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Januar 2020

Januar 2020

/ 15 Minuten zu lesen

10.01.2020: Insektensterben

Chinesische Arbeiterinnen bestäuben auf einer Obstbaumplantage in Yuanzhuang in der ostchinesischen Provinz Shandong Apfelblüten mit einem Pinsel. (© picture-alliance/dpa)

Guten Morgen,

die Heinrich-Böll-Stiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) haben den "Insektenatlas 2020" veröffentlicht – mit alarmierenden Erkenntnissen:

  • Mehrere Studien belegen einen Rückgang von Insektenarten – weltweit.

  • In D. ist fast jede 2. erfasste Art rückläufig.

Gründe für das Insektensterben:

  • Fleischkonsum: Um mehr Futtermittel für Schlachtvieh anzubauen werden Wälder gerodet oder Monokulturen angebaut. Insekten finden dort weniger Nahrung oder Verstecke vor Fressfeinden.

  • Pestizide: Die Stoffe schädigen die Nervensysteme von Insekten und reduzieren ihre Nahrungsgrundlage, die Blüten.

  • Klimawandel: Auch Hitze, Dürre und Überschwemmungen rauben den Kleinsten den Lebensraum.

Pfui Spinne?

  • Insekten spielen eine zentrale Rolle in unserem Ökosystem. Sie bestäuben Kulturpflanzen, sorgen für eine bessere Bodenqualität oder bekämpfen Schädlinge.

  • In einigen Ländern der Erde, wie etwa in China, fehlen die Hummeln. Dort müssen die Pflanzen nun per Hand bestäubt werden – zu sehen auf diesem Bild.

Allerdings geht nicht nur der Bestand von Insekten zurück, auch andere Tierarten verschwinden zunehmend.

Wie sieht dein Wissen zum Artenschutz aus? – Sende "Arten" im Chat und teste es in unserem Quiz!

Viele Grüße
Deine bpp Online-Redaktion

09.01.2020: Rüstungsexporte

Guten Morgen,

Rekorde sind nicht immer ein Grund zum Feiern: 2019 hat die Bundesregierung so viele Rüstungsexporte wie nie genehmigt.

Wie sind die (vorläufigen) Zahlen?

  • 2019 wurden laut Wirtschaftsministerium Waffenexporte im Wert von 8 Mrd. € genehmigt, fast doppelt so viel wie 2018 (4,8 Mrd. €).

  • Rund ein Drittel davon sind sogenannte Kriegswaffen (Panzer, Kampfflugzeuge, vollautomatische Handwaffen), der Rest „sonstige Rüstungsgüter“ (Pistolen, Radar- und Funktechnik,…).

  • Es gab u.a. mehr Genehmigungen für sogenannte Drittländer (außerhalb der EU und NATO).

Wie wird eigentlich über Exporte entschieden?

  • Unternehmen in D. können nicht einfach so Waffen ins Ausland verkaufen. Die Bundesregierung muss den Export vorher genehmigen.

  • Berücksichtigt werden müssen dabei das Grundgesetz (Art.26, Abs. 2), das Kriegswaffenkontrollgesetz, das Außenwirtschaftsgesetz und EU-Standards.

  • Geprüft werden auch die Menschenrechtslage und die (Konflikt-)Situation in der Region.

An wen wird u.a. exportiert?

  • Die meisten Rüstungsgüter gingen 2019 an Ungarn. Wichtige Empfängerländer waren 2019 aber auch Algerien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar, obwohl es in diesen Ländern immer wieder zu Menschenrechtsverstößen kommt.

  • Viele kritisieren die Exporte auch, weil Verwicklungen in regionale Konflikte oft schwer überschaubar sind (z.B. im Jemen).

Viele Grüße
Deine bpb Online-Redaktion

08.01.2020: #MeToo-Bewegung

Guten Morgen!

Seit Montag steht einer der einflussreichsten Hollywood-Produzenten in New York vor Gericht: Harvey Weinstein wird sexuelle Nötigung und Vergewaltigung vorgeworfen. Die Vorwürfe vieler Frauen gegen Weinstein lösten 2017 die #MeToo-Bewegung aus.

