Koffer
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1.9.2006 | Von:
Stefanie Hertlein
Florin Vadean

Daten und Trends

Rücküberweisungen stellen heute mit den Auslandsdirektinvestitionen [1] die bedeutendsten Kapitalzuflüsse in Entwicklungsländer dar. Nach den aktuellen Datenveröffentlichungen des Internationales Währungsfonds (IWF) flossen im Jahr 2004 172 Mrd. US$ Rücküberweisungen an Entwicklungsländer, ca. 13% mehr als im Vorjahr. [2].
Bankautomat (© picture-alliance/dpa)

Dieser signifikante Anstieg ist auf die steigende Zahl von Migranten, die häufigere Nutzung von offiziellen Transfermechanismen [3] und nicht zuletzt auf den schwächeren Dollar zurückzuführen. Der relative Anteil der Rücküberweisungen an den Gesamtkapitalströmen [4], die den Entwicklungsländern zugute kamen, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Er stieg von ca. 20% in den 1990er Jahren auf 28% im Jahr 2004. Im Vergleich dazu betrugen im Jahr 2004 Direktinvestitionen 41%, Portfolioinvestitionen 18% und die offizielle Entwicklungshilfe 12% der Gesamtkapitalflüsse. Im Diagramm 1 ist der antizyklische Charakter der Rücküberweisungen deutlich zu erkennen. Während die Direkt- und die Portfolioinvestitionen Ende der 1990er Jahre bis zum Jahr 2002 wegen der Finanzkrise in Asien (1997/1998) und der Terroranschläge vom 11. September 2001 dramatisch zurückgingen, stiegen die Rücküberweisungen im gleichen Zeitraum deutlich an.

Um die wahre Dimension der Rücküberweisungen erfassen zu können, muss beachtet werden, dass die Zahlungsbilanz die informell übermittelten Gelder gänzlich außer Acht lässt. Experten schätzen, dass diese die Finanzflüsse über offizielle Kanäle noch weit übertreffen.

Datenermittlung

Nach Vorgaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) werden offizielle Rücküberweisungen in drei einzelne Posten der Zahlungsbilanz bilanziert:
  • Als Erwerbseinkommen (engl. compensation of employees) gelten die Bruttoeinkünfte von Arbeitskräften, die sich weniger als zwölf Monate im Ausland aufhalten.
  • Zu Heimatüberweisungen der Arbeitsmigranten (engl. workers' remittances) zählen die tatsächlich transferierten Gelder von Arbeitnehmern, die sich über ein Jahr im Ausland aufhalten.
  • Vermögensübertragungen von Migranten (engl. migrants' transfers) fassen alle Übertragungen von Nettovermögen zusammen, die Migranten bei grenzüberschreitenden Umzügen mit sich führen.
Viele nationale Zentralbanken folgen aber nicht der Definition des IWF und bilanzieren Rücküberweisungen von Migranten auch unter anderen Zahlungsbilanzposten, am üblichsten unter Andere Laufende Übertragungen anderer Sektoren (engl. other transfers of other sectors) [5]. In ihrem Bericht Global Economic Prospects 2006 hat die Weltbank folgende Länder identifiziert, welche die Rücküberweisungen, ganz oder zum Teil, unter diesem Posten bilanzieren: Algerien, China, Gambia, Iran, Kenia, Libanon, Malaysia, Mauritius, Nigeria, Serbien und Montenegro und Vietnam.[6] Deswegen addieren die Autoren der Weltbank-Publikation für diese Länder den Posten Andere Laufende Übertragungen anderer Sektoren zu den Erwerbseinkommen, den Heimatüberweisungen der Arbeitsmigranten und den Vermögensübertragungen von Migranten zur Schätzung der Gesamtrücküberweisungsflüsse. Jedoch wird in der Schätzung der Weltbank nicht berücksichtigt, dass viele Transformationsländer (z.B. Bulgarien, die Tschechische Republik, Ungarn, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Ukraine) und auch manche Industrieländer (z.B. Deutschland [7] und das Vereinigte Königreich [8]) Rücküberweisungen ganz oder zum Teil unter Andere Laufende Übertragungen anderer Sektoren bilanzieren.

