24.1.2018

Von der Redaktion: Veränderungen bei den Länder-Analysen

Das neue Jahr bringt einige Veränderungen bei den Länder-Analysen mit sich: Ab dem 1. Januar 2018 werden die Polen-Analysen von einem neu konstituierten Konsortium herausgegeben. Eine Anmerkung der Redaktion der Analysen.

Das Wappen der Republik Polen ist ein goldgekrönter weißer Adler auf rotem Grund.Das Wappen der Republik Polen ist ein gekrönter weißer Adler auf rotem Grund. (© picture-alliance, NurPhoto)

Das neue Jahr bringt einige Veränderungen bei den Länder-Analysen mit sich: Ab dem 1. Januar 2018 werden die Polen-Analysen, Russland-Analysen, Ukraine-Analysen, Belarus-Analysen und Zentralasien-Analysen von einem neu konstituierten Konsortium herausgegeben. Zu diesem Konsortium gehören sechs wissenschaftliche Institutionen:

Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, Deutsches Polen-Institut, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien.

Aufgabe des Konsortiums ist es, die Kooperation zwischen den Länder-Analysen zu koordinieren und zu stärken. Zugleich soll so die Herausgabe der Länder-Analysen institutionell, finanziell und personell auf eine nachhaltige Grundlage gestellt werden.

Die Redaktion der Polen-Analysen erfolgt durch das Deutsche Polen-Institut, Darmstadt, und die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. Verstärkt werden die Polen-Analysen durch einen wissenschaftlichen Beirat, dem Prof. Dr. Stefan Garsztecki, Technische Universität Chemnitz, und Prof. Dr. Klaus Ziemer, Uniwersytet Kardynała Stefana Wyszyńskiego w Warszawie, angehören.

Gemeinsam herausgegeben werden die Polen-Analysen von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V., dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, dem Leibniz- Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH. Die bpb veröffentlicht sie als Lizenzausgabe.