anderen Städten mehr oder weniger regelmäßige sogenannte Autonome Vollversammlungen (AVV) statt. Sie richten sich an Gruppierungen und Einzelpersonen und dienen dem Austausch untereinander als auch der Vernetzung und Vorbereitung von Aktionen.[26] Als Treffpunkte fungieren insbesondere Gaststätten und Jugendzentren. Sie bieten Raum für gruppenübergreifende Veranstaltungen und Diskussionen und wirken so auch identitätsstiftend. Ihre kulturelle Seite dient zudem dazu, Aktivisten an die Bewegung zu binden, neue Anhänger zu mobilisieren und über Veranstaltungen wie beispielsweise Solidaritätskonzerte Kampagnen zu finanzieren. Als Kommunikationsmedien fungieren seit den 1980er-Jahren vor allem szeneinterne Zeitschriften wie "Interim" oder "radikal" bzw. Websites wie www.indymedia.org. Sie informieren über geplante und durchgeführte Organisationen, bieten Diskussionsforen und liefern auch schon mal Anleitungen, beispielsweise zum Bau von Brandsätzen.[27]

Dass die autonome Szene nicht statisch, sondern ständig "in Bewegung" und somit Veränderungen unterworfen ist, wie es in einer ihrer Selbstdarstellungen zutreffend heißt,[28] belegt die Entwicklung der Gruppe "Avanti – Projekt undogmatische Linke". Avanti entstand "aus einer Kritik an der Unverbindlichkeit, der mangelnden Kontinuität und fehlenden gesellschaftlichen Verankerung der damaligen Autonomen" im Oktober 1989 als Zusammenschluss der Autonomen Gruppe Kiel mit dem Lübecker Arbeitskreis antiimperialistischer Widerstand (AKAW).[29] Begonnen als Linksautonome, hat Avanti in den letzten Jahren die szenetypischen Verhaltensmuster wie Unverbindlichkeit und Organisationsfeindlichkeit weitgehend abgelegt, ohne zugleich die zentralistisch-hierarchische Organisationsform kommunistischer Gruppierungen dadurch zu übernehmen.[30] Während große Teile ihrer theoretischen Basis revolutionär-marxistischem Gedankengut entnommen sind, praktiziert sie in der politischen Arbeit eine breite Palette differenzierter Vorgehensweisen. Avanti sucht die Kooperation nicht nur mit dem autonomen Spektrum, sondern ausdrücklich auch mit nicht-extremistischen Kräften. So organisiert sie sich in städtischen Ortsgruppen; mittlerweile existieren vier in Schleswig-Holstein (Flensburg, Kiel, Lübeck, Norderstedt) und je eine in Bremen, Hamburg, Berlin und Niedersachsen (Hannover).[31] Zugleich ist Avanti Teil der Interventionistischen Linken (IL), einem bundesweiten Zusammenschluss von Einzelpersonen und Gruppen aus der undogmatischen und linksautonomen Szene. Die IL betrachtet sich als maßgeblichen Teil einer organisierten linksradikalen Strömung, die sich durch "Intervention in praktische Kämpfe fortentwickeln" will[32] und auf eine "bundesweite Organisierung der undogmatischen linksradikalen Strömung abzielt."[33]

Erklärtes Ziel von Avanti ist die revolutionäre Überwindung der bestehenden Ordnung: "Unsere Überzeugung war und ist, dass die heutige Gesellschaft revolutionär verändert werden muss und dass die hierfür notwendige gesellschaftliche Gegenmacht nicht allein aus spontanen Bewegungen bestehen kann, sondern die Beteiligung revolutionärer Organisationen braucht." Zur Frage einer strategischen Anwendung gewaltsamer Aktionsformen bezieht Avanti klar Stellung: "Unsere Utopie ist die einer gewalt- und herrschaftsfreien Gesellschaft. Dennoch haben Revolutionärinnen immer wieder zum Mittel der Gewalt gegriffen."[34]