Es bestehen mehrere Probleme bezüglich der Schätzung der Rücküberweisungsflüsse und deren Vergleichbarkeit zwischen den Ländern. Erstens wird der reale Umfang der Rücküberweisungen ohne Zweifel unterschätzt, wenn er nur als Summe der Erwerbseinkommen, Heimatüberweisungen der Arbeitsmigranten und Vermögensübertragungen von Migranten berechnet wird (siehe oben). Auf der anderen Seite werden im Falle einer Zurechnung der Anderen Laufenden Übertragungen anderer Sektoren [9] Geldströme einbezogen, die eindeutig keine Rücküberweisungen sind, z.B. Humanitäre Hilfe, Rentenbeiträge, Versicherungs- und Rückversicherungszuwendungen, Überweisungen zu und von ausländischen Investitionsfonds oder privaten Auslandskonten und Transfers von illegalen Aktivitäten. In diesem Kurzdossier werden die Rücküberweisungsflüsse als Summe der Erwerbseinkommen und eines geschätzten Anteils der Privaten Laufenden Übertragungen (d.h. Heimatüberweisungen der Arbeitsmigranten + Andere Laufende Übertragungen anderer Sektoren) berechnet.[10] Aufgrund der Analyse von Zahlungsbilanzstatistiken einer Mehrzahl von Ländern nehmen wir an, dass die tatsächliche Höhe der Heimatüberweisungen der Arbeitsmigranten ca. 50% der Privaten Laufenden Übertragungen im Falle der Industrieländer beträgt. Im Falle der Entwicklungsländer, deren Finanzmärkte weniger liberalisiert sind und somit weniger Zu- und Ausflüsse anderer Transfers haben, beträgt der Anteil ca. 80%.


Top 10 Empfängerländer von Rücküberweisungen 2004 (nominal)Top 10 Empfängerländer von Rücküberweisungen 2004 (nominal) Lizenz: cc by-nc-nd/2.0/de (bpb)
Zweitens haben einige kleine Industrieländer, wie z.B. Luxemburg und die Schweiz, Arbeitsmärkte, die sich auch auf die Nachbarländer erstrecken: Ein großer Teil der Arbeitskräfte besteht aus Pendlern, die in einem Nachbarstaat ansässig sind. Demzufolge melden diese Länder hohe Ausflüsse von Erwerbseinkommen. Um diesen "grenzüberschreitenden Pendlereffekt" zu korrigieren, werden hier für diese zwei Länder die Erwerbseinkommen bei der Schätzung der Rücküberweisungsflüsse nicht berücksichtigt.

Top 10 Empfängerländer von Rücküberweisungen 2004 (als Anteil vom BIP); Letzte zugängliche Daten: für Haiti von 2003, für Tonga von 2002 und für die Palästinensischen Gebiete von 2001.Top 10 Empfängerländer von Rücküberweisungen 2004 (als Anteil vom BIP); Letzte zugängliche Daten: für Haiti von 2003, für Tonga von 2002 und für die Palästinensischen Gebiete von 2001. Lizenz: cc by-nc-nd/2.0/de (bpb)
Letztendlich stimmt die Höhe der gesamten weltweiten Rücküberweisungszuflüsse mit der Höhe der gesamten Ausflüsse nicht überein. Der oberen Definition folgend betrugen im Jahr 2004 die gesamten weltweiten Rücküberweisungsausflüsse nur 225.1 Mrd. US$, währenddessen die gesamten weltweiten Rücküberweisungszuflüsse 278.6 Mrd. US$ ausmachten. Diese Unstimmigkeit beruht auf der Tatsache, dass Empfänger- und Quellländer von Rücküberweisungen dieselben Geldtransfers unter verschiedenen Kategorien bilanzieren (z.B. als Ausfluss von Direktinvestitionen in dem Quellland, aber als Zufluss von Heimatüberweisungen der Arbeitsmigranten im Empfängerland).

Alle Zahlen zu den Rücküberweisungen von Migranten, inklusive der Zahlen aus diesem Kurzdossier, müssen deswegen mit Vorsicht interpretiert werden.

Wohin fließen die Gelder?

Nominal waren im Jahr 2004 China (21,4 Mrd. US$), Indien (20,1 Mrd. US$) und Mexiko (15,2 Mrd. US$) die Spitzenreiter beim Erhalt von Rücküberweisungen. Aber auch die Philippinen konnten mit ihren weltweit verstreuten Arbeitsmigranten einen zweistelligen Milliardenbetrag (10,0 Mrd. US$) verzeichnen (vgl. hierzu auch Box 2). Indien und China besitzen nicht zuletzt wegen ihrer Bevölkerungsstärke weltweit große Diasporagemeinden, wohingegen sich beispielsweise die Emigration aus Mexiko hauptsächlich auf die USA konzentriert. Im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) fallen prozentual die Zuwendungen von Migranten in kleineren oder einkommensschwachen Volkswirtschaften deutlich stärker ins Gewicht.

