Eindruck vom Hackathon, Entwicklung von Prototypen

In zehn Schritten zum unterrichtsbegleitenden Blog

Blogger im UnterrichtBlogger in Aktion: Arbeiten mit Papier und am Bildschirm schließen sich nicht aus (Vincentino e. V. / bearbeitet / Lizenz CC BY-SA 4.0).

Eine Unterrichtsreihe mit einem Blog zu begleiten, ist unter didaktischen Gesichtspunkten sinnvoll und gar nicht mal so schwierig. Blogs eignen sich als tagesaktuelles Lerntagebuch, zur Publikation von Arbeitsergebnissen sowie zur Dokumentation von Prozessen und Abläufen im Projekt. Als Werkzeug, das Schülerinnen und Schülern kreative digitale Räume öffnet, fordert es an vielen Stellen eine sorgsame Handhabe. Wenn mit der Lerngruppe hierüber gemeinsam beraten und reflektiert wird, findet praktisches Medienkompetenztraining statt. Was gibt es bei der Einbindung von Blogs in Unterrichtsvorhaben zu bedenken und wie kann ein solches Projekt realisiert werden? Eine Empfehlung in zehn Schritten.

Schritt 1 – Was sind die Grundvoraussetzungen für einen Blog im Unterricht?

Neben der Lust, Themen und Fragestellungen mit digitalen Werkzeugen (Text, Audio, Video) in Angriff zu nehmen und im Internet zu publizieren, braucht es als technische Minimalanforderung nur einen funktionierenden Internetarbeitsplatz im Klassenraum – optimalerweise einen für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer. Für Lehrende, die das erste Mal mit einem Blog arbeiten, geht es in erster Linie um die eigene Offenheit und Neugier, neue Arbeitsweisen in den Unterricht einzubeziehen und nicht so sehr um die Vermittlung komplexer technologischer Zusammenhänge. Gehen Sie davon aus, dass das Posten und Kommunizieren im Netz Ihren Schülerinnen und Schülern ebenso geläufig ist wie die meisten konkreten Arbeitsschritte im Backend, also im Administratorenbereich, die notwendig sind, bis ein Blogbeitrag veröffentlich werden kann. Was Sie als Lernbegleiterin oder Lernbegleiter für diese Reise ins Netz brauchen, ist eine Systematik der Möglichkeiten, einiges technisches Wissen sowie eine Agenda, um den Stolpersteinen der Netzwelt angemessen zu begegnen.

Wie jedes neue Methodentool bedeutet Bloggen im Unterricht damit einen gewissen Zeitaufwand, besonders was die Einarbeitung anbelangt. Gegenüber anderen Projektvorbereitungen entsteht hier aber ein Werkzeug, das auf lange Sicht Arbeits- und Zeitersparnis bedeutet: Die Lernenden schreiben digital in einem Redaktionssystem, d. h. Feedback und Sichtung können ortsunabhängig und direkt nach der Entstehung der Posts passieren, Texte können dupliziert und aufwändig in andere Formate wie beispielsweise Poster und Reader übernommen werden. Darüber hinaus kann ein Blog auch als Lerntagebuch eingesetzt werden und damit die Begleitung von Lernprozessen transparenter und im Nachgang bewertbar machen.

Schritt 2 – Zu welchem meiner Unterrichtsvorhaben passt ein Blog?

Grundsätzlich kann ein Blog als flankierende Unterrichtsmethodik zu jedem Fach und zu jedem Thema eingesetzt werden. Überlegen Sie, zu welchem Anlass, mit welcher Lerngruppe, zu welchem Unterrichtsthema und zu welchem Zeitpunkt im Schuljahr Sie einen unterrichtsbegleitenden Blog einsetzen möchten. Machen Sie sich klar, was Sie durch diese mediale Erweiterung Ihres Unterrichts erreichen wollen: Geht es um ein einmaliges Ausprobieren digitalen Schreibens und Publizierens oder möchten Sie eine Plattform schaffen, auf der Schülerinnen und Schüler möglicherweise auch aus unterschiedlichen Lerngruppen ihre Arbeitsprozesse und Ergebnisse ausführlich darstellen und dokumentieren? Steht ein Unterrichtsthema und seine Beleuchtung unter verschiedenen Aspekten im Mittelpunkt – etwa ein literarisches Werk oder eine gesellschaftspolitische Fragestellung – oder gibt es ein anderes Schulereignis, zu dem ein Tagebuch im Netz geführt werden soll? Denken Sie auch an Klassenfahrten, Schüleraustauschprogramme oder andere externe Projektvorhaben wie ein Berufspraktikum.

