Erinnerungsorte

Bildungsstätte/außerschulisches Lernen, Dokumentationszentrum

Stiftung Topographie des Terrors

Bild der Gedenkstätte
In unmittelbarer Nähe zum Regierungsviertel des "Dritten Reichs" befanden sich die zentralen Institutionen des nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungsapparats: die Geheime Staatspolizei mit Hausgefängnis, der Sitz der Reichsführung-SS und ab 1939 auch das Reichssicherheitshauptamt.

Nach 1945 wurde das gesamte Gelände, planiert und gewerblich genutzt. Eine öffentliche Auseinandersetzung mit dem historischen Ort begann erst in den 1980er Jahren. Im Rahmen der 750-Jahr-Feier Berlins im Jahr 1987 wurden ein Ausstellungspavillon und freigelegte Gebäudereste unter dem Namen "Topographie des Terrors" der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Seit Mai 2010 informiert die vollständig überarbeitete Dauerausstellung in einem neuen Ausstellungsgebäude über die Geschichte des Orts und macht die europäische Dimension der NS-Herrschaft sichtbar.

Pädagogisches Angebot
thematische Führungen, Seminare, Fortbildungsveranstaltungen (z.T. berufsgruppenspezifisch)

Öffnungszeiten
Montag bis Sonntag: 10.00 - 20.00 Uhr

24., 31. Dezember und 1. Januar geschlossen

Außenbereiche bis Einbruch der Dunkelheit (spätestens 20.00 Uhr)

Der Zugang zum Dokumentationszentrum ist weitestgehend barrierefrei.

Kontakt
Stiftung Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8
10963 Berlin
Bundesland Berlin

Tel.: +49 (0)30 254509-0
Fax: +49 (0)30 254509-99

http://www.topographie.de
info@topographie.de


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Neben dem Bund fördern die Länder Fahrten zu Gedenkstätten durch teils sehr unterschiedliche Strukturen und Programme. Internationale Begegnungsprojekte werden vorrangig durch die internationalen Jugendwerke gefördert, aber auch eine Förderung durch die Europäische Union ist im Kontext größerer Projekte möglich.

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