Insgesamt belaufen sich die Rücküberweisungen auf 2,2% des BIP aller Entwicklungsländer. Die Republik Moldau, das ärmste Land Europas, ist bezogen auf das BIP das Land mit den höchsten Rücküberweisungszuflüssen (29,0%). Jedoch gehen Schätzungen davon aus, dass unter Einbeziehung informeller Kanäle und Sachgüter die Höhe der Rücküberweisungen doppelt so hoch wie das Bruttoinlandsprodukt ist. Aufgrund der prekären wirtschaftlichen und politischen Lage des Landes arbeiten weite Bevölkerungsteile im Ausland.[11] Tonga, ein kleiner Archipelstaat im Süd-Pazifik, befindet sich auf Rang zwei. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt im Ausland und 28,7% des BIP besteht aus Rücküberweisungen.[12] Hinsichtlich Rücküberweisungen als Anteil des BIP liegen Lesotho (26,1%) und die Palästinensischen Gebiete (23,7%) an dritter bzw. vierter Stelle weltweit. Beim relativen Ranking muss beachtet werden, dass die Reihenfolge nicht nur durch Rücküberweisungen bestimmt wird, sondern dass auch die gegenwärtige wirtschaftliche Situation im Empfängerland, reflektiert durch das BIP, ausschlaggebend ist.

Top 10 Rücküberweisungsquellländer 2004Top 10 Rücküberweisungsquellländer 2004 Lizenz: cc by-nc-nd/2.0/de (bpb)
Dem gegenüber stehen die Staaten, von denen Rücküberweisungen aus gesendet werden; bei ihnen handelt es sich in erster Linie um Industrienationen.[13] Hierbei liegen die USA, aus denen 43,5 Mrd. US$ an Rücküberweisungen im Jahr 2005 gesendet wurden, weit an der Spitze. Die Zuwanderer in den Vereinigten Staaten kommen vornehmlich aus Mexiko, Indien, anderen südasiatischen Staaten und der Karibik. Bei den europäischen Sendestaaten von Rücküberweisungen liegen die Einwanderungsländer Deutschland (14,6 Mrd. US$), das Vereinigte Königreich (12,3 Mrd. US$), Frankreich (10,6 Mrd. US$), Italien (7,4 Mrd. US$), die Schweiz (7,3 Mrd. US$) und Belgien (5,5 Mrd. US$) an der Spitze.

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Info

Kollektive Rücküberweisungen

Die individuelle Unterstützung der eigenen Familie im Herkunftsland stellt heute nicht mehr die einzige Form von Rücküberweisungsflüssen dar: Vermehrt treten monetäre Ströme in den Vordergrund, die von Migrantenverbänden aus den Gastländern in ihre Heimatgemeinden fließen. Dadurch, dass die Vernetzung der international verstreuten Diasporagemeinden und ihre bestehende Identifikation mit der Heimat intensiviert werden, nimmt die Förderung gemeinsamer Finanzierungskonzepte stetig zu. Alleine in Frankreich konnten im Jahr 2000 bereits 1.000 Immigranten-Vereinigungen gezählt werden. Diese finanzieren durch Rücküberweisungen unter anderem den Infrastrukturausbau in Senegal, Mali und Mauretanien. Sie finanzieren aber auch Prestigeprojekte wie den Bau von Moscheen. Demnach profitieren nicht nur einzelne Haushalte von Rücküberweisungsgeldern, sondern auch Gemeinden bzw. die Öffentlichkeit.

Aber auch hier besteht die Gefahr, dass die externen Geldzuflüsse neue Abhängigkeiten entstehen lassen, da der Entwicklung keine endogenen Mechanismen zugrunde liegen. Zudem werden viele Projekte nach ihrer Umsetzung nicht nachhaltig weiterverfolgt und verlaufen somit möglicherweise im Sande.

Aus diesen Anfangsfehlern entwickelte sich in der mexikanischen Provinz Zacatecas die staatlich geleitete Initiative Tres por uno ("Drei für Einen"). Sie versucht, die Rücküberweisungsgelder in produktive Vorhaben zu kanalisieren. Die Regierungen des Staates, des Landes und der Gemeinde geben zu jedem Dollar, der in Gemeinschaftsprojekte von Migrantenverbänden fließt, jeweils einen Dollar aus den eigenen Kassen dazu. Der große Vorteil dieser Initiative liegt nicht nur in der Mischfinanzierung, sondern auch in der verstärkten Zusammenarbeit zwischen Migrantenvereinigungen (sog. hometown associations) im Ausland, den lokalen Gemeinden und der Regierung. Die 1986 ins Leben gerufene Kooperation stellte von Anfang an das Zusammenwirken auf sozialer und politischer Ebene in den Vordergrund. Synergieeffekte und Lernprozesse, die aus dem Zusammentreffen der Interessengruppen entstehen, sind ihr eigentlicher Gewinn. Denn auch diese Initiative konnte trotz der Umsetzung von Baumaßnahmen für die Allgemeinheit noch keinen Anstoß für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum geben.
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Fußnoten

