Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

24.1.2013

Susanne Beer

Susanne Beer ist Doktorandin der Soziologie und Zeitgeschichte an der Universität Flensburg und an der EHESS in Paris. Sie hat in Berlin und Toulouse Soziologie und Politikwissenschaften studiert. Von 2008 bis 2011 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Forschungsprojekt Referenzrahmen des Helfens am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Pariser Stiftung Fondation pour la Mémoire de la Shoah. Sie lebt und arbeitet in Berlin, wo sie mit dem Forschungsinstitut Marc Bloch assoziiert ist. Ihre Doktorarbeit beschäftigt sich mit den Lebenswegen von Personen, die in der Zeit des Nationalsozialismus Juden unterstützen und ihnen halfen, sich der Verhaftung und Deportation zu entziehen.

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Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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