Daniel Cohn Bendit gemeinsam mit anderen Aktivisten auf einer Demonstration in Saarbrücken im Jahr 1968.

6.6.2008 | Von:

Ein direkter Weg von der Spassguerilla zum Terrorismus?

Aktions- und Gewaltformen in der Protestbewegung

1968 verantworteten sich die Mitglieder der Kommune 1 wegen Brandstiftung vor Gericht. Hintergrund: Im Mai 1967 befürworteten sie auf Flugblättern einen Kaufhausbrand in Brüssel, bei dem 300 Menschen starben. Foto: AP1968 verantworteten sich die Mitglieder der Kommune 1 wegen Brandstiftung vor Gericht. Hintergrund: Im Mai 1967 befürworteten sie auf Flugblättern einen Kaufhausbrand in Brüssel, bei dem 300 Menschen starben. (© AP)
Im Mai 1967 verteilte die Kommune I neun zum Teil mit dem Logo des SDS versehene Flugblätter, in denen sie sich über die Studenten ("Lahmärsche und Karrieremacher"), über die Hochschulpolitik und über den Kaufhausbrand in Brüssel, bei dem über 300 Menschen umgekommen waren, mit zynischem Sarkasmus und Ironie hermachten: "Unsere belgischen Freunde haben endlich den Dreh raus, die Bevölkerung am lustigen Treiben in Vietnam wirklich zu beteiligen: sie zünden ein Kaufhaus an, dreihundert saturierte Bürger beenden ihr aufregendes Leben und Brüssel wird Hanoi." [12] Der SDS fühlte sich provoziert und schloss die Mitglieder der Kommune I mit einer knappen Mehrheit aus, und die Verfasser mussten sich wegen des Aufrufs zur Brandstiftung vor Gericht verantworten. Dank der Gutachten mehrerer Professoren konnte der Richter davon überzeugt werden, dass die Flugblätter satirisch gemeint waren. In dieser ersten Phase der Protestbewegung, in der es um die Demokratisierung der Hochschulen, aber auch immer stärker um den Krieg in Vietnam, die Große Koalition und die anstehende Verabschiedung der Notstandsgesetze ging, gab es keine nennenswerten Fälle von gewalttätigen Übergriffen seitens der Studenten, wohl aber unverhältnismäßige Einsätze der Polizei, die noch wenig Übung hatte mit den neuen Protestformen. Auch die Universitätsverwaltungen reagierten nicht immer sehr geschickt auf symbolische Aktionen und Provokationen bei akademischen Festanlässen, bei denen leere Traditionen und Bräuche, überkommene Herrschaftsverhältnisse lächerlich gemacht und gleichzeitig der Anspruch erhoben wurde, die Hochschulen zu demokratisieren. Gewalt spielte dabei in der Regel keine Rolle, wohl aber Phantasie und Kreativität, mit denen die Studentinnen und Studenten herkömmliche Kleiderordnungen und geschlechtliche Rollenzuweisungen unterliefen. Solche Aktionen inspirierten auch Umgangsformen, Lebensstile und Konsumverhalten der Studierenden. Die Situation änderte sich nach den Protesten gegen den Schah-Besuch und der Erschießung des Germanistik-Studenten Benno Ohnesorg durch einen Polizisten am 2. Juni 1967 grundlegend. Die Protestbewegung radikalisierte sich und griff nun verstärkt auf das ganze Bundesgebiet über. Ein großer Teil der Massenmedien, die das Protest-Spektakel um den Prozess gegen die 'Pudding-Attentäter' sowie manche theatralische Protest-Inszenierungen wie die berühmten, von der Zeitschrift Stern bestellten und einem Stern-Fotografen inszenierten Nacktfotos der Kommune I eben noch wohlwollend oder auch nur kopfschüttelnd behandelt hatten, kippte nun um. In Berlin kam es zu einer angespannten Stimmung wegen der medialen Aufbereitung der Ereignisse und der verzerrten Darstellung der Akteure.[13]

