Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

24.1.2013

Michaela Christ

Michaela Christ ist Soziologin am Center for Interdisciplinary Memory Research der Universität Flensburg. Sie beschäftigt sich mit dem Nationalsozialismus als Gewaltregime und der mannigfaltigen Beteiligung Vieler an Ereignissen massenhafter Gewalt. Von 2005 bis 2012 war sie am Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) in Essen tätig; zuletzt im Forschungsprojekt Referenzrahmen von Tätern. Weitere Forschungsschwerpunkte sind soziologische Gewalttheorie sowie Raum- und Körper­forschung. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit ist sie in der historisch-politischen Bildungsarbeit aktiv. Sie ist u.a. Autorin von Die Dynamik des Tötens. Die Ermordung der Juden in Berditschew. Ukraine 1941-44. Frankfurt 2011.

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Programm

Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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