Auf welche verschiedenen Weisen Blogprojekte im Unterricht eingesetzt werden können, erklärt Christine Kolbe beispielhaft im Interview:
Christine Kolbe im Interview mit der Werkstatt (Annie Berend / CC BY-SA 4.0).



Schritt 3 – Wieviel Zeit brauche ich für ein Blogprojekt im Unterricht?

Nehmen Sie sich genug Zeit für einen Blog im Unterricht. Planen Sie mit einer Unterrichtsreihe oder einem Projektvorhaben von mindestens fünf Einheiten. Oftmals fängt eine Lerngruppe erst nach einigen Wochen eifrig und eigenständig an zu posten – wenn die technischen Fragen geklärt, Berührungsängste überwunden und genügend Material zusammengekommen ist. Erst ein wachsender Blog ist ein interessanter Blog und dennoch: keine Scheu vor Flauten. Ein Blog hat naturgemäß erst einmal eine kleine Leserschaft und entfaltet im Schulkontext auch ohne den Blick auf Leser- und Follower-Zahlen seine pädagogische Wirkung.

Ein Blog kann als einmaliges Zusatzmodul in eine Unterrichtsreihe eingebaut werden oder auch über Jahre fester Bestandteil eines fächerbasierten Unterrichts werden. Überlegen Sie, ob sich eine langfristige Nutzung Ihres Blogs anbietet, etwa als Arbeits- und Dokumentationsplattform unterschiedlicher Lerngruppen zu einem immer wiederkehrenden Thema oder Fach. Hiervon hängen vor allem Titel und Domain (Webadresse) ab, unter welcher der Blog aufgesetzt wird (mehr dazu lesen Sie unter Schritt 7). Aber auch die Seitennavigation und die Aufteilung in verschiedene Bereiche kann von Vornhinein Sinn machen.

Machen Sie sich klar, wieviel Zeit Sie selbst in ein solches Projekt investieren können und wollen. Denken Sie dabei aber auch an jene Arbeitsbereiche, die mit solch einem Tool einfacher zu organisieren sind. Beispielsweise die Möglichkeit, als Gruppe dezentral dieselbe Sache voranzubringen. Vielleicht fallen Aufgaben weg, die in Ihrer herkömmlichen Unterrichtsgestaltung viel Raum eingenommen haben?

Schritt 4 – Kollaborationen: Mit wem plane und gestalte ich den Blog?

Ein Blog lebt von der Menge und der Vielfalt seiner Beiträge. Denken Sie darüber nach, sich mit einem Kollegen oder einer Kollegin zusammenzutun, der oder die etwa im selben Fach unterrichtet oder Lust auf ein fächerübergreifendes Projekt hat. Vielleicht können Sie jemanden aus Ihrem Kollegium gewinnen, der gerne Radiobeiträge produziert und geben Ihrer Lerngruppe damit die Gelegenheit, neben rein textbasiertem Bloggen auch Podcasts und Audios zu erarbeiten. Oder Sie laden für eine kürzere Einheit die Video-AG Ihrer Schule ein, sich mit einem Videobeitrag zu versuchen. Viele freie Träger bieten begleitende Medienworkshops im Unterricht an.

Schritt 5 – Wie sieht der didaktische Fahrplan für meinen Blog aus?

Wenn Sie sich grundsätzlich für den Einsatz eines Blogs im Unterricht entschieden haben und eine grobe Verortung mit Blick auf Fach und Klassenstufe getroffen ist, betrachten Sie den konkreten Unterrichtsstoff bzw. das Projektvorhaben durch die "Blogger-Brille". In welchen Abschnitten eines Unterrichtsthemas eignet sich die digitale Publikation? Wo sind Texte, wo ist die Einbindung von Fotos gefragt? Wann ist der Blog Lerntagebuch, wo der Rahmen für Arbeitsgruppenergebnisse? An welchen Stellen soll der Blog motivieren und neue mediale Zugänge auf bestimmte Themen öffnen? Der didaktische Fahrplan sollte zusätzlich zum "eigentlichen Unterrichtsthema" genügt Puffer lassen, um Spannungsfelder digitaler Räume wie Urheberrecht, Datenschutz, Glaubwürdigkeit von Quellen und Verhalten in der Netz-Community in den Blick zu nehmen.

Christine Kolbe präzisiert, um welche Spannungsfelder es geht:
Christine Kolbe im Interview mit der Werkstatt (Annie Berend / CC BY-SA 4.0).



Schritt 6 – Welchen Dienst wähle ich für meinen Unterrichtsblog?