Die Reaktionen des SDS, dem nun ungewollt und unvorbereitet eine Führungsrolle zukam, waren moderat: "Rauchbomben, Eier und Pudding sind die Mittel einer ohnmächtigen Rebellion", die "mit präziser, wissenschaftlicher Aufklärung und systematischen, auf Dauer gestellten politischen Aktionen die Kraft zu schaffen" habe, um "undemokratische Herrschafts- und Besitzverhältnisse" überwinden zu können.[14] Gelegentlich verweist dagegen schon die Wortwahl des politisch alles andere als homogenen Verbandes auf einen unbestimmten, zumindest verbalen Radikalismus. Am Rande der Trauerfeier für Benno Ohnesorg räumte der Frankfurter Hans-Jürgen Krahl ein, "dass wir, die wir nicht bewaffnet sind mit materiellen Waffen, ritualisierte Formen des Konflikts finden" müssen, um "nicht nur idealisch, sondern materiell manifeste Gewaltlosigkeit demonstrativ auf der Straße" zeigen zu können. Rudi Dutschke sprach entschieden unklarer von "Offensivaktionen im Sinne der organisierten Verweigerungsrevolution". Er brachte einen geplanten Sitzstreik mit "Kampfaktionen" gegen ein allfälliges Demonstrationsverbot in einen Zusammenhang, sagte aber nicht, was er mit "Offensivaktionen" und "Kampf" meinte. Jürgen Habermas replizierte auf diese martialische Rhetorik als Erster und Einziger: "Ein Sitzstreik ist eine Demonstration mit gewaltlosen Mitteln. Ich frage mich, warum er [Dutschke, Anm. R. W.] das nicht so nennt."[15]

Die beiden strategischen Konzepte der Unterscheidung zwischen Gewalt gegen Sachen und Gewalt gegen Personen sowie jenes der beschränkten Regelverletzung waren im SDS politisch und theoretisch unumstritten. Aber beide Konzepte ließen sich in der Praxis nicht leicht durchhalten, und die tatsächlichen Folgen ihrer Anwendung blieben schwer berechenbar. Der Philosoph Jacob Taubes, der die Studentinnen und Studenten gegen seine konservativen Kollegen immer in Schutz nahm, berichtete aus einer Fakultätssitzung: "Und wir sind dann immer abgefragt worden vom Dekan: 'War das gegen Personen? War das gegen Sachen?' Und wir konnten keine Eins machen, denn es war ja klar, dass Sachen und Personen hier ineinander gingen."[16] Das Publikum und die Medien reagierten auf die noch ungewohnten Formen symbolischer Gewalt verstört. Als nach einer Vietnam- Demonstration fünf Eier gegen die Fassade des Amerikahauses auf dem Kurfürstendamm geworfen wurden, beschäftigte sich die gesamte Berliner Presse drei Tage lang auf den Frontseiten mit der "Schande für unser Berlin!". Eine pazifistische Gruppe aus der "Internationale studentischer Kriegsdienstgegner" in München löste einen Riesenskandal aus, als sie in einer Anzeige mitteilte, sie werde im Gedenken an die in Vietnam von Napalmbomben verbrannten Menschen und an die Kriegsopfer in Biafra öffentlich einen Schäferhund grillen. Der Vorsitzende des Schäferhundevereins drohte den Akteuren, mit 200 "scharf abgerichteten" Schäferhunden anzurücken, falls sie das Vorhaben durchführen sollten, was diese gar nicht beabsichtigt hatten.[17]

Es gelang weder der Protestbewegung insgesamt noch dem SDS oder seinen prominenten Figuren, in der Frage der Gewaltanwendung und in jener der politischen Ausrichtung zwischen der herkömmlichen sozialistischen Verbandspolitik und antiautoritär-aktivistischer Protestpolitik eine klareLinie und eine von allen geteilte Position zu finden. Mit Formelkompromissen wurde jeweils oberflächlich und nach außen Einheit demonstriert.