Wofür steht #MeToo?

  • Im Oktober 2017 berichteten US-Medien über Weinsteins mutmaßliche Übergriffe. Bis heute meldeten sich insgesamt 80 Frauen, die Weinstein (sexuell) missbraucht haben soll.

  • Unter dem Hashtag #MeToo auf Twitter teilten nach den ersten Anschuldigungen hunderttausende Frauen ihre eigenen Erfahrungen mit sexueller Gewalt und Sexismus im Alltag.

  • Frauen, vereinzelt auch Männer, erzählten von anzüglichen Sprüchen über Machtmissbrauch bis hin zu Vergewaltigung.

Die Folgen der Bewegung

  • Aus Sicht vieler Betroffener sorgte #MeToo dafür, dass eine notwendige Debatte über sexualisierte Gewalt, patriarchale Strukturen und Gleichberechtigung angestoßen werden konnte.

  • Zahlreiche Persönlichkeiten aus der Film- und Musikindustrie, Wirtschaft und Politik wurden mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert, verurteilt und verloren Aufträge und ihre Jobs.

Gibt es auch Kritik?

  • Kritiker/-innen sagen, die Kampagne differenziere nicht ausreichend zwischen schwerwiegenden Verbrechen wie Vergewaltigungen und etwa sexistischen Bemerkungen.

  • Zudem finde teilweise eine öffentliche Vorverurteilung statt, unabhängig davon ob eine Schuld juristisch bewiesen sei oder nicht.

Wie steht es bei uns um #MeToo und Sexismus? Eine Podiumsdiskussion zum Nachsehen: Interner Link: http://kurz.bpb.de/dtdp574

Viele Grüße
Deine bpb Online-Redaktion

07.01.2020: Bundeswehreinsatz im Irak

Guten Morgen,

nach der Tötung des iranischen Generals Kassem Soleimani durch einen US-Luftangriff in Bagdad (Irak) wird in Deutschland über den Bundeswehreinsatz im Irak diskutiert.

Was macht die Bundeswehr im Irak?

  • Seit 2015 unterstützt die Bundeswehr den Irak als Teil einer internationalen Koalition im Kampf gegen den Terror des sogenannten "Islamischen Staats" (IS).

  • Die Bundeswehr bildet an zwei Standorten im Land irakische und kurdische Sicherheitskräfte aus. Außerdem unterstützt sie die Mission von Jordanien aus mit Aufklärungs- und Tankflügen im Luftraum von Syrien und dem Irak.

  • Der Bundestag hat den Einsatz zuletzt im Oktober 2019 verlängert. Aktuell sind rund 450 deutsche Soldaten/-innen in der Region, davon über hundert im Irak.

Abziehen oder bleiben?

  • ufgrund der veränderten Sicherheitslage nach der Tötung von Soleimani hat die Bundeswehr die Ausbildung von Sicherheitskräften im Irak ausgesetzt und einen Teil der Soldaten/-innen vorübergehend abgezogen.

  • Das irakische Parlament forderte am Wochenende den Abzug aller ausländischen Truppen aus dem Land. Die Entscheidung ist für die irakische Regierung nicht bindend.

  • Die Bundesregierung erklärte, an der Mission festhalten zu wollen – allerdings nicht gegen den Willen der irakischen Regierung.

Wer entscheidet eigentlich über Auslandseinsätze der Bundeswehr? Das erfährst du in unserer Infografik: Interner Link: http://kurz.bpb.de/dtdp573

Viele Grüße
Deine bpb Online-Redaktion

06.01.2020: Was erwartet uns 2020?

Was erwartet uns 2020? (© picture-alliance, ZUMAPress)

Guten Morgen,

wir hoffen, dass du gut ins neue Jahr gestartet bist! Zu Beginn der 20er Jahre erwarten uns einige spannende Themen:

  • Der Brexit geht in die entscheidende Phase: Nach der Verabschiedung des Austrittsvertrags durch das britische Parlament am 20. Dezember gilt es als wahrscheinlich, dass Großbritannien die EU am 31. Januar verlassen wird.