Bloganbieter gibt es zuhauf. Als Standard für Blogs und auch für professionelle Webseiten hat sich WordPress weltweit etabliert. Vor allem die riesige Auswahl an vielen kostenlosen Designs sowie die schier unbegrenzten programmiertechnischen Möglichkeiten bei der Installation auf dem eigenen Server machen diesen Dienst so attraktiv. Bei Installation auf dem Schulserver muss ein kleines Budget für die Providerkosten (ca. 60 Euro im Jahr) einkalkuliert werden. Eine Alternative ist Blogger von Google, die kostenlos mit jedem Google Mail-Account angeboten wird. Diese Variante spielt sich also im "Google-Universum" ab, was mit Blick auf die AGBs und die Frage, wem die generierten Daten gehören, im Schulkontext sicherlich noch einmal einer gesonderten Diskussion bedarf. Die dritte Alternative, Tumblr, ist als Bloganbieter vor allem bei sehr jungen Usern beliebt. Als Mischung aus Blog und sozialem Netzwerk – irgendwas zwischen Twitter und Pinterest – eignet sich dieser Dienst nicht unbedingt für einen Einsatz im Schulkontext, auch wenn die Anmeldung und das Einfügen von Grafiken, Audios und Videos sehr einfach ist.

Schritt 7 – Wie wähle ich die Webadresse für meinen Blog aus?

Jedes Projekt im Internet braucht eine eigene, eindeutig identifizierbare Webadresse und dazugehörigen Platz auf einem Server, also einem Computer, der Seiten im Netz zur Verfügung stellen kann. Die meisten Blogdienste stellen kostenfrei eine Subdomain (Unterebene einer Webadresse) zur Verfügung. Es gibt aber auch die Möglichkeit, auf einer freien Domain (Webadresse) eine Seite selber zu betreiben – je nach Datenmenge kann man diesen Dienst mit geringem Kostenaufwand bei unzähligen Anbietern in Anspruch nehmen.

Übrigens macht es großen Spaß und kann als Initialzündung im didaktischen Fahrplan gelten, sich den Domainnamen gemeinsam mit der Lerngruppe auszudenken und gleichzeitig zu schauen, ob eine dazu passende Domain noch frei ist. Dies kann auf den Seiten der Webhoster selbst geschehen oder für das Landeskürzel ".de" auf der Seite der DENIC, der zentralen Vergabestelle für deutsche IP-Adressen.

BackendArbeiten im Redaktionssystem als selbstverständlicher Teil des Unterrichts (Vincentino e. V. / bearbeitet / Lizenz CC BY-SA 4.0).



Schritt 8 – Was kann und was muss in die Seitenstruktur meines Blogs?

Auch wenn ein Blog zunächst einmal keine statische Webseite ist, so macht gerade seine Verwendung im Schulkontext eine gewisse Ausstattung mit festen Hintergrundinformationen notwendig. Schüler*innen und Besucher*innen können sich leichter orientieren, Inhalte werden gut auffindbar und in der Nachnutzung kann sich ein Unterrichtsblog auch als Materialbaustein für neue Lerngruppen eignen. Neben einer Projektbeschreibung auf einer entsprechenden Seite "Zum Projekt" ist ein Impressum beispielsweise obligatorisch. Mit den Angaben zu den redaktionellen Verantwortlichkeiten schützt sich ein Betreiber von Inhalten oder Diensten im Netz vor Missbrauch und falschen Erwartungen der Leserschaft. Mein Tipp: Kopieren Sie das Impressum der Schulwebsite, passen Sie es in den entscheidenden Punkten an und klären Sie mit der Schulleitung ab, wer sich in letzter Konsequenz für die Inhalte des Blogs verantwortlich zeichnet. Weitere Rubriken können Sie je nach Entwicklungsstand Ihrer Lerngruppe gemeinsam festlegen oder als vorstrukturierende Maßnahme selbst in die Hand nehmen.

Schritt 9 – Wie gestalte ich das Log-in für meinen Blog?

Bevor Sie mit Ihrer Gruppe bloggen, müssen Sie noch einen Aspekt für sich beantworten: Soll jede*r Teilnehmende einen eigenen Account mit personalisiertem Log-in bekommen – die meisten Dienste differenzieren hier nach Administratoren-, Autorenrechten, Schreib- oder reinem Lesezugriff – oder soll ein Gemeinschafts-Account genutzt werden? Letztere Variante ist wesentlich unaufwändiger, erfordert aber klare Regeln, was die Kennzeichnung der Blogbeiträge betrifft, weil automatisch der Benutzername als Autor unter jeden Beitrag gesetzt wird.