Die viertägige SDS-Veranstaltung zum Thema "Möglichkeiten der außerparlamentarischen Opposition in der BRD" im Juli 1967 mit Herbert Marcuse als Referent und Teilnehmer an zwei Podiumsdiskussionen mit jeweils über 3.000 Zuhörerinnen und Zuhörern fand zwar große Beachtung in den Massenmedien, brachte aber keine Klärung der drängenden Fragen. Die quantitativ wachsende Bewegung schlingerte wie ein steuerloses Schiff auf der heftigen Protestwelle. Die abstrakte Identifizierung mit dem Vietcong und anderen Befreiungsbewegungen sowie das Feindbild USA ersetzten eine realistische Analyse der historisch-politischen Situation in der BRD und an den Hochschulen.

Das wurde schlagartig deutlich am Organisationsreferat, das Rudi Dutschke und Hans-Jürgen Krahl auf der 22. Delegiertenkonferenz des SDS im September 1967 bestritten.[18] Dutschke führte den Begriff "Stadtguerilla" schon 1966 in die Debatte ein. In seinem Referat ein Jahr später legte er ihn so aus: "Die 'Propaganda der Schüsse' (Che Guevara) in der Dritten Welt muss durch die 'Propaganda der Tat' in den Metropolen vervollständigt werden." Dutschkes und Krahls Rede von der "Urbanisierung ruraler Guerilla-Tätigkeit" zielte also nicht direkt auf eine "Propaganda der Schüsse", sondern auf "aufklärende Gegensignale durch sinnlich manifeste Aktionen" bzw. "irreguläre Aktionen", ausgeführt von "revolutionären Bewusstseinsgruppen". Aber die Differenz zur "Propaganda der Schüsse" wird durch die ebenso vagen wie illusionären Konstrukte (was soll man sich unter "revolutionären Bewusstseinsgruppen" vorstellen?) nicht deutlich. Auf jeden Fall deutet der voluntaristische Grundton des Referats eher auf politische Ratlosigkeit als auf ein klares Konzept. Die Untiefen des Konzepts werden verdeckt durch eine geschichtsphilosophische Behauptung, also eine rein spekulative Volte, mit der sich Dutschke und Krahl auf den imaginären Standpunkt berufen, sie wüssten, was "geschichtlich möglich" sei. Dutschke hat sich vom Terror und später von der RAF von Anfang an entschieden abgesetzt,[20] aber dass seine vage Schwärmerei über "Stadtguerilla" die Gewaltbereiten in der Berliner Subkultur um Dieter Kunzelmann und die "Tupamaros Westberlin", die aus der zerfallenden Protestbewegung hervorgingen, beeinflusst hat, ist nicht auszuschließen.

Bereits im Frühjahr 1968 radikalisierte sich die Protestbewegung von ihren Rändern her. Die mehr durch Zufall als durch Planung zustande gekommene Gruppe von Gudrun Ensslin, Andreas Baader, Thorwald Proll und Horst Söhnlein reiste Anfang April nach Frankfurt am Main und zündete am 2. April 1968 in zwei Frankfurter Kaufhäusern drei Brandsätze zu einem Zeitpunkt, in dem Personen nicht zu Schaden kommen konnten. Der Sachschaden betrug 2,2 Millionen Mark, und die Akteure prahlten mit ihrer Tat in der Szene sehr laut. Nach zwei Tagen wurden sie verhaftet. Der SDS distanzierte sich energisch von der Tat. Das Quartett bekam eine drakonische Strafe von drei Jahren Gefängnis, genoss aber nach vierzehn Monaten Haftverschonung, weil die Anwälte in die Berufung gingen. Nachdem die Revision im November 1969 abgelehnt worden war und das harte Urteil rechtskräftig wurde, flohen die Täter ins Ausland.

