Pressekonferenz Wahl-O-Mat

10.3.2016

Laboratorium Stadt

Innovationen in Europa und Ostasien / Tagung am 16. März in Berlin


Sehr geehrte Damen und Herren,

Weltweit sind die Millionen-Metropolen einem rasanten Wandel unterworfen: immer mehr Menschen sind hier zusammen mit ihren Nachbarn zu Hause und organisieren dennoch ihren Alltag weitgehend reibungslos. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Welche Rolle spielen dabei bürgerschaftliches Engagement, technologische Innovation oder politische Wahlen? Mit diesen Fragen befassen sich Nachwuchswissenschaftlerinnen der IN-EAST School of Advanced Studies der Universität Duisburg-Essen (UDE). Zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb laden sie am 16. März zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung in der Urania Berlin ein.

Politikwissenschaftler, Soziologen, Kulturwissenschaftler, Ethnologen und Historiker aus ganz Deutschland geben in ihren Vorträgen einen Einblick in aktuelle Entwicklungen in Berlin und Ostasien. Dabei geht es zum Beispiel darum, ob deutsche und japanische Städte miteinander vergleichbar sind, wie Bürgerbeteiligung in der chinesischen Stadtplanung aussieht, wie sich die deutsche Hauptstadt durch die Einwanderung verändert und ob die 35-Millionen-Metropole Tokio dezentralisiert werden kann.

Tagungsleiterin Dr. Beate Löffler: „Die sozialen und kulturellen Aspekte des Städtewandels bergen zugleich Risiken und neue Chancen. In unserer Forschungsgruppe Urban Systems in East Asia analysieren wir deshalb sehr aufmerksam die aktuellen Entwicklungen in Japan und China, durchaus auch in ihrem historischen Kontext. Unser Ansatz ist weit gefächert und umfasst ingenieur-, kultur- und geisteswissenschaftliche Perspektiven.“ Die School of Advanced Studies am UDE-Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST) wird durch das Bundesforschungsministerium gefördert.

Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, eröffnet die Tagung. Für ihn steht fest: „Politische Bildung soll dazu beitragen, dass sich alle Menschen, dort wo sie leben, als Bürger anerkannt fühlen. In den von Umbrüchen und Migrationsprozessen geprägten Stadtgesellschaften Europas und Ostasiens ist dies eine besondere Herausforderung.“

Weitere Informationen finden Sie unter:www.uni-due.de/in-east/news.php?id=28

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung bis zum 14. März wird gebeten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Kraft - Pressesprecher -

Presseeinladung als PDF-Icon PDF.


Pressekontakt:

Bundeszentrale für politische Bildung
Stabsstelle Kommunikation
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293


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