Erinnerungsorte

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Online-Datenbank: Die Dabeigewesenen

Bild der Gedenkstätte
Das Ziel der Online-Datenbank "Die Dabeigewesenen" ist es, eine Sammlung von Kurzprofilen verschiedener Menschen zu erstellen, die auf unterschiedliche Weise an den NS-Gewaltverbrechen in Hamburg beteiligt waren. Dabei wurden alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens berücksichtigt und neben Tätern unter anderem auch Profiteure, Befehlsempfänger, Denunzianten und Mitläufer aufgeführt.

In die Datenbank sollen, bis auf einzelne Ausnahmen, Personen aufgenommen werden, die zwischen 1933 und 1945 in Hamburg (mit seinen Grenzen nach 1937) gelebt oder gearbeitet haben. Neben diesen Kurzprofilen stellt die Datenbank außerdem Adressen von ehemaligen NSDAP-Organisationen und –Einrichtungen zur Verfügung und ermöglicht eine Suche nach einzelnen Stadtteilen, Namen, Straßen und Bezirken.
Durch Hinzuziehen der Stolpersteindatenbank (www.stolpersteine-hamburg.de) und der virtuellen Hamburg-Stadtkarte (www.zwangsarbeit-in-hamburg.de) können die Ergebnisse ergänzt und verdichtet werden.

Die Online-Datenbank umfasst im August 2016 bereits 820 Einträge und wird laufend ergänzt.

Kontakt
Landeszentrale für politische Bildung // Dr. Rita Bake
Dammtorstraße 14
20351 Hamburg
http://www.hamburg.de/ns-dabeigewesene/
rita.bake@bsb.hamburg.de

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Datenbank Erinnerungsorte

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Die App "Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus" ermöglicht eine neue Form des Erinnerns. Sie finden mehr als 200 Erinnerungsorte mit Informationen über Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale und Initiativen.

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Europäische Union - Bund - Land

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Neben dem Bund fördern die Länder Fahrten zu Gedenkstätten durch teils sehr unterschiedliche Strukturen und Programme. Internationale Begegnungsprojekte werden vorrangig durch die internationalen Jugendwerke gefördert, aber auch eine Förderung durch die Europäische Union ist im Kontext größerer Projekte möglich.

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