Mit dem Attentat auf Rudi Dutschke am Gründonnerstag 1968 erreichte die Protestbewegung ihren Höhe- und Wendepunkt. Am Ostersonntag demonstrierten in über zwanzig Städten rund 50.000 Studenten. In München kamen ein Reporter und ein Student unter ungeklärten Umständen ums Leben, in Berlin wurden das Springerhochhaus und der Fuhrpark mit Molotow-Cocktails angegriffen. Diese lieferte, was gerichtlich festgestellt wurde, Peter Urbach – ein Mitarbeiter des Berliner Verfassungsschutzes. Nicht nur dieses hinterhältige Spiel über die Bande überforderte die Protestbewegung. In das Jahr 1968 fielen Ereignisse, die die Linke weltweit in Turbulenzen zwischen Hoffnungen und Resignation stürzten. Zu nennen sind die Brutalisierung des Vietnamkriegs,[21] die Aufbruchsstimmung des Prager Frühlings und dessen militärische Niederschlagung durch die Truppen des Warschauer Pakts am 21. August, die Ermordung Martin Luther Kings und Robert Kennedys, der Pariser Mai mit der Solidarisierung von Studenten, politischen Oppositionsparteien und Arbeitern, kulminierend im Generalstreik am 11. Mai, aber auch die Verabschiedung der Notstandsgesetze am 30. Mai in Bonn kurz nach dem Attentat auf Dutschke in Berlin.

Außer bewundernden Blicken auf Paris und der Hoffnung auf 'französische Zustände' fiel der Protestbewegung in den turbulenten Zeiten wenig ein. Man debattierte und demonstrierte. Oder man verzettelte sich in sinnlosen Instituts- und Universitätsbesetzungen, deren großes mediales Echo nicht darüber hinweg täuschen konnte, dass die Bewegung still stand oder in die politische Sackgasse eines perspektivenlosen Aktivismus geraten war. In einer Diskussion über die längst überfällige Studien- und Hochschulreform am 12. November 1968 hatte der Frankfurter SDS außer Eiern und Tomaten nichts mehr anzubieten. Die Veranstaltung musste abgebrochen werden. In welches Dilemma sich die Protestbewegung manövrierte, erwies sich an einer Aktion, die viele als 'Sieg' feierten. Der Rechtsanwalt Horst Mahler musste sich wegen seiner Beteiligung an Demonstrationen gegen die Springer-Presse vor dem Berliner Landgericht am Tegeler Weg verantworten. Am 4. November demonstrierten rund 1.200 Demonstranten vor dem Gerichtsgebäude. Ihnen stand eine Minderheit von 400, damals noch nicht mit Helmen und anderen Schutzkleidern versehenen Polizisten gegenüber, die schnell in die Defensive gerieten. Die Konfrontation artete zur regelrechten Schlacht aus, als Rocker einen Lastwagen stoppten, der Ziegelsteine geladen hatte. Nun bewarfen sich Polizisten und Demonstranten gegenseitig mit diesen Steinen, bis eine Reiterstaffel eingriff und die Fronten trennte. Bilanz: Erstmals war die Zahl der verletzten Polizisten größer (130) als jene der Demonstranten (20). Der SDS verkannte die politische Situation vollkommen und sprach von der "notwendigen Transformation in der Art der Auseinandersetzung zwischen uns und dem Klassengegner". Er beschwor großspurig "die Zerschlagung des bürgerlichen Staatsapparats". Der Theologieprofessor Helmut Gollwitzer lag mit seiner Prognose vom nächsten Tag näher bei den Realitäten: "Wer will, dass die studentische Bewegung zerfallen wird, [...] der soll weiter solche Aktionen machen."[22]