  • Es wird gewählt! Neben Wahlen in fünf europäischen Ländern (u.a. Slowakei, Polen, Kroatien) erwarten uns auch Parlamentswahlen in Israel (März) und die Präsidentschaftswahl in den USA (November).

  • In 2020 stehen uns wichtige Gedenktage bevor, u.a. das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren, 30 Jahre Wiedervereinigung und die Geburtstage der Vereinten Nationen (75.) und des Word Wide Web (30.).

Was das nächste Jahr noch so bringt, liest Du in unserer Jahresvorschau: Externer Link: http://kurz.bpb.de/dtdp572

Wir freuen uns auf 2020! Schön, dass Du dabei bist!

Viele Grüße
Deine bpb Online-Redaktion

Wenn die verbrannten Flächen in Australien in Deutschland liegen würden (© bpb)

Guten Morgen,

in Australien brennt es – auf einer Fläche, die zusammengerechnet Bayern und Baden-Württemberg abdeckt:

  • Über 150 schwere Buschbrände verteilen sich über das Land.

  • Dramatisch ist es v.a. im Südosten. Dort begünstigen Wind und Hitze ein "Megafeuer", das aus einzelnen Brandherden zusammenwächst.

  • Während ein Megafeuer am Wochenende unter Kontrolle gebracht werden konnte, ist ein neues an den Grenzen der Bundesstaaten New South Wales und Victoria entstanden.

Was sind die Folgen?

  • Bisher mindestens 27 Tote, fast 2.000 zerstörte Häuser. Am Freitag wurden im Südosten 240.000 Menschen aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.

  • Hart trifft es auch Pflanzen- und Tierwelt: Beuteltiere wie Koalas fliehen zu langsam. Vögel können sich oft an die Küste retten, stürzen dann aber erschöpft ins Meer.

Wie konnte es dazu kommen?

  • In Australien ist jetzt Sommer, Buschbrände sind normal und die Natur, z.B. Eukalyptus-Wälder, daran angepasst.

  • 2019 brannte es aber früher als üblich: Extreme Trockenheit, Hitze und starke Winde beschleunigten die Ausbreitung.

Welche Rolle spielt der Klimawandel?

  • 2019 war das heißeste Jahr in Australien seit Beginn der Wetteraufzeichnungen – ein langfristiger Trend.

  • Gleichzeitig sind die Regenmengen in den letzten Jahrzehnten gesunken – und das Feuerrisiko so gestiegen.

Und die Politik?

  • Australiens Premierminister Morrison zeigte sich zunächst "enttäuscht" darüber, dass Klimapolitik für die Katastrophe mitverantwortlich gemacht wurde – und löste damit Proteste aus.

  • Gestern erkannte er einen Zusammenhang zwischen Rekordhitze und Klimawandel an.

  • Die Regierung will nun einen nationalen Plan entwickeln, der diese klimatischen Risiken besser berücksichtigt.


Viele Grüße
Deine bpb Online-Redaktion

10.01.2020: Insektensterben

Chinesische Arbeiterinnen bestäuben auf einer Obstbaumplantage in Yuanzhuang in der ostchinesischen Provinz Shandong Apfelblüten mit einem Pinsel. (© picture-alliance/dpa)

Guten Morgen,

die Heinrich-Böll-Stiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) haben den "Insektenatlas 2020" veröffentlicht – mit alarmierenden Erkenntnissen:

  • Mehrere Studien belegen einen Rückgang von Insektenarten – weltweit.

  • In D. ist fast jede 2. erfasste Art rückläufig.

Gründe für das Insektensterben:

  • Fleischkonsum: Um mehr Futtermittel für Schlachtvieh anzubauen werden Wälder gerodet oder Monokulturen angebaut. Insekten finden dort weniger Nahrung oder Verstecke vor Fressfeinden.

