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Deutschland Archiv | bpb.de

Das Deutschland Archiv bietet Hintergrundwissen und Debattenbeiträge zur deutschen Nachkriegs- und Transformationsgeschichte im europäischen Kontext. Das multimediale Angebot wird kontinuierlich erweitert. Alle Beiträge sind Recherchen und Sichtweisen der jeweiligen Autorinnen und Autoren, sie stellen keine Meinungsäußerung der Bundeszentrale für politische Bildung dar.

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Der Checkpoint Charlie im Wandel

Vor 65 Jahren, am 27. Oktober 1961, rückte der Berliner "Checkpoint Charlie" in den Mittelpunkt des Kalten Kriegs. Panzer aus den USA und der Sowjetunion standen sich gegenüber. Was daraus wurde.

Hendrik Gaus

/ 37 Minuten zu lesen

Alle fünf. Oder nur fünf.

Zwei Zeitzeugen, viele Klassenzimmer und die Frage, wer heute noch etwas über die DDR wissen möchte. Über pädagogische Erfahrungen und Wege, Desinteresse an deutsch-deutscher Geschichte zu knacken.

Nadja Klier, Ingo Hasselbach

/ 15 Minuten zu lesen

Der vielschichtige 9. November

Der 9. November 1918, 1938, 1989. Lässt sich überhaupt gewichten, welches Datum "gewichtiger" ist? Drei Ansichten über den Stellenwert des 9. November als Gedenktag, Feiertag oder Reflexionstag?

Robert Gerwarth, Christoph Kreutzmüller, Ilko-Sascha Kowalczuk

/ 2 Minuten zu lesen

Ayşe Demir: Ich bin ein Gastarbeiterkind

Als Kind von "Gastarbeitern" wuchs Ayşe Demir in Berlin-Charlottenburg auf. Den Umzug in die Türkei mit 15 Jahren erlebte sie als Belastung, denn sie sprach kaum Türkisch. Heute lebt sie wieder in…

/ 2 Minuten zu lesen

„Vielleicht sind wir erst am Anfang des Krieges“

Vor einem Jahr reisten sechs ehemalige Leipziger Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler zum Unabhängigkeitstag nach Kyjiw. Jetzt wiederholten sie ihren Besuch: was hat sich verändert?

Susanne Tenzler-Heusler, Siegbert Schefke

/ 14 Minuten zu lesen

Die Ohnmächtigen ergreifen Partei

Ausgerechnet die extreme Rechte besetzt die Hoffnung von Resignierten und Ohnmächtigen, bilanziert der Soziologe Matthias Quent die für die AfD historische Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026.

Matthias Quent

/ 12 Minuten zu lesen

Ich will die DDR auf keinen Fall zurück

"Niewiedervereinigung" heißt ein provokant-emotionales Buch der Schriftstellerin Paula Fürstenberg über "Schmerzpunkte" der deutschen Einheit. Ein denkanstoßreiches Mosaik mit 19 Reflexionen.

Paula Fürstenberg

/ 17 Minuten zu lesen

"Dann hätte sich das Land tatsächlich abgeschafft"

Bei den jüngsten Landtagswahlen im Osten wurde die AfD auch mit einwanderungsfeindlichen Parolen stärkste Kraft. Ist das durchdacht? Ein Interview mit der Migrationsforscherin Naika Foroutan.

Naika Foroutan

/ 10 Minuten zu lesen

Warum Leipzig?

Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem baut eine Zweigstelle in Sachsen auf – und trifft in Leipzig auf eine Stadt, die jüdische Erinnerung neu erlernt.

Susanne Tenzler-Heusler

/ 19 Minuten zu lesen

Das Fanal von Zeitz

Der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz, seine Selbstverbrennung im August 1976 und das damals unerträgliche Spannungsfeld von Kirche und Staat in der DDR.

Helmut Müller-Enbergs

/ 12 Minuten zu lesen

"Viele Westdeutsche haben mittlerweile die Nase voll"

Sind im Osten Deutschlands immer mehr Menschen wirre? Der Historiker Magnus Brechtken, schlägt vor, wütende Ostdeutsche an ein paar historische Fakten zu erinnern. Ein Interview aus der FAZ.

Magnus Brechtken

/ 10 Minuten zu lesen

Objekte erzählen Geschichte(n)

Was bleibt, wenn Stimmen verstummen? Drei Objekte veranschaulichen, wie sich deutsch-jüdische Lebenswege, weibliche Handlungsmacht und Flucht- und Exilerfahrungen sichtbar machen lassen.

