Taylorismus

Begriff, der auf den englischen Arbeitswissenschaftler Frederick Winslow Taylor (* 1856, † 1915) zurückgeht, der in den Mitarbeitern lediglich »Arbeitsmaschinen« sah, die durch Arbeitsbewertung und gerechte Entlohnung ihre Leistung steigern. Die moderne Betrachtungsweise mit dem Menschen im Mittelpunkt erkennt demgegenüber an, dass der Mitarbeiter Wünsche und Vorstellungen hat, die seine Arbeitsmotivation entsprechend positiv oder negativ beeinflussen.


Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2016.



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