  • Pestizide: Die Stoffe schädigen die Nervensysteme von Insekten und reduzieren ihre Nahrungsgrundlage, die Blüten.

  • Klimawandel: Auch Hitze, Dürre und Überschwemmungen rauben den Kleinsten den Lebensraum.

Pfui Spinne?

  • Insekten spielen eine zentrale Rolle in unserem Ökosystem. Sie bestäuben Kulturpflanzen, sorgen für eine bessere Bodenqualität oder bekämpfen Schädlinge.

  • In einigen Ländern der Erde, wie etwa in China, fehlen die Hummeln. Dort müssen die Pflanzen nun per Hand bestäubt werden – zu sehen auf diesem Bild.

Allerdings geht nicht nur der Bestand von Insekten zurück, auch andere Tierarten verschwinden zunehmend.

Wie sieht dein Wissen zum Artenschutz aus? – Sende "Arten" im Chat und teste es in unserem Quiz!

Viele Grüße
Deine bpp Online-Redaktion

09.01.2020: Rüstungsexporte

Guten Morgen,

Rekorde sind nicht immer ein Grund zum Feiern: 2019 hat die Bundesregierung so viele Rüstungsexporte wie nie genehmigt.

Wie sind die (vorläufigen) Zahlen?

  • 2019 wurden laut Wirtschaftsministerium Waffenexporte im Wert von 8 Mrd. € genehmigt, fast doppelt so viel wie 2018 (4,8 Mrd. €).

  • Rund ein Drittel davon sind sogenannte Kriegswaffen (Panzer, Kampfflugzeuge, vollautomatische Handwaffen), der Rest „sonstige Rüstungsgüter“ (Pistolen, Radar- und Funktechnik,…).

  • Es gab u.a. mehr Genehmigungen für sogenannte Drittländer (außerhalb der EU und NATO).

Wie wird eigentlich über Exporte entschieden?

  • Unternehmen in D. können nicht einfach so Waffen ins Ausland verkaufen. Die Bundesregierung muss den Export vorher genehmigen.

  • Berücksichtigt werden müssen dabei das Grundgesetz (Art.26, Abs. 2), das Kriegswaffenkontrollgesetz, das Außenwirtschaftsgesetz und EU-Standards.

  • Geprüft werden auch die Menschenrechtslage und die (Konflikt-)Situation in der Region.

An wen wird u.a. exportiert?

  • Die meisten Rüstungsgüter gingen 2019 an Ungarn. Wichtige Empfängerländer waren 2019 aber auch Algerien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar, obwohl es in diesen Ländern immer wieder zu Menschenrechtsverstößen kommt.

  • Viele kritisieren die Exporte auch, weil Verwicklungen in regionale Konflikte oft schwer überschaubar sind (z.B. im Jemen).

Viele Grüße
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08.01.2020: #MeToo-Bewegung

Guten Morgen!

Seit Montag steht einer der einflussreichsten Hollywood-Produzenten in New York vor Gericht: Harvey Weinstein wird sexuelle Nötigung und Vergewaltigung vorgeworfen. Die Vorwürfe vieler Frauen gegen Weinstein lösten 2017 die #MeToo-Bewegung aus.

Wofür steht #MeToo?

  • Im Oktober 2017 berichteten US-Medien über Weinsteins mutmaßliche Übergriffe. Bis heute meldeten sich insgesamt 80 Frauen, die Weinstein (sexuell) missbraucht haben soll.

  • Unter dem Hashtag #MeToo auf Twitter teilten nach den ersten Anschuldigungen hunderttausende Frauen ihre eigenen Erfahrungen mit sexueller Gewalt und Sexismus im Alltag.

  • Frauen, vereinzelt auch Männer, erzählten von anzüglichen Sprüchen über Machtmissbrauch bis hin zu Vergewaltigung.