Miriam Bistrovic

/ 16 Minuten zu lesen

Textauszug aus: Hildegard Hamm-Brücher. Eine Biographie

Das zweite Kapitel aus der aktuellen Biographie über Hildegard Hamm-Brücher von Petra Weber beschreibt ihre Zeit als junge, selbstbewusste FDP-Stadträtin in München und ihren USA-Aufenthalt bis 1950.

Petra Weber

/ 50 Minuten zu lesen

Nein sagen

Eine Rückerinnerung des Schauspielers Matthias Brandt an die deutsche Vergangenheit und ein Plädoyer für die Gegenwart. Ein Denkanstoß.

Matthias Brandt

/ 19 Minuten zu lesen

Jazz nicht nur in Nischen

Folge 3 unseres Podcasts über Jazz in der DDR: Wie Musiker und Musikerinnen sowie Veranstalter trickreich Auftrittsorte schufen und Jam-Sessions ermöglichten, mal öffentlich, mal im Verborgenen.

Peter Ehwald, Dörte Fiedler, Ulrich Kempendorff

/ 3 Minuten zu lesen

Video Dauer

Bettina

Zu aktuellen Themen

Die Wege zum 9. November 1989

Ein multimediales Mosaik über den Beginn der Friedlichen Revolution in der DDR, den Mauersturz am 9.11.1989 und die Entwicklung dahin.

Holger Kulick

/ 11 Minuten zu lesen

Die Mauer. 1961 bis 2026

Anlässlich des 65. Jahrestags des Mauerbaus erinnert das Deutschland Archiv mit 46 Bildmontagen und einer Virtual-Reality-Animation an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

/ 3 Minuten zu lesen

Was geschah 1992 in Rostock-Lichtenhagen?

Sechs Perspektiven auf das Ausmaß rechtsextremer Gewalt seit dem Mauerfall. Von Bernd Wagner, Ingo Hasselbach, Angelika Nguyen, Esther Dischereit, Heike Kleffner, Tilman Wickert & Rostocker Schülern.

/ 4 Minuten zu lesen

"Wie im Krieg war es"

73 Jahre ist der versuchte Aufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR in diesem Jahr her. Nachfolgend ein Erlebnisprotokoll aus Berlin, damals niedergeschrieben von einem 22 Jahre alten Geologiestudenten.

Jens Kulick

/ 3 Minuten zu lesen

Föderalismus und Subsidiarität

Eine Zeitreise durch die Demokratiegeschichte. Von der Emder Synode 1571 und dem Geist des reformierten Protestantismus bis zum Grundgesetz des Vereinigten Deutschlands.

Christiane Bender, Hans Graßl

/ 56 Minuten zu lesen

"Wir fallen wieder zurück in unselige Zeiten"

"Der gesellschaftliche Diskurs darf nicht rückwärtsgewandt geführt werden", mahnt Bundespräsident a.D. Christian Wulff und plädiert für mehr Achtsamkeit für Minderheiten. Wokeness sei Achtsamkeit.

Christian Wulff

/ 14 Minuten zu lesen

„Der Boden in Bayreuth ist kontaminiert“

Der Jurist und Publizist Michel Friedman sprach zum Auftakt der 150. Bayreuther Festspiele über Antisemitismus, Wagner und fehlende Aufarbeitung. Zunächst war er allerdings wieder ausgeladen…

Michel Friedman, Moritz Baumstieger und Alexander Gorkow

/ 15 Minuten zu lesen

Wie konnte das geschehen?

Warum fiel in der "traumatisierten, schweigenden Gesellschaft" Deutschlands nach 1945 die NS-Aufarbeitung so schwer und warum ist Rassismus noch immer stark verbreitet? Denkanstöße von Götz Aly.

Götz Aly

/ 14 Minuten zu lesen

Der Osten ist nicht verloren

Wie herauskommen aus der Gespaltenheit der Gesellschaft? Der Sänger Monchi der Band "Feine Sahne Fischfilet" entwickelt in seinem Buch "Jenseits der Brandmauer" neue Ideen. Eine Buchbesprechung.

Matthias Quent

/ 9 Minuten zu lesen

Der fremde Blick

Núria Quevedo war eine spanische Künstlerin in der DDR. In ihren kraftvoll-melancholischen Bildern verarbeitete sie ihr Exil und bereicherte mit ihrer einzigartigen Bildsprache die deutsche Malerei.

Lilly Böhm

/ 21 Minuten zu lesen

Italien und die DDR

Die staatlichen Beziehungen zwischen Italien und der DDR kamen nie richtig in Fahrt, auch nicht nach Abschluss des Grundlagenvertrags 1973. Umso mehr spielte der kulturelle Austausch eine große Rolle.

