Die Zukunft von Digitalisierung und Ungleichheit bis 2030

Beschreibung


Der Workshop arbeitet mit Methoden der "Foresight 2.0", der angewandten Zukunftsforschung, um es den Teilnehmern zu ermöglichen, einerseits strukturiert, aber andererseits kreativ über potentielle zukünftige Entwicklungen zu diskutieren. Genutzt werden Ansätze des World Café, adaptiert in einem "Zukunftscafé", in dem Teilnehmer in wechselnden Gruppenzusammensetzungen in kleinen Gruppen ihre Expertise einbringen und gemeinsam "nach vorn denken". Inhaltliche Erkenntnisse zu heutigen und zukünftigen Trends werden in Form gut aufzunehmender, fundierter Inputs eingebracht, um die Diskussion anzuregen.

Leitfragen des Workshops sind: Wie kann sich Digitalisierung / Big Data / das Internet der Dinge in den nächsten 15 Jahren entwickeln? Welche Trends sind bereits heute beobachtbar, welcher weitere Verlauf ist denkbar? Wie wirken sich diese Trends in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und insbesondere auf Ungleichheit aus? Welche alternativen Szenarien sind denkbar? Welche Handlungsoptionen bestehen für die zentralen Akteure?

Als gemeinsames Ergebnis entstehen sowohl Mini-Szenarien zu Digitalisierung als auch Erkenntnisse zu Herausforderungen für die Entwicklung der Ungleichheit im digitalen Zeitalter und zu den Handlungsoptionen verschiedener Akteure. Die zentralen Ergebnisse werden in gemeinsam erstellten, visualisierten "Zukunftslandkarten Digitalisierung und Ungleichheit" festgehalten und anschließend den Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

Der Workshop wird von 2 erfahrenen Zukunftsforscherinnen, Cornelia Daheim und Jessica Prendergast, geleitet, die im Verfahren "Floating Facilitation" die Gruppen in der Diskussion unterstützen. Cornelia Daheim ist Gründerin von Future Impacts, einem Beratungsunternehmen der Trend- und Zukunftsforschung, und ehemalige Geschäftsführerin der Z_punkt GmbH The Foresight Company.

Veranstalter/Workshopleitung


Future Impacts Consuting Cornelia Daheim

Format


Zukunft-World Café (interaktives Workshopformat, Diskussion der Teilnehmer)


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