Beleuchteter Reichstag

Dokumentation

"Versuch, in der Wahrheit zu leben" hieß das wohl bekannteste Werk Václav Havels (1936–2011), im Original "Die Macht der Ohnmächtigen". Beides lebte und erlebte der Dichter und Dissident, der im Zuge der "samtenen Revolution" im Dezember 1989 tschechoslowakischer Staatspräsident wurde. Am 18. Dezember ist Havel gestorben. Ostdeutsche Bürgerrechtler würdigen ihn in einem Nachruf.

Václav Havel, signatáø Charty 77 - (70.léta)------FILE PHOTO:Vaclav Havel died on Sunday, Dec. 18, 2011, aged 75. Havel, a dissident playwright jailed by Communists, became Czechoslovak and than Czech president and a symbol of peace and freedom after bringing down communism in Czechoslovakia by leading bloodless "Velvet Revolution".(CTK Photo/Jiri Bednar)

Nachruf

Václav Havel – ein Leben in der Wahrheit

Als "eine Ermutigung und eine Quelle der Inspiration" beschrieben ostdeutsche Bürgerrechtler die tschechoslowakische "Charta 77" – vor allem auch Václav Havel. Ein Nachruf auf den Dichter, Dissidenten und späteren Präsidenten, der am 18. Dezember 2011 verstarb.

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Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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NEU: Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten. Ein filmischer Überblick.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausstellung + Film

Die Mauer. Sie steht wieder!

Was wäre, wenn die Mauer Berlin erneut halbieren würde? 30 Jahre nach dem Mauerfall erinnert das Deutschland Archiv der bpb mit 30 Bildmontagen und einem Film von Alexander Kupsch an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

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Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

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Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 17. April 1948
    Mit der Entstehung von Vereinigungen Volkseigener Betriebe (VVB) endet die Enteignung privater Unternehmen der »NS- und Kriegsverbrecher« (Sächsisches Modell). Die Kommissionen für Sequestrierung und Beschlagnahme werden daher aufgelöst. Das Volkseigentum... Weiter
  • 17. - 22. April 1967
    Der VII.Parteitag der SED beschließt, den Sozialismus als »entwickeltes gesellschaftliches System« in einem »einheitlichen sozialen Organismus« zu entfalten. Er kündigt eine neue Verfassung an und entwirft Direktiven für den Fünfjahrplan 1966 - 1970. (27. 5.... Weiter
  • 17. - 21. April 1986
    XI. Parteitag der SED: Er bestätigt die bisherige Führungsspitze mit Honecker als Generalsekretär des ZK und das Politbüro mit vier neuen Vollmitgliedern (Hans-Joachim Böhme, Werner Eberlein, Heinz Keßler, Siegfried Lorenz). Die Direktive für den neuen... Weiter
  • 17. - 21. April 1990
    Eine Bürgerbefragung entscheidet mit Dreiviertelmehrheit, dass Karl-Marx-Stadt wieder Chemnitz heißen soll. - Die Stadtverordnetenversammlung bestätigt die Rückbenennung mit Wirkung vom 1. 6. 1990. Weiter