Costanza Calabretta

/ 15 Minuten zu lesen

Die Trainer der SED

Viel ist über die Geschichte der bundesdeutschen Nationalmannschaft und ihrer 12 Nationaltrainer bekannt. Aber über die 13 in der DDR und ihre Teams? Wie mischten SED und Stasi mit? Ein Überblick.

Hardy Grüne

/ 19 Minuten zu lesen

Verzögerte Aufarbeitung durch die deutsche Teilung

Zwischen Heringen und Bad Salzungen liegt eines der größten Kalisalzvorkommen Europas. Von 1945 bis 1989 teilte die innerdeutsche Grenze das Revier – mit Folgen für die Aufarbeitung der NS-Zeit.

Maximilian Kutzner

/ 12 Minuten zu lesen

Hilde Eisler – ostdeutsche Kulturjournalistin mit West-Chic

Die Journalistin Hilde Eisler, langjährige Chefredakteurin der DDR-Zeitschrift Das Magazin, schuf als jüdische Kommunistin und Westemigrantin eine anspruchsvolle Unterhaltungszeitschrift. Ein Porträt.

Lilly Böhm

/ 21 Minuten zu lesen

Die Leerstelle

Die NS-Verfolgung queerer Menschen wurde lange nicht anerkannt. Wegen staatlicher Repression machten Überlebende ihr Leid nicht öffentlich. So auch Kurt Koch, der vier Konzentrationslager überlebte.

Kio Weck (they/them/keine Pronomen)

/ 13 Minuten zu lesen

Helmut Kohls Schulterzucken

Bald 36 Jahre nach der Einheit tickt (und wählt) der Osten noch immer anders. Eine Betrachtung über die Langzeitfolgen eines Beitritts, der als Vereinigung gefeiert wird - und Stimmung mit prägt.

Thomas Bärsch

/ 17 Minuten zu lesen

Demokratiefeinde auf der Überholspur?

Fällt Lernen aus der Geschichte wirklich so schwer? Diese Frage beschäftigt den langjährigen Holocaustforscher Wolfgang Benz (84) mit dem Blick auf aktuelle Wahlumfragen.

Wolfgang Benz

/ 15 Minuten zu lesen

„Und das Liebste mag’s uns scheinen“

Die Nachfahren der ersten Generation jüdischer Künstler/-innen in der DDR sprechen über deren Erfahrungen während der NS-Zeit und in der DDR. Sie helfen ihr Wirken einzuordnen: Drei Audiokollagen.

Charlotte Misselwitz

/ 5 Minuten zu lesen

Schwindende Illusionen und trotzige Selbstbehauptung

1947 kam die Amerikanerin Edith Anderson ins zerbombte Berlin. Als Frau von Max Schroeder, des Leiters des Aufbau-Verlags, stieß sie zur Intelligenz der DDR und setzte sich bald als Autorin durch.

Sabine Kebir

/ 14 Minuten zu lesen

Sanktioniert, instrumentalisiert, ausgeblendet

Homosexualität war Anfang der 60er-Jahre in Deutschland sogar ein Kampfbegriff im Kalten Krieg, um sich gegenseitig medial zu diffamieren. Dies betraf auch eins der ersten Todesopfer an der Mauer.

Sarah Bornhorst

/ 21 Minuten zu lesen

„Mediale Wüsten“

Immer weniger Menschen nutzen Tageszeitungen. Aus Kostengründen und aus Misstrauen. Wie ein Leipziger Forschungsprojekt mit Bürgerjournalismus darauf reagieren will. Eine Initiative aus Sachsen.

Susanne Tenzler-Heusler

/ 8 Minuten zu lesen

Nationalismus und Polarisierung

Warum sich Belarus und DDR nach der Auflösung des Ostblocks so unterschiedlich entwickelt haben, Richtung Diktatur und Richtung Demokratie. Ein Vergleich.

Jerzy Maćków

/ 21 Minuten zu lesen

Wolfgang Engler: „Eine gesamtgesellschaftliche Scham“

Auf Spurensuche. Als repressiv, aber durchlässig beschreibt der Philosoph und Kultursoziologe Wolfgang Engler die ehemalige DDR. Im Interview blickt er auch zurück auf Anpassung und fehlenden Mut.

Wolfgang Engler, Friedrich Weißbach

/ 10 Minuten zu lesen

Tova Friedman: "Erinnere dich"

Die Rede von Tova Friedman anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Holocaust, gehalten im Bundestag am 28. Januar 2026. Sie mahnt: "Antisemitismus ist nicht verschwunden; er hat sich angepasst".

Tova Friedman

/ 10 Minuten zu lesen

Wann, wenn nicht jetzt?

