Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

24.1.2013

Christian Gudehus

Christian GudehusChristian Gudehus
Christian Gudehus ist Sozialpsychologe und forscht zu Erinnerung und Gedächtnis, Aspekten kollektiver Gewalt und damit verbundenen sozialen Transformationsprozessen. Seit 2005 ist er wissenschaftlicher Geschäftsführer des Center for Interdisciplinary Memory Research, seit 2012 Forschungsreferent der Universität Flensburg und dort Gründungsmitglied der Forschungsgruppe Aneignung von Vergangenheit. Außerdem ist Christian Gudehus im in Gründung befindlichen Norbert Elias Center for Transformation Design & Research verantwortlich für den Bereich Transformations­forschung. Weiter ist er Associé de L' Institut des Sciences sociales du Politique an der Université de Paris Ouest/Nanterre. Er war Goethe Institut Scholar in Residence am Centro de Estudios Sobre Genocidio, Universidad Nacional de Tres de Febrero, Buenos Aires und Professeur Invité an der Sciences Po. Im April 2013 wird das gemeinsam mit Michaela Christ herausgegebene interdisziplinäre Handbuch Gewalt im Verlag J.B.Metzler erscheinen.

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Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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