Fahnenschwenker vor dem Brandenburger Tor am 17. Juni 1953.

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Zwei Arbeiter tauschen das Straßenschild der Charlottenburger Chaussee gegen ein Schild mit der Aufschrift "Straße des 17. Juni" um. Die Umbenennung fand als Reaktion auf den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 statt.Vor dem Rathaus Schöneberg findet am 23. Juni 1953 eine Trauerkundgebung für die Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni statt. Die Särge von sieben Opfern sind aufgestellt, von denen einer leer ist und symbolisch für den am 18. Juni 1953 hingerichteten Westberliner Willy Göttling steht.
[Quelle: Polizeihistorische Sammlung/ Polizeipräsident in Berlin]Mehrere hundert Studenten ziehen am 17.06.1963 aus Anlass der Gedenkfeier zum 10. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR mit Fackeln von der Universität zur Paulskirchem Mittelpunkt der zahlreichen Feiern und Kundgebungen zum Tag der deutschen Einheit am 17.06.1959 steht die Feierstunde der Bundesregierung im Plenarsaal des Bundestages in Bonn und eine Kundgebung in der Universität. Vor zahlreichen Gästen, unter ihnen ausländische Diplomaten und Teilnehmer des Aufstandes vom 17. Juni 1953, erklärte Bundeskanzler Adenauer, der 17. Juni sei sowohl ein Tag der Trauer, als auch der Hoffnung. Der Heidelberger Professor Dr. Werner Gonze analysierte in einem Referat die weltpolitische Lage der Gegenwart. Das Bild zeigt die Ehrengäste in der ersten Reihe (l-r) Bundeswirtschaftsminister Prof. Ludwig Erhard, Ministerpräsident Hinrich Kopf, Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer, Bundespräsident Theodor Heuss, Bundestagspräsident Dr. Eugen Gerstenmaier, Verfassungsgerichtspräsident Rudolf Katz, Innenminister Dr. Gerhard Schröder, Prof. Werner Gonze, CDU Fraktionsvorsitzender Dr. Heinrich Krone, Atomminister Dr. Siegfried Balke und Ernährungsminister Dr. Heinrich Lübke.Bundeskanzler Konrad Adenauer schüttelt am 23. Juni 1953 im Elisabeth-Krankenhaus unweit des Potsdamer Platzes im britischen Sektor von Berlin einem Mann die Hand, der beim DDR-Volksaufstand am 17.6.1953 in Ost-Berlin verletzt worden war. Nach Streiks in Ost-Berlin war es am 17.6.1953 zu einemVolksaufstand gekommen, der von sowjetischen Truppen niedergeschlagen wurde.Ein Plakat mit der Aufschrift "Wir gehören zusammen" hängt während des Gedenkens am 17. Juni 1965 an den Volksaufstand in der DDR 1953 an der Fassade des Schöneberger Rathauses in Berlin.Bundespräsident Theodor Heuss (l.) am 16. Juni 1954 in Bonn bei der Benennung einer Straße auf den Namen "Berliner Freiheit" im Gedenken an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953.Der Platz zwischen Kaisertrutz, Reichenbacher Turm und Obermarkt in der ostsächsischen Kreisstadt Görlitz wird am 17.06.2003 in "Platz des 17. Juni" umbenannt. (DRE478-170603)



17. Juni 1953

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