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Entgrenzter Rechtsextremismus? Internationale Perspektiven und Gegenstrategien

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Entgrenzter Rechtsextremismus? Internationale Perspektiven und Gegenstrategien Fachtagung vom 09. bis 10. Februar 2015 im Haus der Bayerischen Wirtschaft, München

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In einer globalisierten Welt verwischen Grenzen. Auch das Thema Rechtsextremismus kann nicht mehr alleine aus einer nationalen Perspektive, begrenzt auf den eigenen Staat, betrachtet werden.

In einer globalisierten Welt verwischen Grenzen. Auch das Thema Rechtsextremismus kann nicht mehr alleine aus einer nationalen Perspektive, begrenzt auf den eigenen Staat, betrachtet werden. In den meisten Ländern der westlichen Welt gibt es entsprechende Parteien, Organisationen und Bewegungen – und sie sind in der Regel miteinander vernetzt. Bezugspunkte sind Schnittmengen ihrer Ideologien und Themen ("White Power", Holocaustleugnung, Antisemitismus) sowie grenzübergreifende Politikkonzepte ("Eurofaschismus", "Eurasien"). Beobachten lässt sich diese Entwicklung in Deutschland nicht nur in den Medien dieses Spektrums, sondern auch auf rechtsextremen Konferenzen oder Demonstrationen.

Impressionen der Veranstaltung

Eindrücke aus den Veranstaltungen der zweitägigen Konferenz "Entgrenzter Rechtsextremismus? Internationale Perspektiven und Gegenstrategien"

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Tagungsbericht: "Entgrenzter Rechtsextremismus? Internationale Perspektiven und Gegenstrategien"

Eine Bestandsaufnahme des Rechtsextremismus in Europa und Übersee bildete den Ausgangspunkt dieser internationalen Fachtagung. Ein zweiter Schwerpunkt lag beim Austausch von Erfahrungen, wie Rechtsextremismus und entsprechenden Einstellungen in der Bevölkerung begegnet werden kann. Akteure aus unterschiedlichen Ländern haben in diesem Rahmen ihre Konzepte und ihre Arbeit vorgestellt.

Namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Journalistinnen und Journalisten aus Europa, Mexiko und den USA skizzierten und analysierten die Entwicklung des Rechtsextremismus auf dieser international ausgerichteten Tagung. Im Rahmen von Vertiefungsangeboten sind Aspekte wie die Europakonzeptionen dieses Spektrums, Modernisierungsmomente oder Rechtsterrorismus als internationales Problem untersucht und diskutiert worden. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, pädagogischer Praxis und NGOs aus Europa und den USA skizzierten Möglichkeiten und Ideen, wie auf Rechtsextremismus in seinen vielfältigen Facetten geantwortet werden kann.

Die Vorträge und Diskussionsrunden fanden auf Deutsch und Englisch statt (mit Übersetzung) – die Workshops auf Deutsch oder Englisch.

Das Interner Link: Programm der Tagung können Sie hier herunterladen.

Hier finden Sie unsere Tageszusammenfassungen:

Interner Link: Montag, 9. Februar 2015
Interner Link: Dienstag, 10. Februar 2015

Fussnoten