Generell müssen Log-in-Daten natürlich sicher sein, zugleich muss sich die Lehrkraft etwa bei der Vergabe eines Passworts an dem orientieren, was in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen praktisch ist. Das Thema Zugangsdaten wie auch generell der Umgang mit gemeinschaftlichen Daten sollte in der Lerngruppe gemeinsam diskutiert werden, birgt es doch Anlass zur Auseinandersetzung mit Themen wie Datenschutz und Persönlichkeitsrechten im Netz, die die Medienkompetenz der Lernenden noch erweitern. Mehr Anregungen finden Sie zum Beispiel hier.

Für eine Gruppe, die sich für ein bestimmtes Projekt auch im Internet versammelt, bietet es sich an, einmal in Ruhe über das gemeinsame Agieren im Netz zu sprechen und einen Blogger-Kodex zu verabschieden, der den Umgang untereinander aber auch mit Dritten auf dem Blog regelt.

Hier gibt die Autorin Tipps für weitere wichtige Aspekte zum Thema Zugriff auf Blog-Inhalte:
Christine Kolbe im Interview mit der Werkstatt (Annie Berend / CC BY-SA 4.0).



Unser Netzkulturkodex: Beispiel aus dem Blogprojekt "Groß Stadt Lyrik"

  1. Im Projekt herrscht online und offline Respekt und Fairness
  2. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Vorgehen aktiv mitbestimmen
  3. Kritik wird zeitnah eingebracht
  4. Jede Veröffentlichung im Blog wird mit größter Sorgfalt behandelt – besondere Vorsicht mit personenbezogenen Daten
  5. Die Zugangsdaten werden nicht an Dritte weitergegeben.



Schritt 10 – Bloggen!

Nun kann es losgehen! Binden Sie Ihren Blog immer wieder in den Unterricht ein. Auch wenn am Anfang noch nicht alles glattläuft, die Erfahrung zeigt: Das Tool zum Bloggen wird am besten durch praktische Aufgaben erkundet. Bleiben Sie gelassen. Erst durch das Betätigen des "Veröffentlichen"-Knopfs ist ein Beitrag online und kann mit einem Maus-Klick auch wieder gelöscht werden.

Nutzen Sie und die Gruppe die Ansicht von Beiträgen in der Vorschau, gemeinschaftliches Feedback und Korrekturschleifen. Haben Sie aber gleichzeitig den Mut, Blogposts auf die Reise zu schicken, die von der Perfektion vielleicht noch ein wenig entfernt sind.

Lösen Sie Herausforderungen gemeinsam und im Prozess. Gemessen an der Selbstverständlichkeit, mit der sich Kinder und Jugendliche mittlerweile mit Computern, Smartphones und Apps im Netz bewegen, scheint dies der angemessene Weg für moderne Lernpartnerschaften in digitalen Räumen zu sein.

Ihre Verantwortung liegt darin, Stolpersteine etwa beim Thema Datenschutz, dem Recht am eigenen Bild oder der Nutzung fremder Werke wie Musik und Fotomaterial zu benennen und die Gruppe zu den Spannungsfeldern des digitalen Publizierens in den Austausch zu bringen, sie also mit praxistauglichem Fachwissen zu bestimmten Netzthemen zu versorgen und Alternativen aufzuzeigen.

Und dann? Tell the world!

Ein Blog ist umso interessanter und wirksamer als Wertschätzungstool, wenn er gelesen, wenn auf ihn verlinkt und wenn über ihn geredet wird – etwa auf der Schulwebsite oder in den sozialen Netzwerken der Mitwirkenden. Warum also keine kleine Kampagne starten, um den Blog bekannter zu machen? Warum nicht den Projektabschluss gebührend feiern mit einer Präsentation für die Schulöffentlichkeit, Eltern, Lehrerinnen, Mitschüler und Interessierte?

Realisieren Sie ein gutes Schulprojekt und sprechen Sie darüber!


Im Januar 2017 war Christine Kolbe als Blog-Expertin zu Gast in unserem Bildungssalon zum Thema Blogs in der Bildungsarbeit. Gemeinsam mit der Berliner Lehrerin Daniela Wolf stellte sie das Blog-Projekt twentyninepoets vor, das sie mit Schülerinnen und Schülern des Albrecht-Dürer-Gymnasiums Berlin realisierten. In der Veranstaltungs-Rückschau erfahren Sie mehr zum Projekt und zu den Blog-Erfahrungen aus Sicht einer Lehrenden.




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