1.
Als "Direktinvestition" bezeichnet man die finanzielle Beteiligung eines Unternehmens (oder einer Person) an einem Unternehmen in einem anderen Land, die nach Art und Umfang dazu bestimmt ist, einen dauerhaften Einfluss auf die Geschäftspolitik des erworbenen Unternehmens auszuüben. Nach der Definition des IWF ist von dem geforderten 'dauerhaften Einfluss' auszugehen, wenn die Beteiligung mindestens 10% des Kapitals des erworbenen Unternehmens ausmacht. Wenn die Beteiligung geringer als 10% ist, spricht man von einer "Portfolioinvestition".
2.
Die Daten sind nicht preisbereinigt. Die Entwicklung der Rücküberweisungsflüsse beinhaltet also die Inflation in den Rücküberweisungsquellländern (d. h. USA, Saudi Arabien, EU- Länder, usw.). Wechselkursschwankungen zwischen den Währungen der Rücküberweisungsquellländer können auch die Höhe der Rücküberweisungsflüsse beeinflussen. Da für die Vergleichbarkeit und Aggregierung alle Daten in US$ angegeben sind, sind die Beträge im Falle eines stärkeren US$ niedriger und im Falle eines schwächeren US$ höher.
3.
Dies liegt an der verschärften Überwachung der inoffiziellen Transfers nach dem 11. September 2001.
4.
Hier als Summe der Rücküberweisungen, Direktinvestitionen, Portfolioinvestitionen und der offiziellen Entwicklungshilfe definiert.
5.
Andere Laufende Übertragungen anderer Sektoren sind die zweite Unterkategorie der Privaten Laufenden Übertragungen neben den Heimatüberweisungen der Arbeitsmigranten.
6.
Siehe Weltbank (2005).
7.
Die Deutsche Bundesbank definiert Rücküberweisungen lediglich als Heimatüberweisungen der Arbeitsmigranten, welche durch Hochrechnungen aufgrund von Statistiken der Bundesagentur für Arbeit über die Beschäftigten- und Arbeitslosenzahlen von Ausländern bestimmt werden (IWF 2005). Dies führt jedoch zu einer starken Unterschätzung, da Ausländer, die kein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis eingegangen sind, und eingebürgerte Ausländer auf diese Weise nicht berücksichtigt werden. Rücküberweisungen von Migranten durch Bankentransfers und Rücküberweisungen eingebürgerter Migranten werden somit unter dem Posten Andere Laufende Übertragungen anderer Sektoren bilanziert.
8.
Im Balance of Payments Statistics Yearbook werden im Falle des Vereinigten Königreichs weder die Heimatüberweisungen der Arbeitsmigranten noch Andere Laufende Übertragungen anderer Sektoren angegeben. Wir schätzen die Höhe der Privaten Laufenden Übertragungen, indem wir die Öffentlichen Übertragungen von den gesamten Laufenden Übertragungen subtrahieren.
9.
Wie zum Beispiel in Weltbank (2005) für ausgewählte Entwicklungsländer und Straubhaar und Vadean (2006) für alle Entwicklungsländer.
10.
Die Vermögensübertragungen von Migranten sind in unsere Schätzung nicht miteinbezogen, da sie nicht gesondert im Balance of Payments Statistics Yearbook angegeben werden. Den Vermögensübertragungen von Migranten entsprechen aber nur sehr kleine Beträge (1,5 Mrd. US$ im Jahr 2004; Quelle: Weltbank) im Vergleich zu den geschätzten gesamten Rücküberweisungsflüssen (225,1 Mrd. US$).
11.
Laut moldauischen Sicherheitsbehörden halten sich geschätzte 600.000 bis eine Million moldauische Staatsbürger (fast 25% der Bevölkerung von ca. 4,4 Millionen) im Ausland auf (Siehe Jandl 2003).
12.
Siehe auch Small und Dixon (2004).
13.
Abweichend zu den Entwicklungsländern wurden hier nur Erwerbseinkommen und Heimatüberweisungen der Gastarbeiter addiert. Sonstige private Übertragungen finden keine Anrechnung, da die Zentralbanken der Industrienationen in der Regel andere Finanzströme bilanzieren.

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