Fußnoten

12.
Flugblatt vom 25. April 1967, in: Miermeister/Staadt 1980, S. 28.
13.
"Die Polizei trägt keine Schuld an den Zusammenstößen, die eindeutig von unseren Krawall-Radikalen provoziert wurden... Benno Ohnesorg ist nicht Märtyrer der FU-Chinesen, sondern ihr Opfer", Berliner Morgenpost, 4.6.1967, in: Verband Deutscher Studentenschaften 1967, S. 7
14.
Erklärung des SDS vom 9. Juni 1967, in: Vesper 1967, S. 143.
15.
Hans-Jürgen Krahl, Diskussionsvotum vom 9. Juni 1966, in: Vesper 1967, S. 72. Jürgen Habermas, Diskussionsvotum vom 9. Juni 1966, in: Vesper 1967, S. 101.
16.
Jacob Taubes, Diskussionsvotum vom 25. Juni 1965, in: Lönnendonker 1998, S. 203.
17.
Kraushaar 1998, S. 215 f. Im Gegensatz zu den phantasiereichen Pazifisten, die in aufklärerischer Absicht provozierten, meinte es Andreas Baader ein halbes Jahr später brachial ernst, als er in einem Brief an Horst Mahler anregte, den Hund eines seiner Richter, der ein Buch über Tierschutz verfasst hat, "anzuzünden" (13. Januar 1969), zit. in: Stern/Herrmann 2007, S. 135.
18.
Vgl. Kraushaar 2005b, Rudi Dutschke und der bewaffnete Kampf, in: Kraushaar/Wieland/Reemtsma 2005. Wolfgang Kraushaar, Diskussionsvotum, in: Lönnendonker 1998, S. 271 ff. Dutschke/Krahl 1987, S. 139. Der damals ebenso beliebte wie fragwürdige Rekurs auf geschichtsphilosophische Spekulationen zeigt nicht nur individuelle Hybris, sondern ist ein Indiz für die Überforderung der Bewegung durch politisch heikle Situationen.
20.
Rudi Dutschke, "Spiegel"-Gespräch vom 10.7.1967, in: Dutschke 1980, S. 98. "Aufruf zur Gewalt, zu Mord und Totschlag in den Metropolen hochentwickelter Industrieländer – ich denke das wäre falsch und geradezu konterrevolutionär."
21.
Beim Massaker in My Lai wurden am 16. März 1968 über 500 Menschen umgebracht, was aber erst im November 1969 öffentlich bekannt wurde.
22.
SDS-Erklärung (Nov. 1968), in: Miermeister/Staadt 1980, S. 189. Die kleinere und nicht sehr geschätzte Konkurrenzorganisation des Sozialdemokratischen Hochschulbundes (SHB) kritisierte: "Jeder reale Bezug zur gesellschaftlichen Lage ist verlorengegangen. Militanz ist zum Wert an sich geworden", in: Miermeister/Staadt 1980, S. 189. Auch im Republikanischen Club stieß der SDS auf Kritik:" Es wird zur Verteidigung von Gewaltanwendung auch gegen Menschen behauptet, unsere Gesellschaft wäre demokratischer, 'hätte man 1945 ff. Gewalt gegen Personen angewandt'. Das ist eine Zweckbehauptung, die sich historisch widerlegen lässt." (Marianne Regensburger), zit. in: Kat. Marburg 1998, S. 145 f. Helmut Gollwitzer, Diskussionsbeitrag vom 5. November 1968, in: Fichter/Lönnendonker 2007, S. 198.

Dossier

Prag 1968

Vor 50 Jahren beendeten Kampftruppen aus der Sowjetunion, Bulgarien, Ungarn und Polen gewaltsam die reformkommunistische Bewegung des "Prager Frühlings" in der damaligen CSSR (den heutigen Ländern Tschechien und Slowakei). Damit machte die kommunistische Führung der Sowjetunion unmissverständlich deutlich, dass sie in ihren osteuropäischen Satellitenstaaten kein Abweichen von ihrem ideologischen und diktatorischen Kurs duldete.

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