Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

24.1.2013

Ulrich Baumann

Ulrich BaumannUlrich Baumann
Ulrich Baumann ist seit 2008 stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, deren Mitarbeiter er seit 2002 ist. Als Abiturient begann er ein Projekt zur Geschichte ehemaliger jüdischer Landgemeinden in Baden, das er 1998 als Dissertation abschloss. Von 1999 bis 2002 war er Mitarbeiter der Claims Conference zur Dokumentation von Firmenvermögen jüdischer Kaufleute in Berlin. Zugleich arbeitete er an pädagogischen Projekten der Shoah Foundation und des Jüdischen Museums Berlin. Ulrich Baumann ist zurzeit in einem Forschungsprojekt zur Geschichte von Unternehmerinnen und Geschäftsfrauen in Berlin 1900 bis 1961 tätig.

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Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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