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Digital landauf landab: Best-Practice-Ansätze für Digitale Bildung auf dem Land

Digital landauf landab: Best-Practice-Ansätze für Digitale Bildung auf dem Land

Wie steht es um die Digitalisierung auf dem Land? (Nick Morrison Lizenz: cc by-sa/4.0/deed.de

In unserem Bildungssalon "Digital landauf landab: Best-Practice-Ansätze für Digitale Bildung auf dem Land" am 5. November 2020 wollen wir Fragestellungen zu digitaler Bildung im ländlichen Raum bearbeiten, bereits erprobte Beispiele genauer kennenlernen und mit Ihnen in den Austausch kommen. Aufgrund der Risiken durch das Coronavirus findet dieser Bildungssalon als Videokonferenz statt.

Beim Zugang und der Anwendung digitaler Möglichkeiten sind Metropolregionen dem ländlichen Raum ein paar Nasenlängen voraus - so scheint es zumindest. Aber wie steht es wirklich um die digitale Infrastruktur von Schulen in ländlichen Regionen? Welche regionalen Unterschiede gibt es? Und was bedeutet das für digitale Bildungsangebote im schulischen und außerschulischen Bereich?

Im Bildungssalon wird Nenja Wolbers von der Externer Link: Stiftung Digitale Chancen zeigen, dass die Digitalisierung ein hilfreiches Vehikel für Dörfer oder ländliche Regionen sein kann, anderweitige Infrastrukturlücken auszugleichen. Das zeigen auch eine Vielzahl von Projekten: zum Beispiel die Interner Link: Dorf-App Bremke-digital oder die Interner Link: Pampa-App.

Sebastian Piatza stellt das Projekt Fabmobil vor, ein fahrendes Kunst-, Kultur und Zukunftslabor für die Oberlausitz. Ein Ziel ist es, Zugangsräume zu digitalen Technologien wie Fablabs und Maker Spaces über die Stadtbevölkerung hinaus verfügbar zu machen.

Zu den Referierenden:

Nenja Wolbers arbeitet als Projektkoordinatorin für digitale Inklusion bei der Stiftung Digitale Chancen. Neben europäischen Projekten zur Förderung von Medienkompetenz, arbeitet sie an der Digitalisierung des ländlichen Raums. Als stellv. Vorstandsvorsitzende bei ALL DIGITAL ist ihr die Befähigung aller Bürger das Internet zu ihrem Vorteil zu nutzen wichtig.

Das Fabmobil ist ein mit Digitaltechnik und Werkzeugmaschinen ausgestatteter Doppeldeckerbus und bietet Workshops und Kurse an – für Kids, Jugendliche und darüber hinaus. Ziel des Fabmobils ist es, Creative Technologies wie 3D Druck, Virtual Reality, Robotik und Programmierung in ländlichen Raum zu bringen. Das Fabmobil ist regelmäßig in Ostsachsen unterwegs und fährt Schulen, Jugendzentren und Begegnungsorte an.

In aller Kürze

Was?
Bildungssalon: "Digital landauf landab: Best-Practice-Ansätze für Digitale Bildung auf dem Land"

Wann?
Donnerstag, 5. November 2020, 17-19 Uhr

Wo?
Videokonferenz, den Link und Informationen zur Nutzung erhalten angemeldete Teilnehmer/-innen kurz vor der Veranstaltung!

Sie wollen am Bildungssalon teilnehmen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an info(at)werkstatt.bpb.de

Hinweis: Die Anmeldungen sind geschlossen, da die Teilnehmerzahl erreicht ist.