Gedanken zu "historischer Amnesie" und der Kraft, "die das Erinnern freisetzt". Die Dankesrede des Schriftstellers Marko Martin zum Werner-Schulz-Preis 2026, den er am 22. Januar in Leipzig erhielt.

Marko Martin

/ 16 Minuten zu lesen

Kahlschlag auch gegen den Jazz

Jazz im Osten nach dem "Kahlschlagplenum" der SED Ende 1965, das die Freiheit von Künstlern und Künstlerinnen in der DDR einschüchternd beschnitt. Der Jazzpodcast des Deutschland Archiv, Folge II.

Peter Ehwald, Dörte Fiedler, Ulrich Kempendorff

/ 4 Minuten zu lesen

Wer gibt uns heute noch zu denken?

Sind sie noch "Sand im Getriebe"? Sechs Reflexionen über die marginalisierte Rolle von Intellektuellen im öffentlichen Diskurs. Eine DA-Debatte an der Universität Chemnitz vom 4. November 2025.

Alexander Gallus, Svenja Flaßpöhler, Angelika Richter, Klaus Staeck u.a.m.

/ 20 Minuten zu lesen

„Nicht abwenden“

Impressionen einer Reise ehemaliger Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler aus Leipzig in die Ukraine 2025.

Siegbert Schefke, Susanne Tenzler-Heusler

/ 14 Minuten zu lesen

Russlands neuer Vorwurf: Greift Berlin nach der Atombombe?

Der Zwei-plus-Vier-Vertrag zur Deutschen Einheit schreibt in seinem Artikel 3 vor, dass sich das vereinte Deutschland nicht atomar bewaffnet. Auch wenn die Angst vor Russland wächst?

Alexander Litvinenko

/ 5 Minuten zu lesen

"Sind so kleine Hände"

Ein Dauerstreitthema der Aufarbeitung ist die unterschiedliche Sozialisation in DDR und Bundesrepublik, sei es beim Aufwachsen in Familien, Kinderkrippen oder in Heimen. Was begünstigte eher Gewalt?

Christoph Kasinger

/ 21 Minuten zu lesen

Mehr als nur Wüstenstaub im Mantel der Geschichte

Anhand neuer Aktenfunde zeichnet Daniel Lange den ersten deutsch-deutschen UN-Einsatz im Jahr 1989 nach. Dieser war Vorbild für spätere Auslandseinsätze, dennoch bekommt er wenig Aufmerksamkeit.

Daniel Lange

/ 17 Minuten zu lesen

Woher kam die Zivilcourage?

Ein Gespräch mit den ehemaligen Bürgerrechtlerinnen Marianne Birthler und Ulrike Poppe über Verlauf und Folgen der Friedlichen Revolution und des Mauersturzes in der DDR vor über 35 Jahren.

Marianne Birthler, Ulrike Poppe, Florentine Schmidtmann

/ 13 Minuten zu lesen

Paranoia und Anzeichen akuter Panik

Seit den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren verordnete die UdSSR stellvertretend für die DDR eine "Eiszeit" für die Beziehungen zu China. Fortan wurde mehr über und nicht miteinander gesprochen.

Axel Berkofsky

/ 14 Minuten zu lesen

Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933: Nicht nur in Berlin

Damit fing die Gewalt an. Erst gegen Bücher, dann gegen Menschen. Auf der Spur von über 165 öffentlichen Plätzen, auf denen die Nazis am 10. Mai vor 92 Jahren unliebsame Schriften vernichteten.

Jan Schenck

/ 14 Minuten zu lesen

Der 8. Mai – ein deutscher Feiertag?

Es ist der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und Grundstein für Demokratie und Frieden. Doch warum wird der Jahrestag des 8. Mai 1945 nicht bundesweit und jährlich als Feiertag geehrt?

Martin Sabrow

/ 9 Minuten zu lesen

Biografieforschung: Tödliche Ostseefluchten

Wer seinen Sommerurlaub an der ehemaligen DDR-Ostseeküste verbringt, ahnt kaum noch davon, wie viele Menschen dort bis 1989 bei Fluchtversuchen im Wasser starben. Ein neues Buch gibt darüber Auskunft.

Gerold Hildebrand

/ 10 Minuten zu lesen

„Und keiner hat Recht“

Ostwestliches aus Wernigerode von Aron Boks und aus Hamburg von Lucia Lucia. Ein gemeinsamer Poetry-Slam-Beitrag zum aktuellen Zustand der Deutschen Einheit.

Aron Boks, Lucia Lucia

/ 13 Minuten zu lesen

bpb-Publikationen zum Thema

Wir über uns

Die Geschichte des Deutschland Archivs im Überblick.

/ 2 Minuten zu lesen