Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

24.1.2013

Uffa Jensen

Uffa Jensen ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (Berlin). Er studierte Geschichte und Philosophie in Kiel, Jerusalem, Berlin und New York und promovierte 2003 an der TU Berlin. Danach arbeitete er an der Universität Göttingen sowie an der University of Sussex (GB). Seine Forschungsschwerpunkte sind: Moderne deutsche Geschichte, Geschichte des Antisemitismus, moderne deutsch-jüdische Geschichte, Geschichte der Psychoanalyse sowie Emotions­geschichte. Zu seinen Veröffentlichungen zählen: Gebildete Doppelgänger. Bürgerliche Juden und Protestanten im 19. Jahrhundert, Göttingen 2005. "Into the Spiral of Problematic Perceptions: Modern Anti-Semitism and gebildetes Bürgertum in 19th-Century German“ in: German History 25 (2007), S. 348-371. Das Selbst zwischen Anpassung und Befreiung. Psychowissen und Politik im 20. Jahrhundert, Göttingen 2012 (hrsg. mit Maik Tändler).

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Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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