Die Folgen der Bewegung

  • Aus Sicht vieler Betroffener sorgte #MeToo dafür, dass eine notwendige Debatte über sexualisierte Gewalt, patriarchale Strukturen und Gleichberechtigung angestoßen werden konnte.

  • Zahlreiche Persönlichkeiten aus der Film- und Musikindustrie, Wirtschaft und Politik wurden mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert, verurteilt und verloren Aufträge und ihre Jobs.

Gibt es auch Kritik?

  • Kritiker/-innen sagen, die Kampagne differenziere nicht ausreichend zwischen schwerwiegenden Verbrechen wie Vergewaltigungen und etwa sexistischen Bemerkungen.

  • Zudem finde teilweise eine öffentliche Vorverurteilung statt, unabhängig davon ob eine Schuld juristisch bewiesen sei oder nicht.

Wie steht es bei uns um #MeToo und Sexismus? Eine Podiumsdiskussion zum Nachsehen: Interner Link: http://kurz.bpb.de/dtdp574

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07.01.2020: Bundeswehreinsatz im Irak

Guten Morgen,

nach der Tötung des iranischen Generals Kassem Soleimani durch einen US-Luftangriff in Bagdad (Irak) wird in Deutschland über den Bundeswehreinsatz im Irak diskutiert.

Was macht die Bundeswehr im Irak?

  • Seit 2015 unterstützt die Bundeswehr den Irak als Teil einer internationalen Koalition im Kampf gegen den Terror des sogenannten "Islamischen Staats" (IS).

  • Die Bundeswehr bildet an zwei Standorten im Land irakische und kurdische Sicherheitskräfte aus. Außerdem unterstützt sie die Mission von Jordanien aus mit Aufklärungs- und Tankflügen im Luftraum von Syrien und dem Irak.

  • Der Bundestag hat den Einsatz zuletzt im Oktober 2019 verlängert. Aktuell sind rund 450 deutsche Soldaten/-innen in der Region, davon über hundert im Irak.

Abziehen oder bleiben?

  • ufgrund der veränderten Sicherheitslage nach der Tötung von Soleimani hat die Bundeswehr die Ausbildung von Sicherheitskräften im Irak ausgesetzt und einen Teil der Soldaten/-innen vorübergehend abgezogen.

  • Das irakische Parlament forderte am Wochenende den Abzug aller ausländischen Truppen aus dem Land. Die Entscheidung ist für die irakische Regierung nicht bindend.

  • Die Bundesregierung erklärte, an der Mission festhalten zu wollen – allerdings nicht gegen den Willen der irakischen Regierung.

Wer entscheidet eigentlich über Auslandseinsätze der Bundeswehr? Das erfährst du in unserer Infografik: Interner Link: http://kurz.bpb.de/dtdp573

Viele Grüße
Deine bpb Online-Redaktion

06.01.2020: Was erwartet uns 2020?

Was erwartet uns 2020? (© picture-alliance, ZUMAPress)

Guten Morgen,

wir hoffen, dass du gut ins neue Jahr gestartet bist! Zu Beginn der 20er Jahre erwarten uns einige spannende Themen:

  • Der Brexit geht in die entscheidende Phase: Nach der Verabschiedung des Austrittsvertrags durch das britische Parlament am 20. Dezember gilt es als wahrscheinlich, dass Großbritannien die EU am 31. Januar verlassen wird.

  • Es wird gewählt! Neben Wahlen in fünf europäischen Ländern (u.a. Slowakei, Polen, Kroatien) erwarten uns auch Parlamentswahlen in Israel (März) und die Präsidentschaftswahl in den USA (November).

  • In 2020 stehen uns wichtige Gedenktage bevor, u.a. das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren, 30 Jahre Wiedervereinigung und die Geburtstage der Vereinten Nationen (75.) und des Word Wide Web (30.).

Was das nächste Jahr noch so bringt, liest Du in unserer Jahresvorschau: Externer Link: http://kurz.bpb.de/dtdp572

Wir freuen uns auf 2020! Schön, dass Du dabei bist!

Viele Grüße
Deine bpb Online-Redaktion

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