Fußnoten

9.
Vgl. Harald Bergsdorf/Rudolf van Hüllen, Linksextrem – Deutschlands unterschätzte Gefahr?, Paderborn 2011, S. 64.
10.
Grundsätze der Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin (ARAB) [7.2.2011].
11.
Perspektiven (Anm. 3), S. 198.
12.
Rudolf van Hüllen, "Antiimperialistische" und "antideutsche" Strömungen im deutschen Linksextremismus [27.11.2009].
13.
Vgl. Carsten Koschmieder, Die Entstehung der "Antideutschen" und die Spaltung der linksradikalen Szene, in: Ulrich Dovermann (Hg.), Linksextremismus in der Bundesrepublik Deutschland, Bonn 2011, S. 183–200, hier 189. – Der Grund für die Abspaltung war der von der Bundesrepublik unterstützte Kosovokrieg der NATO gegen Serbien. Während die "Antinationalen" neben dem deutschen auch den serbischen Nationalismus ablehnten, solidarisierten sich die "Antideutschen" mit den Serben als früheren Opfern des Nationalsozialismus.
14.
Rudolf van Hüllen, "Antiimperialistische" und "antideutsche" Strömungen im deutschen Linksextremismus [27.11.2009].
15.
Georgi Dimitroff, Die Offensive des Faschismus und die Aufgaben der Kommunistischen Internationale im Kampf für die Einheit der Arbeiterklasse gegen den Faschismus, in: ders., Gegen Faschismus und Krieg. Ausgewählte Reden und Schriften, Leipzig 1982, S. 49–136, hier 52.
16.
Grundsätze der Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin (ARAB) [7.2.2011].
17.
Perspektiven (Anm. 3), S. 195.
18.
Vgl. Udo Baron, Die linksautonome Szene, in: Dovermann (Anm. 13), S. 231–245, hier 237.
19.
Perspektiven (Anm. 3), S. 126.
20.
Ebd., S. 124.
21.
A.G. Grauwacke, Autonome in Bewegung. Aus den ersten 23 Jahren, 3. Aufl., Berlin u.a. 2003, S. 25. – Dieser Band gehört zu den zentralen Publikationen aus dem autonomen Milieu, hg. unter dem Pseudonym "A.G. Grauwacke". Grauwacke ist ein Sandstein und "gebräuchliches Material für Pflastersteine" wie es augenzwinkernd in der Erklärung der Autoren dieses Buches heißt.
22.
Vgl. Bergsdorf/van Hüllen (Anm. 9), S. 46.
23.
LfV Hessen (Anm. 8), S. 2.
24.
Grauwacke (Anm. 21), S. 143.
25.
Perspektiven autonomer Politik, Hg. AK Wantok, Berlin 2011, S. 195. Vgl. Harald Bergsdorf/Rudolf van Hüllen, Linksextrem – Deutschlands unterschätzte Gefahr?, Paderborn 2011, S. 60.
26.
Vgl. Protokoll der Autonomen Vollversammlung 12/2010 [12.1.2011].
27.
Vgl. Marie-Isabel Kane, Das Politikverständnis in linksautonomen Publikationsorganen, in: Dovermann (Anm. 13), S. 247–261, hier 247f.
28.
Grauwacke (Anm. 21).
29.
Selbstdarstellung von Avanti-Projekt undogmatische Linke, in: UNBEKANNT VERZOGEN. Veranstaltungsreihe zum Semesterbeginn 2011, Hannover 2011, S. 3.
30.
Vgl. Avanti Grundsatzpapier [2.11.2011].
31.
Vgl. ebd. Vgl. Verfassungsschutzbericht 2010, Hg. Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Integration, Hannover 2011, S. 189ff.
32.
Vgl. Senator für Inneres und Sport, Verfassungsschutzbericht 2009, Bremen 2010, S. 37.
33.
Selbstdarstellung von Avanti-Projekt (Anm. 29), S. 4.
34.
Vgl. Avanti Grundsatzpapier [2.11.2011].

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